Nov 08

“Artikel 13 – oder: Gibt es Youtube 2019 noch?”

“Artikel 13 – oder: Gibt es Youtube 2019 noch?”

Wir haben zur Zeit ja wirklich viele politische oder gesellschaftliche Themen, die auch für die Jugend 2018 interessant sein müssten. Eigentlich…
Regierungskrise, Rechtsruck in der Gesellschaft, Klimawandel oder Migration – aber wenn man die Gespräche auf dem Schulhof oder in den Klassen mitbekommt, hört man nur eine Sorge: “Gibt es Youtube nächstes Jahr noch?”

“Mr. Wissen to go” – Mirko Drotschmann – berichtet in diesem Beitrag über die Sachlage zu dem ominösen Artikel 13 aus der “Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt”…

Poste deine Meinung oder deine Gedanken hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken). Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.

Feb 02

"Lernen 2.0 – Wie viel PC verträgt die Schule?"

 
Es muss etwas geschehen! Während die Jugendlichen in ihrer Freizeit emsig googeln, whatsappen, twittern und facebooken, schreiben sie in der Schule noch immer mit Kreide an die Tafel oder mit dem Füllfederhalter in ihre Hefte. Viele Bildungspolitiker fordern, dass der digitale Wandel endlich auch die Schulen erfassen soll, die Kultusministerkonferenz hat vor kurzem ihre neue Strategie “Bildung in der digitalen Welt” vorgelegt. Deutschland will damit Versäumnisse aufholen, denn in unseren Schulen und Hochschulen ist der Unterricht am Laptop noch immer eher die Ausnahme als die Regel. Sind Lehrerinnen und Lehrer auf diesen Wandel vorbereitet? Wie können digitale Medien im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden?    (Quelle www.swr.de)  

–> Zum Audio-Beitrag…

Aufgabe: Formuliere eine sachliche Meinung zu der Frage, wie sich das Lernen in der Schule in der Zukunft verändern sollte, und und poste diese hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken). Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.

Jan 26

"Berufswunsch Youtuber"


LeFloid, Unge, Aussenseiter, Dner, Die Lochis, freekickerz, Gronkh, Bibisbeautypalace, DagiBee, ConCrafter, ApeCrime, Piet Smiet, YTITTY – alles Youtuber mit jeweils weit über einer Millionen Abonnenten!
Videos über ihre PC-Spiele, Computertricks, Schminktipps oder einfach nur Blödsinn: Auf der Videoplattform Youtube haben etliche meist junge Selbstdarsteller ihren eigenen Kanal. Manche können davon leben – aber Tausende Kids und Jugendliche träumen vom “Beruf Youtuber” .
Was aber sagt man als Berufsberater oder Lehrer seinen z.B. 13-jährigen Schülern, die nur noch einen Berufswunsch haben: „Youtuber“?
Aufgabe: Formuliere eine sachliche Meinung zu dieser Frage und und poste diese hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken). Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.
Linktipps dazu:

Jun 26

HuS 10: Jugend und Medien

“Snapchat, Instagram, Vine und YouTube – Gibt es für die Jugend Medien jenseits des Smartphones?”


Kommunikation, Gaming sowie Produktion und Konsum von Fotos und Videos steht für viele Jugendliche im Mittelpunkt ihres Medienkonsums. Dominiert wird das Feld von einer Reihe von Apps: Instagram, Twitter, Vine, Facebook und YouTube vereinen die Jugendlichen, wie es einst die linearen Programme von MTV und Viva getan haben. In diesen Apps wird alles konsumiert, von der Nachricht bis hin zum umfangreichen Tutorial.
Franziska von Kempis illustriert den Medienkonsum von Jugendlichen innerhalb und jenseits der populären Apps.
Aufgabe: Dieses Youtube-Video ist aus dem Mai 2015. Wie sieht die Situation aktuell aus? Bestätigen sich die von Franziska von Kempis aufgezeigten Tendenzen? Gibt es andere Entwicklungen?

Apr 03

HuS 10: "Berufswunsch: YouTuber"

“Die YouTuber – Stars einer neuen Generation”

Was sagt man 13-Jährigen, die nur noch einen Berufswunsch haben: “Youtuber”?
Aufgabe: Formuliere eine sachliche Meinung zu dieser Frage und und poste diese hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken).  Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.

Feb 18

HuS 10: "Was ist Jugend?"


Aufgabe 1. Stunde:
Als Einstieg ins 2. Halbjahr möchte ich euch hier erst mal fragen, was ihr Zehntklässler unter dem Begriff “Jugend” versteht. Versucht mit eigenen Worten eine Definition zu formulieren, die diesen Begriff erklärt.

Poste bitte deine persönliche Definition hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken).  Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.

