Jan 24

HuS 10: Feedback zum Fernunterricht

Nach den ersten zwei Wochen habe ich meine Sozialkunde-Schüler*innen zu ihren Erfahrungen im Fernunterricht befragt (Aufgabe vom 18.01.21).
Einige Ergebnisse des allgemeinen Teils dieser Befragung zeige ich euch hier in diesem Posting.

Zielgruppe dieser Befragung waren 222 Schüler*innen der 8. bis 10. Klasse unserer Schule. Geantwortet haben davon 148, sprich genau 2/3 der Schüler*innen (66,6 %).

Aufgabe: 

Schaue dir als ersten Schritt dieses Erklärvideo, wie du ein Diagramm bzw. Schaubild auswerten kannst, an.

Dann beschreibe die folgenden Schaubilder erst einmal stichwortartig:

  • Quelle des Schaubildes
  • Herausgeber
  • Erscheinungsdatum
  • Titel, Untertitel
  • Thema
  • gewählte Diagrammform/-en
  • Art des Zahlenmaterials (absolute Zahlen/Prozentzahlen)

Formuliere aus diesen stichwortartigen Notizen eine Einleitung für deine Analyse.

Hier nun ausgewählte Ergebnisse:
(mit einem Klick vergrößerst du die Schaubilder)

Im Folgenden beschreibst du die Hauptaussagen dieser drei Schaubilder in ganzen Sätzen.
Versuche diese Aussagen auch zu deuten und zu erklären: Was bedeutet das? Warum haben die Befragten so geantwortet?

Als Letztes formuliere deine Meinung du diesen Ergebnissen der Befragung.

Sende deine erledigten Aufgaben in einem zusammenhängenden Text bis spätestens Freitag, 29. Januar 2021, 20:00 Uhr, als PDF-Datei an breuer@boeselager-realschule.de

 Viel Spaß und Erfolg beim Bearbeiten der Aufgabe!

“Best of…” 3 Wochen Fernunterricht

Featured

Nachdem nun die ersten drei Wochen Fernunterricht hinter uns liegen, möchte ich euch hier einfach mal ein paar Highlights an Aufgaben zeigen – natürlich mit Erlaubnis der “Produzenten”.
Vielleicht ermutigt es euch ja, auch mal was Kreatives zu wagen 🙂

Zu den Ergebnissen –> auf das Bild klicken…

Hier ein Beispiel einer Achtklässlerin, wie man seinen Wunschberuf für das Praktikum im Herbst kreativ vorstellen kann. Mit diesem Instagram-Account könnte sie sich direkt bewerben... Prima!

Hier ein Beispiel einer Achtklässlerin, wie man seinen Wunschberuf für das Praktikum im Herbst kreativ vorstellen kann. Mit diesem Instagram-Account @picture.by.cr könnte sie sich direkt bewerben… Prima!

Den Beruf der Verwaltungsfachangestellten stellt eine Achtklässlerin in diesem Interview vor:

 

Themenwechsel: Aktuelle Politik

Diese Webseite führt den Besucher nach Washington im Januar 2021. Aufgabe in Sozialkunde - Klasse 10 - war die Beantwortung von Fragen zum Sturm des Capitols bzw. eine kreative Auseinandersetzung damit.

Diese Webseite führt den Besucher nach Washington im Januar 2021. Aufgabe in Sozialkunde – Klasse 10 – war die Beantwortung von Fragen zum Sturm des Capitols bzw. eine kreative Auseinandersetzung damit. Sehr gut umgesetzt!

Noch mal Washington: Hier der Insta-Account (@sturm_aufs_capitol) einer Zehntklässlerin zur gleichen Aufgabe wie oben... - mit Fragen und Impulsen und Diskussionsbeiträgen :-) Was will ein Sozi-Lehrer mehr?

Noch mal Washington: Hier der Insta-Account (@sturm_aufs_capitol) einer Zehntklässlerin zur gleichen Aufgabe wie oben… – mit Fragen, Impulsen und Diskussionsbeiträgen 🙂 Was will ein Sozi-Lehrer mehr?

Das sind jetzt nur vier tolle Beispiele – es gab noch mehrere kreative Produktionen, die sich inhaltlich mit den unterschiedlichsten Fragestellungen auseinandersetzen. Toll sind auch Podcasts, die aufgenommen wurden, ohne dass wir das im Unterricht eingeübt hätten, sei es als Interview zu bestimmten Berufsbildern oder quasi als Nachrichten-Podcast zur aktuellen Politik…

Erfreulich ist auch, dass oft digitale Endgeräte, wie Tablets oder Notebook – soweit vorhanden, eingesetzt werden, um die Inhalte sehr ansprechend zu “verpacken” – hier zwei Beispiele aus dem Wahlpflichtfach HuS – Thema “Kommunikation – Soziale Netzwerke”:

Weiter so bzw. traut euch auch 🙂

Apr 24

HuS: Maskenpflicht und Kommunikation

„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ – Diese berühmte Aussage – jetzt kennst du sie auch – machte der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick und meinte unter anderem damit, dass man auch kommuniziert, wenn man schweigt, also nicht spricht. Das geschieht in erster Linie durch die sogenannte „nonverbale Kommunikation“.

