Aug 13

10d – Deutsch: “Unser Schulsystem”

--> zum Text aufs Bild klicken... (Quelle: orange.handelsblatt.com)

–> zum Text aufs Bild klicken… (Quelle: orange.handelsblatt.com)

Am 19. Juli 2018 veröffentlichte das Handelsblatt auf seiner Onlineplattform “Orange” den kritischen Text einer frischen Abiturientin zum deutschen Schulsystem.

Bearbeite hierzu bitte folgende Aufgaben:

  1. Lies diesen Text über das deutsche Schulsystem von Anna Wesseley vom 19.7.18.
  2. Kläre dir unbekannte Begriffe mithilfe eines Dudens oder deines Smartphones und gestalte eine Mindmap zu diesem Text.
  3. Formuliere die zentralen Aussagen dieses Textes.
  4. Formuliere deine Meinung zu dieser kritischen Stellungnahme der Abiturientin in einem ausführlichen Text.
  5. Viel Spaß!

Poste deine Meinung (Aufgabe 4) hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken).
Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen plus den ersten Buchstaben deines Nachnamens an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.
Wenn du fertig bist, kannst du auch die Meinungen der anderen lesen und diese wiederum kommentieren…

Beachte bei dieser öffentlichen Stellungnahme die Rechtschreibung und auch die Netiquette, sprich: gutes oder angemessenes und achtendes Benehmen in der digitalen Kommunikation – besonders hier im Web 2.0!

Jun 06

Berufsorientierung: Mein Praktikum

“Mein Praktikum”

Mein Praktikum

Auftrag: Gestalte für eine Mindmap, mit der du uns dein Paktikum und deinen Praktikumsbetrieb vorstellst:
Inhalt: Folgende Punkte sollen in der Mindmap vorkommen:

  • Wer bist du? Beschreibe dich kurz..
  • Was sind deine Interessen, Hobbys?
  • Welchen Ausbildungsberuf, den du mit deinem Schulabschluss erlernen kannst, hast du für dein Praktikum gewählt?
  • Stelle diesen Beruf vor:
    • genaue Berufsbezeichnung laut „BerufeNet
    • Dauer/Art der Ausbildung (schulisch oder betrieblich)
    • Verdienst (während der Ausbildung/nach der Ausbildung)
    • Tätigkeiten – Hauptaufgaben in diesem Beruf
    • Voraussetzung (schulischer Abschluss – Fähigkeiten, die man mitbringen sollte)
    • Arbeitsorte – mögliche Arbeitsplätze hier in der Nähe
  • Stelle auch den Praktikumsbetrieb vor und vielleicht auch noch weitere mögliche Betriebe in unserer Region. Solltest du noch nicht wissen, wo du dein Praktikum  absolvierst, gehe auf den Menüpunkt “Ausbildungsplätze” und schreibe mind. 3 mögliche Betriebe raus:
    • Name des Betriebs
    • Lage/Adresse
    • Webseiten-Adresse
    • Was produziert der Betrieb? Welche Dienstleistung wird angeboten?
    • Wie groß ist der Betrieb? Angestellte/räumlich
    • Was weißt du noch über den Betrieb?

Als Informationsquellen schaust du dir bitte folgende Webseiten an, die sehr gut über bestimmte Berufsbilder informieren:

Vielleicht findest du ja auch noch andere Quellen im Internet oder kannst in diesem Beruf tätige Verwandte oder Bekannte dazu befragen.

Viel Spaß!

Jun 04

Medien: “YouTube als Bildungs- und Kulturort”

YouTube ist das Leitmedium für Kinder und Jugendliche: Laut einer neuen Studie nutzen 86 Prozent der 12- bis 19-Jährigen die Videoplattform. Hoch im Kurs: Erklärvideos.

Der Rat für Kulturelle Bildung, ein von verschiedenen Stiftungen finanziertes Beratungsgremium, hat das repräsentativ untersuchen lassen. Eltern dürfen aufatmen: Viele Kids suchen auf YouTube auch gezielt Inhalte, um sich schlau zu machen. Der Studie zufolge kommt YouTube bei 12- bis 19-Jährigen bei der Nutzung gleich an zweiter Stelle nach WhatsApp und landet noch vor Instagram, Facebook oder Snapchat.

