Jun 04

Medien: “YouTube als Bildungs- und Kulturort”

YouTube ist das Leitmedium für Kinder und Jugendliche: Laut einer neuen Studie nutzen 86 Prozent der 12- bis 19-Jährigen die Videoplattform. Hoch im Kurs: Erklärvideos.

Der Rat für Kulturelle Bildung, ein von verschiedenen Stiftungen finanziertes Beratungsgremium, hat das repräsentativ untersuchen lassen. Eltern dürfen aufatmen: Viele Kids suchen auf YouTube auch gezielt Inhalte, um sich schlau zu machen. Der Studie zufolge kommt YouTube bei 12- bis 19-Jährigen bei der Nutzung gleich an zweiter Stelle nach WhatsApp und landet noch vor Instagram, Facebook oder Snapchat.

(Quelle: www.tagesschau.de am 04.06.2019)

Hier einige einzelne Statistiken – Quelle www.rat-kulturelle-bildung.de:

Hier geht’s zur kompletten Studie (Diagramme ab S. 50):
Aufgaben:

  1. Welche Ergebnisse dieser Studie überraschen dich?
  2. Wie nutzt du selbst YouTube?
  3. Denkst du, YouTube wird in Zukunft eine größere Bedeutung in der Schule haben?
  4. Überlege dir Einsatzmöglichkeiten von YouTube in der Schule.

Poste deine Antworte hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken). Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen plus den ersten Buchstaben deines Nachnamens an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.

–>Antworten (für Julian)

Feb 20

HuS 10: Jugend & Medien

Haben wir die Jugend an das Digitale verloren?

Danke Quendresa ;-)Lies bitte den hier verlinkten Artikel “Haben wir die Jugend an das Digitale verloren?” von aus der “Welt” vom 15. März 2018.

Aufgaben:

  1. Fasse den Artikel in eigenen Worten kurz zusammen.
  2. Nimm aus der deiner jugendlichen Perspektive Stellung zu den Thesen von Leonie Bartsch.
  3. Wirf selbst einen Blick in die Zukunft…

Poste deine Antworten hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken). Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen plus den ersten Buchstaben deines Nachnamens an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.

Tipp: Schreibe deine Antworten erst in Word – speichere auch direkt, damit keine Daten verloren gehen. Wenn du fertig bist, kopiere deinen Text und füge ihn hier als Kommentar ein…

Nov 28

HuS 10: “Wir wollen Web 2.0”

“Web 2.0 im Unterricht”
Web 2.0 im UnterrichtStell dir vor, du seist ein Mitglied der Schülervertretung (SV) deiner Schule und möchtest den Unterricht an deiner Schule dahingehend beeinflussen, dass das Web 2.0 sowohl Thema als auch Methode im Unterricht an deiner Schule wird.
Als SV eurer Schule habt ihr zumindest die Möglichkeit dies im Rahmen einer Gesamtkonferenz (=gemeinsame Sitzung der Schulgemeinschaft mit Lehrern, Schulleitung, Elternvertretung und euch als Schülervertretern) anzuregen.
Im Rahmen dieser Mitwirkung wäre es wichtig, das Kollegium während dieser Gesamtkonferenz von eurem Wunsch zu überzeugen.
Dazu gestaltet ihr bitte in Partnerarbeit (zu zweit) eine Powerpoint-Präsentation (oder andere Präsentationsmöglichkeit – evtl. “Prezi“), die der Gesamtkonferenz erst einmal erklärt, was das “Web 2.0” überhaupt ist, warum ihr wichtig findet, dass es im Unterricht thematisiert wird und welche Ideen ihr habt, es im Unterricht/in verschiedenen Fächern einzubinden.

Linktipp:“Schule ZWO Null”

Bewertungskriterien:

“Wir wollen Web 2.0″

  • Gestaltung der Präsentation (Form – Aufbau – stichwortartig – Bilder/Symbole)
  • Zielgruppenorientierung
  • Erklärung “Web 2.0”
  • Begründung, warum dieses Thema im Unterricht der Realschule
  • eigene Ideen
  • Realisierbarkeit
  • Quellenangaben

Hier das Ergebnis von Timo und Lukas…

Jan 16

Hilfe… #BitcoinMiner ???