Das Allensbach-Institut gibt in einer Studie 2016 genauere Werte an: So machen Gestik und Mimik 55 Prozent der Kommunikation aus, 26 Prozent entfallen auf die Stimme, nonverbal eingesetzt, und nur 19 Prozent auf den fachlichen Inhalt, den wir beim Sprechen äußern.

"The masked teacher"

“The masked teacher” – Ist Mimik mit einer Maske noch möglich?

Wenn ab Montag, 27.04.20, bei uns die Maskenpflicht eingeführt ist, wird das auch zu einer Veränderung der Kommunikation führen. Im Hinblick auf diese einschneidende Veränderung in vielen Bereichen des Lebens kläre bitte die folgenden Aufgaben mit Hilfe des Internets und mit deiner eigenen Erfahrung:

  1. a) Definiere den Begriff „non-verbale Kommunikation“.
    b) Nenne 4 Beispiele für nonverbale Kommunikation.
  2. Nenne die 5 Axiome von Paul Watzlawick und erkläre sie mit eigenen Worten.
  3. Auf welche Art und Weise können Lehrkräfte nonverbal kommunizieren?
  4. Wie wird diese Kommunikation nun eingeschränkt, wenn Lehrkräfte im Unterricht auch Masken tragen sollten (was nicht vorgesehen ist)?
  5. Wo im Alltag könnte das Tragen einer Maske – bei allem möglichen Nutzen – außerdem hinderlich sein?

Sende deine erledigten Aufgaben bis Dienstag, 28.04.20, 20:00 Uhr, als PDF-Datei an breuer@boeselager-realschule.de

Viel Spaß und Erfolg beim Bearbeiten der Aufgabe und bleibt gesund!

Apr 01

HuS 10: Jugend & Digitale Kommunikation

Sorry –  dass die Aufgabe etwas später kommt. Ihr dürft sie auch später abgeben…

Bitte schaut euch das Video „Digitale Kommunikation verändert die Jugend“ von Bernhard Heinzlmaier auf –> https://youtu.be/JafrpL8wNBs  an.

Und bearbeitet bitte dazu folgende Mindmap:

–> https://mind-map-online.de/m/5e84763576bd0

Klickt dazu auf die Mindmap und wählt dann unten in der Menüleiste „Mindmap klonen und bearbeiten“ aus.

Darauf könnt ihr diese Vorlage weiter ausführen und am Ende als PDF speichern (unten in der Menü-Leiste auf “Als PDF speichern” klicken).

Sende deine erledigten Aufgaben bis Freitag, 3.4.20, 20:00 Uhr, als PDF-Datei an breuer@boeselager-realschule.de

Mrz 20

HuS 10a/b: “Web 2.0” in Zeiten der Conona-Krise

“Kommunikation im Internet”

Web 2.0 im Unterricht

Bedingt durch die Situation müssen wir unser begonnenes Projekt, den Film über unsere Schule, erst mal hintenanstellen. Daher bearbeitet bitte folgende Aufgaben bis zum 27.03.20. Versuche die Fragen mit eigenen Worten zu beantworten und vermeide „copy & paste“ 😉

Aufgaben:

  1. Was ist das Web 2.0?
  2. Nenne 4 Plattformen des Web 2.0.
  3. Welche Bedeutung hat das Web 2.0 gerade jetzt in Zeiten der Corona-Pandemie?
  4. Nenne 3 Accounts im Web 2.0, die sich sehr stark mit der Corona-Thematik beschäftigen, und beschreibe sie kurz.
  5. Wie kann man Falschmeldungen (#fakenews) im Internet erkennen? Erstelle eine Checkliste mit 3 Möglichkeiten, wie du erkennen kannst, ob eine Meldung seriös und wahr ist.
  6. Suche und nenne drei Falschmeldungen zum Thema Corona, die gerade durch das Web 2.0 geistern.
  7. Gehe auf https://www.getbadnews.de/#intro und spiele das Spiel zum Thema #fakenews.

