HuS10: 5 Axiome von Paul Watzlawick

Von | 22. Mai 2022

„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ – Diese berühmte Aussage – jetzt kennst du sie auch – machte der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick und meinte unter anderem damit, dass man auch kommuniziert, wenn man schweigt, also nicht spricht. Das geschieht in erster Linie durch die sogenannte „nonverbale Kommunikation“.

Paul Watzlawick stellte 5 Grundregeln (Axiome) auf, die die menschliche Kommunikation erklären und ihre Paradoxie zeigen

  1. Definiere den Begriff „non-verbale Kommunikation“.
  2. Nenne 4 Beispiele für nonverbale Kommunikation.
  3. Was ist ein Axiom?
  4. Nenne die 5 Axiome von Paul Watzlawick.
  5. Erkläre sie mit eigenen Worten.

Tipp: www.paulwatzlawick.de/axiome.html  

Sozi: NATO

Von | 19. Mai 2022

–> direkt zum Quiz

Die NATO (englisch North Atlantic Treaty Organization „Organisation des Nordatlantikvertrags“ bzw. Nordatlantikpakt-Organisation), im Deutschen auch als Atlantisches Bündnis oder als Nordatlantikpakt bezeichnet (französisch OTAN – Organisation du Traité de l’Atlantique Nord), ist ein Verteidigungsbündnis von 30 europäischen und nordamerikanischen Mitgliedstaaten, das dem gemeinsamen Schutz der eigenen Territorien dient und darüber hinaus das Ziel weltweiter politischer Sicherheit und Stabilität verfolgt… -> weiter auf Wikipedia

–> Was weißt du über die NATO?

9c Deutsch: “Wilhelm Tell”

Von | 17. Mai 2022

Warum bewegt uns Wilhelm Tell?

Hier noch mal ein kleiner Überblick über den historischen Hintergrund des Dramas “Wilhelm Tell”:

 

“Wilhelm Tell” mal anders…

“Wilhelm Tell ist kein Revolutionär. Er ist vor allem Familienvater und Privatmensch, der Manns genug ist, Haus und Hof selbst zu verteidigen. Dadurch wird er zur Galionsfigur des Freiheitskampfes. In Schillers letztem Stück stehen alle Zeichen auf Revolution. Das Volk wird zum Protagonisten und der vollends unpolitisch motivierte Einsatz eines Einzelnen zieht immense politische Umwälzungen nach sich.”
(aus der Beschreibung des oben verlinkten Videos über die “Wilhelm Tell-Aufführung in Jena 2009)

Deutsch 9c: Friedrich Schiller

Von | 15. Mai 2022

Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar; † 9. Mai 1805 in Weimar), war ein Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.

Friedrich Schiller war der einzige Sohn eines auch als Wundarzt tätigen württembergischen Offiziers und wuchs mit seinen fünf Schwestern in Schwäbisch Gmünd, Lorch und später in Ludwigsburg auf. Dort besuchte er die Lateinschule und begann nach viermaligem Bestehen des Evangelischen Landesexamens am 16. Januar 1773 das Studium der Rechtswissenschaften auf der Karlsschule. Drei Jahre später wechselte er zur Medizin und wurde 1780 darin promoviert. Gleich mit seinem Theaterdebüt, dem 1782 uraufgeführten Schauspiel Die Räuber, gelang Schiller ein bedeutender Beitrag zum Drama des Sturm und Drang und der Weltliteratur.

1782, inzwischen Militärarzt, floh er vor dem Landesherrn Herzog Karl Eugen aus Württemberg nach Thüringen, weil ihm wegen unerlaubter Entfernung vom Dienst Festungshaft und ein Schreibverbot drohte. 1783 begann Schiller mit den ersten Arbeiten zum Don Karlos. Als seine Anstellung als Theaterdichter am Nationaltheater Mannheim ausgelaufen war, reiste Schiller 1785 nach Leipzig zu seinem späteren Förderer Christian Gottfried Körner. In den folgenden Jahren lernte er Christoph Martin Wieland, Johann Gottfried Herder und Johann Wolfgang von Goethe in Weimar kennen. Gemeinsam prägten sie die Weimarer Klassik.

Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten.

Friedrich Schiller war von Geburt Württemberger, später wurde er Staatsbürger von Sachsen-Weimar. 1792 wurde ihm die französische Ehrenbürgerschaft verliehen und somit zusätzlich auch die französische Staatsbürgerschaft – in Würdigung seines in Paris aufgeführten Dramas Die Räuber, das als Freiheitskampf gegen die Tyrannei verstanden wurde. (Quelle: Wikipedia)

–> Video “Schiller- Das Abenteuer Freiheit”

 

HuS 10: Jugend & Kommunikation

Von | 8. Mai 2022

Haben wir die Jugend an das Digitale verloren?

Danke Quendresa ;-)Lies bitte den hier verlinkten Artikel “Haben wir die Jugend an das Digitale verloren?” von aus der “Welt” vom 15. März 2018.

Aufgaben:

  1. Fasse den Artikel in eigenen Worten kurz zusammen.
  2. Nimm aus der deiner jugendlichen Perspektive Stellung zu den Thesen von Leonie Bartsch.
  3. Wirf selbst einen Blick in die Zukunft: Wie könnte die Kommunikation unter Jugendlichen in 20 Jahren aussehen, wenn du vielleicht auch Kinder hast?

Poste deine Antworten hier als Kommentar (unten auf “Kommentare” klicken). Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen plus den ersten Buchstaben deines Nachnamens an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.

Tipp: Schreibe deine Antworten erst in Word – speichere auch direkt, damit keine Daten verloren gehen. Wenn du fertig bist, kopiere deinen Text und füge ihn hier als Kommentar ein…

Deutsch 9c: Inhaltsangabe

Von | 3. Mai 2022

Beispiel-Einleitung der 9c:
“Im Drama “Wilhelm Tell” von Friedrich Schiller geht es in der dritten Szene des dritten Aufzugs um die berühmte Apfelschuss-Szene, in der Tell mit einer Armbrust einen Apfel vom Kopf seines Sohnes schießen muss”

Berufswahl: Mindmap deines Wunschberufs

Von | 2. Mai 2022


Nachdem du in den letzten Wochen deine Stärken und Fähigkeiten mit Hilfe der Fragebögen des Berufswahlportfolios und des Online-Eignungstest auf www.planet-beruf.de erkundet hast, solltest du nun einige Berufe in die engere Auswahl für dein Praktikum genommen haben. Entscheide dich bitte jetzt für einen Beruf, den du dir genauer anschaust.

Wichtig: Der Beruf muss ein Ausbildungsberuf sein, den du auch mit deinem entsprechenden Schulabschluss erlernen kannst.
Solltest du immer noch keine Vorstellung haben, was du machen willst, besuche auch noch einmal die folgenden Seiten:

Aufgabe:

Erstelle eine Mindmap über dieses Berufsbild (–>Anleitung zum Erstellen von Mindmap mit dem “MindmanagerSmart”).

Hauptäste dieser Mindmap, in deren Mitte die genaue offizielle Berufsbezeichnung steht, sollten sein:

  • Anforderungen
    • Qualifikationen
    • Fähigkeiten
  • Ausbildung
    • Wie?
    • Wo?
  • Tätigkeiten
  • mögliche Ausbildungsbetriebe in der Nähe
  • Verdienst
    • in Ausbildung
    • nach Ausbildung
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Quellen

Als Informationsquellen schaust du dir bitte folgende Webseiten an, die sehr gut über bestimmte Berufsbilder informieren:

Vielleicht findest du ja auch noch andere Quellen im Internet oder kannst in diesem Beruf tätige Verwandte oder Bekannte dazu befragen. Gib die Quellen aber bitte mit auf der Mindmap an…

Tipp: Speichere die Mindmap direkt zu Beginn der Arbeit unter dem Dateinamen “Nachname-Beruf” in deinen Sozialkunde-Ordner in den “Eigenen Dateien”!

Viel Spaß bei der Erkundung deines Wunschberufes!