(Quelle: www.tagesschau.de am 04.06.2019)

Hier einige einzelne Statistiken – Quelle www.rat-kulturelle-bildung.de:

Hier geht’s zur kompletten Studie (Diagramme ab S. 50):
Aufgaben:

  1. Welche Ergebnisse dieser Studie überraschen dich?
  2. Wie nutzt du selbst YouTube?
  3. Denkst du, YouTube wird in Zukunft eine größere Bedeutung in der Schule haben?
  4. Überlege dir Einsatzmöglichkeiten von YouTube in der Schule.

Poste deine Antworte hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken). Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen plus den ersten Buchstaben deines Nachnamens an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.

–>Antworten (für Julian)

Mai 08

HuS 10: Präsentieren mit Powerpoint

Aufgabe: Erstelle eine Powerpointpräsentation zum Thema “Kommunikation”.

Beispiel-Präsentation

Tipps zur Gestaltung einer Powerpointpräsentation – Kurzversion

  • Inhalt vor Form („form follows function“)
  • Abfolge:
    • Titelfolie (Thema – Bild – Name – Klasse – Fach – Lehrer – Datum)
    • Einstieg – AIDA-Formel à Bild, Audio, Video, Zitat, Zahl, Statistik, aktuelles Ereignis
    • Gliederung (quasi Inhaltsverzeichnis)
    • … einzelne Folien …
    • Quellenverzeichnis für Bilder und Fakten Internetadresse mit Datum
    • evtl. „Danke-Folie“ – (alternativ: Diskussions-Impuls)
  • nur stichwortartig formulieren – d.h. keine ausformulierten Sätze
  • Bilder/Grafiken/Symbole à „1 Bild sagt mehr als 1000 Worte!“

P.S.: Wer kein “Powerpoint” besitzt, kann sich hier die kostenlose Version von Openoffice, die auch eine Präsentations-Software beinhaltet, herunterladen.
Aber Vorsicht: Download startet automatisch – nicht auf “Jetzt herunterladen” oder “Download” klicken – hier besteht “Abzock-Gefahr”!!!
Openoffice

Mai 06

Klasse 9d: Gedichtanalyse

„Meer“ von Erich Fried

"Meer" - Foto: Ralf Breuer

  1. Erstelle ein neues Word-Dokument und speichere unter dem Namen „Vorname-Meer“ in deinen Ordner „Deutsch“.
  2. Suche das Gedicht „Meer“ von Erich Fried im Internet und füge es in einer schönen, passenden Schriftart in dein Word-Dokument ein.
  3. Suche ein passendes Bild für dieses Gedicht und baue es auf der Seite ein.
  4. Schreibe eine Gedichtanalyse zu „Meer“:
    a) Einleitungssatz
    b) Form
    c) Inhalte der Strophen
    d) sprachliche Mittel
    e) Deutung
    f) eigene Meinung
Apr 04

“L’exposé sur une ville francaise””

Aufgabe:
Erstellt zu zweit eine Powerpointpräsentation zu einer der folgenden französischen Städte:

  1. Nancy
  2. Lille
  3. Troyes
  4. Metz
  5. Dijon
  6. Lyon
  7. Reims
  8. Amiens

Tipps zur Gestaltung einer Powerpointpräsentation – Kurzversion

  • Inhalt vor Form („form follows function“)
  • Abfolge:
    • Titelfolie (Thema – Bild – Name – Klasse – Fach – Lehrer – Datum)
    • Einstieg – AIDA-Formel à Bild, Audio, Video, Zitat, Zahl, Statistik, aktuelles Ereignis
    • Gliederung (quasi Inhaltsverzeichnis)
    • … einzelne Folien …
    • Quellenverzeichnis für Bilder und Fakten Internetadresse mit Datum
    • evtl. „Danke-Folie“ – (alternativ: Diskussions-Impuls)
  • nur stichwortartig formulieren – d.h. keine ausformulierten Sätze
  • Bilder/Grafiken/Symbole à „1 Bild sagt mehr als 1000 Worte!“

Wer kein “Powerpoint” besitzt, kann sich hier die kostenlose Version von Openoffice, die auch eine Präsentations-Software beinhaltet, herunterladen.
Aber Vorsicht: Download startet automatisch – nicht auf “Jetzt herunterladen” oder “Download” klicken – hier besteht “Abzock-Gefahr”!!!
Openoffice