Sende deine erledigten Aufgaben bis Freitag, 27.3.20, 20:00 Uhr, als PDF-Datei an breuer@boeselager-realschule.de

Mrz 12

HuS 10: Unterricht in Corona-Zeiten

Immer mehr Stimmen werden laut, die fordern, die Schulen jetzt wegen der Gefahr der schnellen Ausbreitung des Coronavirus flächendeckend zu schließen – wie oben in dem Artikel zu lesen (–> auf das Bild klicken… – Quelle: www.news4teachers.de am 12.03.20)

In Büroberufen ist es in solch einem Fall einfacher als in der Schule: Wenn jemand in Quarantäne muss, kann er im “Homeoffice” – soweit möglich und eingerichtet – weiterarbeiten.
In der Schule ist das nicht so einfach die Schülerinnen und Schüler weiter zu versorgen. Dennoch könnte dieser Fall so eintreten…

Auftrag:
Stellt euch vor, ihr wärt eine Expertengruppe, die die Schulleitung in dieser Problematik unterstützen soll. Überlegt euch in Partnerarbeit, wie die digitalen Medien und das Internet genutzt werden könnten, um die Schüler auch in der Zeit einer möglichen Schulschließung weiter zu unterrichten.

  • Welche Medien oder welche Technik könnten eingesetzt werden?
  • Wie sollen die Arbeitsaufträge übermittelt werden? Wie könnten die Schüler antworten?
  • Überlege dir Projekte, die die Schüler in einer Art “School@home” erledigen könnten.
  • Versuche die Schulleitung mit guten Argumenten von deinem Vorschlag zu überzeugen.

—> Linktipp

Erarbeitet euren “Vorschlag an die Schulleitung” in Word und postet ihn am Ende der 4. Stunde hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” oder “Replies” klicken).

Gebt aus Datenschutzgründen als Absender nur eure zwei Vornamen an – eine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.
Wenn ihr fertig seid, könnt ihr auch die Vorschläge der anderen lesen und diese wiederum kommentieren…

Beachtet bei dieser öffentlichen Stellungnahme die Rechtschreibung und auch die Netiquette, sprich: gutes oder angemessenes und achtendes Benehmen in der digitalen Kommunikation – besonders hier im Web 2.0!

Mrz 11

10d Deutsch: Erörterung über WhatsApp

“Ist das Verbot, dass Lehrer und Schüler nicht über Whatsapp kommunizieren dürfen, sinnvoll?”Gerade in Zeiten, wenn der Klassenleiter mal auf Schulskifahrt, krank oder in Quarantäne ist, wäre WhatsApp eine praktische Hilfe für Lehrer und Schüler, um über wichtige Dinge des Unterrichts und des Schullebens zu kommunizieren. Aber: Es ist verboten…

Hintergrundinfo hierzu:

Facebook, WhatsApp oder iMessage dürfen nicht für unterrichtliche Zwecke und in anderen schulischen Zusammenhängen verwendet werden.
Zur schulischen Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern steht den Schulen u. a. eine landeseigene, kostenfreie, auf Moodle basierende Lernplattform zur Verfügung.
Diese gewährleistet die Datensicherheit durch die Verwendung eines landeseigenen Servers.

Sofern eine Lehrkraft es als notwendig erachtet, über Messenger mit Eltern, Schülerinnen und Schülern zu kommunizieren, kommen nur europäische Anbieter, die eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anbieten, in Betracht (z. B. Pidgin/OTR, Hoccer, Chiffry, Wire oder Threema).

Hierbei ist stets das Distanzgebot zu beachten.

(Quelle: Der Datenschutzbeauftragte von Rheinland-Pfalz – https://www.datenschutz.rlp.de/…)

Sucht auch weitere Informationsquellen zu diesem Thema und überlegt euch Argumente und Beispiele aus eurem Alltag

Achtet bitte im Vergleich zur letzten Erörterung auf Folgendes:

  • Die Einleitung könnte etwas motivierender sein – oft schreibt ihr sehr Allgemeines – bringt doch was aus eurem Leben oder aktuelle Anlässe!
  • Teilweise fehlten die Überleitungen – von der Einleitung zur Antithese oder von der Antithese zur These.
  • Geht bitte bei den Argumenten und Beispielen mehr in die Tiefe – beschreibt die Beispiele. Denn die Aufgabe der Beispiele ist es, die Argumente zu stützen.
  • Auch diese Erörterung wird von mir korrigiert und bewertet!

Bei Fragen könnt ihr mich jederzeit – über den Chat unten rechts – anschrieben…

Poste deine Erörterung hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” oder “Replies” klicken).

Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen plus den ersten Buchstaben deines Nachnamens an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.
Wenn du fertig bist, kannst du auch die Meinungen der anderen lesen und diese wiederum kommentieren…

Beachte bei dieser öffentlichen Stellungnahme die Rechtschreibung und auch die Netiquette, sprich: gutes oder angemessenes und achtendes Benehmen in der digitalen Kommunikation – besonders hier im Web 2.0!