Deutsch 9b: Praktikumspräsentation
Arbeitsauftrag:
Stelle dein Praktikum so vor, dass deine Mitschüler verstehen, wo du warst, was du gemacht hast und was du dabei gelernt hast.

Deine Präsentation soll 7–9 Minuten dauern. Danach beantwortest du noch einige Fragen.
Das muss in deiner Präsentation vorkommen:
- Mein Praktikumsbetrieb
- Wie heißt der Betrieb?
- Wo ist er?
- Was macht der Betrieb?
- Mein Praktikumsberuf
- Wie heißt der Beruf?
- Was macht man in diesem Beruf?
- Welche Ausbildung braucht man?
- Welche Fähigkeiten sind wichtig?
- Meine Aufgaben
- Welche Tätigkeiten hast du selbst gemacht?
- Nenne mindestens drei konkrete Beispiele.
- Ein typischer Arbeitstag
- Wann hast du angefangen?
- Was hast du im Laufe des Tages gemacht?
- Wann war Feierabend?
- Mein Werkstück / etwas aus meinem Praktikum
- Bringe möglichst etwas Handfestes aus deinem Praktikum mit, das du der Klasse zeigen kannst.
- Das kann zum Beispiel etwas sein, das du selbst hergestellt, bearbeitet oder gestaltet hast.
- Es kann auch etwas aus einem Projekt sein, an dem du mitgearbeitet hast – zum Beispiel eine Bastelarbeit oder ein Projekt aus einem Kindergarten.
- Erkläre kurz, was es ist, was du daran gemacht hast und wie es entstanden ist.
- Wichtig: Frage vorher im Betrieb, ob du den Gegenstand mitnehmen und in der Schule zeigen darfst. Nimm niemals etwas ohne Erlaubnis mit.
- Gefährliche Gegenstände, vertrauliche Unterlagen oder persönliche Daten dürfen natürlich nicht mitgebracht werden.
- Ein besonderer Moment
- Erzähle von einer Situation, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist.
- Das kann etwas Interessantes, Schwieriges, Lustiges oder Überraschendes sein.
- Meine Erfahrungen
- Was hat dir gut gefallen?
- Was war schwierig?
- Was hast du neu gelernt?
- Was hat dich überrascht?
- Mein Fazit
- Passt dieser Beruf zu dir?
- Könntest du dir vorstellen, später in diesem Bereich zu arbeiten?
- Begründe deine Meinung.
- Mein Tipp
- Was würdest du einem Schüler empfehlen, der dort später ein Praktikum machen möchte?
Du darfst deine Präsentationsform wählen:
Du kannst zum Beispiel eine PowerPoint-Präsentation, ein digitales Portfolio oder eine Präsentation mit einem Video erstellen.
Wichtig ist: Du selbst stehst im Mittelpunkt – nicht das Medium.
Darauf solltest du achten:
- Sprich möglichst frei.
- Lies nicht alles von den Folien ab.
- Verwende nur wenig Text.
- Bilder sollen zu deinem Praktikum passen.
- Halte dich an die Zeit.
- Übe deine Präsentation vorher.
- Verwende nur Fotos, die du auch zeigen darfst.
- Alles, was du über dein Praktikum erzählst, musst du wirklich erlebt haben und erklären können.
Merksatz
Zeige uns nicht nur deinen Betrieb. Zeige uns, was du dort erlebt, gelernt und über dich selbst herausgefunden hast.
Sozi: Was passiert nach der Wahl?
1. Mehrheit
- Welche Partei hat die meisten Sitze?
- Reichen ihre Sitze für eine absolute Mehrheit?
- Wie viele Sitze fehlen noch?
2. Regierung bilden
Prüfe, welche Bündnisse eine Mehrheit hätten:
- CDU + SPD + GRÜNE
- CDU + SPD + GRÜNE + BSW
- AfD + BSW
3. Grundwissen
Beantworte kurz:
- Was ist eine Koalition?
- Was ist die Opposition?
- Muss die stärkste Partei automatisch die Regierung bilden?
4. Umgang mit Wahlergebnissen
- Warum muss ein demokratisches Wahlergebnis akzeptiert werden?
- Darf man das Ergebnis trotzdem kritisieren?
- Was sollte man tun, bevor man Behauptungen über Wahlbetrug weitergibt?
5. Abschluss
Bewerte den Satz:
„Wir sind stärkste Partei, also müssen wir auch regieren.“
Begründe deine Meinung in 2–3 Sätzen.
AIB 9: Präsentieren
Sozi: Parteien
Deutsch 8c: Diktat
Die 8c auf dem Weg zu den Herbstferien