Wenn die ersten Definitionen dann veröffentlicht sind, lies sie dir durch und kommentiere sie. Auch die Kommentare dürfen oder sollen wieder kommentiert werden…  –> Ergebnisse
Aufgabe 2. Stunde:
Da mir mein “Titelfoto” selbst nicht gefällt, bitte ich euch,eine Collage zum Thema “Jugend” zu erstellen. Dies kannst du mit entweder mit dem Programm “Paint” hier auf deinem Rechner oder mit den beiden folgenden webbasierten Diensten:

Viel Spaß! Ich bin gespannt…

P.S.: Auch die Ergebnisse der 2. Stunde heute Morgen sind oben zu sehen – in der Diashow… Respekt!!!

Dez 20

HuS 10: JIM-Studie 2015

Speichere deine fertige Powerpoint-Datei bis 9:25 Uhr unter dem Dateinamen „Nachname-JIM2015“ in den Ordner „Breuer – HuS 10–> KA 2″ auf dem Laufwerk “Computerraum 02$“!
Am 27. November 2015 wurde die JIM-Studie 2015 veröffentlicht. JIM-Studie 2015
Die Abkürzung JIM steht für Jugend, Information und Media.
Seit 1998 wird mit der sogenannten JIM-Studie jährlich eine Studie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt.
Für die JIM-Studie 2015 wurden 1.200 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren im Frühsommer 2015 telefonisch befragt.

Themenschwerpunkte der JIM-Studie 2015 sind:

  • Freizeitaktivitäten
  • Themeninteressen und Informationsquellen
  • Mediennutzung
  • TV-Präferenzen
  • Medienbesitz
  • Computer- und Internetnutzung
  • Einstellungen/Images zu Computer und Internet
  • Computer und Schule
  • Medienfunktionen
  • Handy und SMS
  • Medienbindung

–> zur JIM-Studie 2015
Aufgaben zur JIM-Studie 2015:

  1. Trage die für dich wichtigsten Aussagen der JIM-Studie 2015 in einer Mindmap zusammen. Entscheide dich bitte für 5 der oben genannten Themenschwerpunkte als Hauptäste deiner Mindmap.
  2. In welchen Aussagen findest du dich und deine Peergroup wieder?
    Zur Info: Peergroups nennt man soziale Gruppe von gleichaltrigen Jugendlichen, in der das Individuum soziale Orientierung sucht und die ihm als Bezugsgruppe dient.
  3. Wo gibt es Abweichungen? In welchen Aussagen kannst du dich absolut selbst nicht wiederfinden?

–> Klassenarbeit

  1. Gestalte eine Powerpointpräsentation, in der du die Ergebnisse der JIM-Studie 2015 kurz, knapp, aber präzise vorstellst (–> quasi die Umsetzung deiner Mindmap).
  2. Bewerte die Ergebnisse: Entsprechen sie deinen Erfahrungen? Ist die Jugend hier im Ahrkreis anders als im bundesweiten Schnitt? Wo gibt es Abweichungen? Was siehst du kritisch?
  3. Beachte die Kriterien zum Erstellen einer Powerpointpräsentation!!!

Wichtig: Diese Powerpointpräsentation muss vor den Weihnachtsferien fertig sein! Abgabetermin also am 21. Dezember 2015… Wer am 21.12.15 fehlt, muss dafür sorgen, dass mir die Präsentation dann per Mail zugestellt wird – also sichert euer Ergebnis am besten als Sicherheitskopie auf USB-Stick.

Bewertungsbogen der Präsentation
Hier nun einige wichtige Tipps zur Gestaltung einer Powerpointpräsentation:

  • Inhalt vor Form („form follows function“)
  • Abfolge:
    • Titelfolie (Thema – Bild – Name – Klasse – Fach – Lehrer – Datum)
    • Einstiegsfolie – AIDA-Formel à Bild, Audio, Video, Zitat, Zahl, Statistik, aktuelles Ereignis
    • Gliederung (quasi Inhaltsverzeichnis)
    • … einzelne Folien …
    • Quellenverzeichnis für Bilder und Fakten Internetadresse mit Datum
      (Bsp.: Folie 3: http://www.planet-beruf.de/typo3temp/pics/47eb5fe2e4.jpg – 11.09.2015) 
    • evtl. „Danke-Folie“ – (alternativ: Diskussions-Impuls)
  • nur stichwortartig formulieren – d.h. keine ausformulierten Sätze
  • Bilder/Grafiken/Symbole à 1 Bild sagt mehr als 1000 Worte!

Wer kein „Powerpoint“ besitzt, kann sich hier die kostenlose Version von Openoffice, die auch eine Präsentations-Software beinhaltet, herunterladen.
Aber Vorsicht: Download startet automatisch – nicht auf „Jetzt herunterladen“ oder „Download“ klicken – hier besteht „Abzock-Gefahr“!!!
Openoffice
Die Langversion zu den Tipps findest du hier… –> Gestaltung einer Powerpointpräsentation