Linktipps:
Digitale Kommunikation: Ich, das Netz und die Welt
Haben wir die Jugend an das Digitale verloren?
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der digitalen Welt
Wähle zwei Wahlwerbespots zu Bundestagswahl 2017 – unabhängig von deiner eigenen politischen Meinung – aus, die du genauer unter die Lupe nimmst: den Spot, der die am besten gefällt sowie einen, den du nicht so gut findest.
1. Beschreibe jeweils die „Machart“ des Spots (Inhalt, Musik, Text, Kameraführung, Schnittfolge).
2. Welche Wirkung soll jeweils erzielt werden (emotionaler Gehalt)?
3. Wie hoch ist der (politische) Informationsgehalt des Spots?
4. Beurteile den Wahlwerbespot im Hinblick auf seine Gesamtaussage und vermutete Wirkung bei unterschiedlichen Wählergruppen.
–> Linktipp Analyse Wahlwerbespots
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Viel Erfolg!
Lars Wienand sieht sich das „Hetzjagd“-Video aus Chemnitz an. Der Journalist des Portals „T-Online“ sucht nach Indizien, die Aufschluss darüber geben könnten, ob das Handy-Video tatsächlich aus Chemnitz stammt. „Ich sehe eine mehrspurige Straße. Die Kirche ist markant“, sagt Wienand. Der kurzen Videosequenz kann er aber noch viel mehr Informationen entnehmen: „Der Schaden im Straßenbelag wird mir später helfen, den Ort auf den Meter genau zu bestimmen, von dem gefilmt wurde. Ich sehe ein Werbebanner. Ich sehe eine Schilderbrücke.“
(Quelle: NDR, 12.09.2018)
Bei Einstellungstests wird immer wieder die politische Allgemeinbildung abgefragt – oft sind es die gleichen Fragen, die in solchen Tests gestellt werden.
Dieses Rätsel zur politischen Allgemeinbildung vermittelt dir einen kleinen Ausschnitt aus der Sozialkunde – schaden kann das dort spielerisch erlernbare Wissen nicht;-)
Um zum Quiz zu gelangen, klicke einfach aufs Bild…
Den Rekord mit 100% richtigen Antworten hält Jeton (2010) und seine Bestzeit liegt bei 33 Sekunden (Restzeit: 5:27 min) für alle 30 Fragen.
Diesen Rekord stellte Florian K. aus der Klasse 9d im Scxhuljahr 2017/18 ein! Glückwunsch!
Aber Achtung: Blind klicken bringt nichts, denn sowohl die Fragen als auch die Antworten stehen immer in einer anderen Reihenfolge;-)
Viel Erfolg!
Die Bundesagentur für Arbeit hat Anfang 2017 mit dem #WhatsMeBot einen Berufswahltest auf den Markt gebracht, der Jugendliche mit nur 8 Fragen ziemlich jugendgemäß über WhatsApp in eine bestimmte Berufsgruppe einordnet und auch noch konkrete Berufe vorschlägt.
Natürlich sollte keiner deswegen WhatsApp nur für diesen Test installieren und die Gefahren von WhatsApp sollten nicht unbeachtet bleiben.
Aber da die meisten Jugendlichen den Messenger WhatsApp auf ihrem Smartphone installiert haben und auch eine Datenflat haben (das sollte abgeklärt sein – falls nicht, gebe ich ich ihnen temporär einen „mobilen Hotspot“), kann dieser Test „#WhatsMeBot“ gut im Rahmen der Berufsorientierung eingesetzt werden.
So geht’s:
Über die Webseite „www.dasbringtmichweiter.de“ erhält man eine Telefonnummer, mit der man auf seinem Smartphone einen Kontakt – z.B.als „AA“ – anlegt. Aber Vorsicht: Diese Nummer wird stündlich gewechselt, wohl um die Serverbelastung auszugleichen odr aus irgendwelchen Sicherheitsgründen – also muss man immer aktuell auf diese Seite gehen…


WhatsMeBot
Als Nächstes öffnet man WhatsApp und schreibt die Start-Nachricht „Hallo“ an den eben gespeicherten Kontakt „AA“ oder die Nummer des WhatsMeBot. Darauf erhält man innerhalb von Sekunden eine Antwort des bekannten und beliebten Youtubers Julien Bam, der das weitere Vorgehen erklärt.