Screenshot
Die erste Zeit in der Klasse 8c ist fast geschafft.
Bis zu den Herbstferien haben wir schon einiges erlebt, gelernt und gemeinsam gelöst.
Nach den Ferien heißt es aber: mehr Gas geben!
Das regelmäßige Arbeiten, Üben und Lernen wird jetzt immer wichtiger.
Im nächsten Jahr steht nach den Osterferien das Praktikum an.
Deshalb sollten sich alle schon früh Gedanken machen, welcher Betrieb interessant sein könnte.
Beim Suchen und Bewerben ist Eigeninitiative gefragt.
Wer rechtzeitig plant, hat später mehr Auswahl und kann einen Praktikumsplatz finden, der wirklich zu den eigenen Interessen passt.
Deutsch 9b: „Die Schreibtreppe“
Aktuelles: Pisa 2025
Geschi 8c: Ende des Römischen Reiches
Das Ende des Römischen Reiches
Das Römische Reich war viele Jahrhunderte lang eines der mächtigsten Reiche der Welt. Doch mit der Zeit wurde es immer schwächer.
Im Video erfährst du:
- warum das Römische Reich in Westrom und Ostrom geteilt wurde,
- welche Probleme Westrom hatte,
- warum Angriffe von außen das Reich zusätzlich schwächten,
- was im Jahr 476 geschah,
- und warum dieses Jahr oft als Ende des Weströmischen Reiches gilt.
🎥 Auftrag:
Schau dir das Video aufmerksam an und bearbeite anschließend das Arbeitsblatt.
Achte besonders auf diese drei Jahreszahlen:
395 – 410 – 476
👉 Danach solltest du erklären können, warum Westrom unterging und wie der Übergang von der Antike zum Mittelalter begann.
Fragen zum Beginn des Mittelalters
- Begann das Mittelalter wirklich genau an einem einzigen Tag? Begründe kurz.
- Was änderte sich nach dem Ende Westroms in Europa?
- Welche neuen Reiche entstanden nach dem Ende der römischen Herrschaft?
- Warum blieb die römische Kultur trotzdem wichtig?
👉 Merke: Das Jahr 476 gilt als wichtige Grenze zwischen Antike und Mittelalter. Der Übergang dauerte aber viele Jahre.
Klasse 8c: „Demokratie in der 8c“
Demokratie in unserer Klasse
In unserer Klasse gehört Demokratie zum täglichen Miteinander. Beim Diskutieren darf jeder seine Meinung sagen. Das Zuhören ist dabei genauso wichtig wie das Sprechen. Wenn wir gemeinsam entscheiden, zählt jede Stimme. Beim Abstimmen lernen wir, Mehrheiten zu akzeptieren und andere Meinungen zu respektieren. Auch das Einhalten von Regeln gehört dazu. Das Gute an einer Klassengemeinschaft ist, dass jeder etwas beitragen kann. Besonders wichtig sind das Helfen, das faire Verhalten und das gemeinsame Lösen von Problemen. So lernen wir, Verantwortung zu übernehmen.
(85 Wörter)

Arbeitsauftrag
Schreibe 6 eigene Sätze zum Thema:
„Demokratie in unserer Klasse und in unserer Schule“
Verwende in jedem Satz mindestens ein nominalisiertes Verb.
Du kannst zum Beispiel diese Verben benutzen:
diskutieren · zuhören · abstimmen · mitbestimmen · entscheiden · helfen · sprechen · wählen · zusammenarbeiten · einhalten · lösen · respektieren
Achte darauf:
Nominalisierte Verben werden großgeschrieben.
Unterstreiche in jedem Satz das nominalisierte Verb.