Und dann wird auch schon die erste von insgesamt acht Fragen gestellt. Es werden jeweils Situationen aus dem Alltag von Jugendlichen – z.B. eine langweilige Unterrichtsstunde 😉 – geschildert und gefragt, wie man sich dann verhält.
Nach der letzten Frage muss man noch sein Geschlecht angeben und dann erhält man mit der „Typisch ich-Karte“ eine grobe Einteilung in eine der folgenden Berufsgruppen:

Außerdem gibt es noch einen persönlichen Link (hier nur als Beispiel), der einen konkreten Beruf in einem Video vorstellt, die ausgewählte Berufsgruppe noch einmal genauer beschreibt und auch Vorurteile zu diesen Berufen widerlegen möchte. Am Ende findet man noch eine Linkliste mit den wichtigsten Berufsorientierungsseiten der Agentur für Arbeit.
Mein Fazit:
Ich habe ja schon einige andere Eignungstest auf dieser Webseite vorgestellt, aber im Verhältnis zum zeitlichen Aufwand dieses Tests und dafür, dass dieser Bot sehr zielgruppenorientiert gestaltet ist, gefällt mir diese „App“ und auch die Ergebnisse können sich sehen lassen. Sie sind zumindest für Schülerinnen und Schüler, die noch gar keine Ahnung haben, wohin der „berufliche Zug“ gehen soll, hilfreich.
Denn die Schülerinnen und Schüler, die auf noch keinen Wunschberuf haben und noch keine Ahnung haben, wohin es beruflich gehen soll, können nicht nur ihre Interessen herausfinden, sondern auch mehr über ihre Stärken und Schwächen erfahren.
Die persönliche Auswertung mit der Einteilung in eine der vier Berufsgruppen oder der Vorschlag eines konkreten Berufes bieten sich als Anlass für ein Gespräch mit den Eltern, Freunden, Lehrern oder der Berufsberatung an!
Ansonsten ist es logisch, dass man bei 8 Fragen keine detaillierte und treffende Berufsempfehlung erwarten kann.
Jetzt bist du als Kritiker gefragt!
Formuliere deine sachliche Meinung als Kritik zu diesem #WhatsMeBot der Agentur für Arbeit. Folgende Fragen können dir dabei helfen:
- Spricht dich dieser Test an?
- Kamst du mit den Fragen und Antworten klar?
- Was hältst du vom Ergebnis?
- Kannst du mit den weiterführenden Informationen etwas anfangen?
- Kannst du den #WhatsMeBot weiterempfehlen?
Poste deine Meinung hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken). Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen und in Klammern deine Klasse an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.
Ach übrigens: Was ist eigentlich ein „#Bot“?
Nach den Herbstferien steht euer Praktikum an und nach der Klasse 10 beginnen einige von euch ihre Ausbildung. Um gut durch diese Ausbildung zu kommen, ist es auch wichtig, dass ihre eure Rechte und auch Pflichten kennt.
–> Kurze Zusammenfassung bei Wikipedia
Daher sollst du jetzt eine Powerpoint-Präsentation über das „Jugendarbeitsschutzgesetz“ erstellen.
Das sollte inhaltlich in deiner Präsentation vorgestellt werden:

Hier nun einige wichtige Tipps zur Gestaltung einer Powerpointpräsentation:
Wer kein „Powerpoint“ besitzt, kann sich hier die kostenlose Version von Openoffice, die auch eine Präsentations-Software beinhaltet, herunterladen.
Aber Vorsicht: Download startet automatisch – nicht auf „Jetzt herunterladen“ oder „Download“ klicken – hier besteht „Abzock-Gefahr“!!!

Die Langversion zu den Tipps findest du hier… –> Gestaltung einer Powerpointpräsentation
Hier zwei kurze Erklärvideos zu den am 24. September 2017 anstehenden Bundestagswahlen…

Stimmzettel für die Wahl zum Deutschen Bundestag im Wahlkreis 199
So sieht er aus – der offizielle Stimmzettel für die Wahl zum Deutschen Bundestag Ahrweiler am 24. September 2017 im Wahlkreis 198 :