Hilfe! Hat jemand der Programmierer oder auch “Zocker” unter euch ‘ne Ahnung, wie man einen “CoinMiner” von seiner Webseite bekommt?
Irgend sowas ist seit ein paar Tagen auf meiner Webseite www.breuer-info.de und ich hab weder Ahnung, wie dieser Virus oder die Malware auf die Seite für meine Schüler gekommen ist noch wie ich sie wieder runter bekomme 

Nov 06

Mit dem #WhatsMeBot zum Wunschberuf

 WhatsMeBotDie Bundesagentur für Arbeit hat Anfang 2017 mit dem #WhatsMeBot einen Berufswahltest auf den Markt gebracht, der Jugendliche mit nur 8 Fragen ziemlich jugendgemäß über WhatsApp in eine bestimmte Berufsgruppe einordnet und auch noch konkrete Berufe vorschlägt.
Natürlich sollte keiner deswegen WhatsApp nur für diesen Test installieren und die Gefahren von WhatsApp sollten nicht unbeachtet bleiben.
Aber da die meisten Jugendlichen den Messenger WhatsApp auf ihrem Smartphone installiert haben und auch eine Datenflat haben (das sollte abgeklärt sein – falls nicht, gebe ich ich ihnen temporär einen “mobilen Hotspot”), kann dieser Test “#WhatsMeBot” gut im Rahmen der Berufsorientierung eingesetzt werden.
So geht’s:
Über die Webseite “www.dasbringtmichweiter.de” erhält man eine Telefonnummer, mit der man auf seinem Smartphone einen Kontakt – z.B.als “AA” – anlegt. Aber Vorsicht: Diese Nummer wird stündlich gewechselt, wohl um die Serverbelastung auszugleichen odr aus irgendwelchen Sicherheitsgründen – also muss man immer aktuell auf diese Seite gehen…

What’sMeBot

Aktuelle Nummer –> klicken…


Als Nächstes öffnet man WhatsApp und schreibt die Start-Nachricht Hallo an den eben gespeicherten Kontakt “AA” oder die Nummer des WhatsMeBot. Darauf erhält man innerhalb von Sekunden eine Antwort des bekannten und beliebten Youtubers Julien Bam, der das weitere Vorgehen erklärt.
Als Nächstes öffnet man WhatsApp und schreibt die Start-Nachricht „Hallo“ an den eben gespeicherten Kontakt "AA" oder die Nummer des What’sMeBot. Darauf erhält man innerhalb von Sekunden eine Antwort des bekannten und beliebten Youtubers Julien Bam, der das weitere Vorgehen erklärt.
Und dann wird auch schon die erste von insgesamt acht Fragen gestellt. Es werden jeweils Situationen aus dem Alltag von Jugendlichen – z.B. eine langweilige Unterrichtsstunde 😉 – geschildert und gefragt, wie man sich dann verhält.
 WhatsMeBot
 
Nach der letzten Frage muss man noch sein Geschlecht angeben und dann erhält man mit der “Typisch ich-Karte” eine grobe Einteilung in eine der folgenden Berufsgruppen:

  • Handwerklich-technischer Typ
  • Künstlerisch-kreativer Typ
  • Sozial-pflegerischer Typ
  • Kaufmännisch-verwaltender Typ

 WhatsMeBot
Außerdem gibt es noch einen persönlichen Link (hier nur als Beispiel), der einen konkreten Beruf in einem Video vorstellt, die ausgewählte Berufsgruppe noch einmal genauer beschreibt und auch Vorurteile zu diesen Berufen widerlegen möchte. Am Ende findet man noch eine Linkliste mit den wichtigsten Berufsorientierungsseiten der Agentur für Arbeit.
Mein Fazit:
Ich habe ja schon einige andere Eignungstest auf dieser Webseite vorgestellt, aber im Verhältnis zum zeitlichen Aufwand dieses Tests und dafür, dass dieser Bot sehr zielgruppenorientiert gestaltet ist, gefällt mir diese “App” und auch die Ergebnisse können sich sehen lassen. Sie sind zumindest für Schülerinnen und Schüler, die noch gar keine Ahnung haben, wohin der “berufliche Zug” gehen soll, hilfreich.
Denn die Schülerinnen und Schüler, die auf noch keinen Wunschberuf haben und noch keine Ahnung haben, wohin es beruflich gehen soll, können nicht nur ihre Interessen herausfinden, sondern auch mehr über ihre Stärken und Schwächen erfahren.
Die persönliche Auswertung mit der Einteilung in eine der vier Berufsgruppen oder der Vorschlag eines konkreten Berufes bieten sich als Anlass für ein Gespräch mit den Eltern, Freunden, Lehrern oder der Berufsberatung an!
Ansonsten ist es logisch, dass man bei 8 Fragen keine detaillierte und treffende Berufsempfehlung erwarten kann.

Jetzt bist du als Kritiker gefragt!
Formuliere deine sachliche Meinung als Kritik zu diesem #WhatsMeBot der Agentur für Arbeit. Folgende Fragen können dir dabei helfen:

  • Spricht dich dieser Test an?
  • Kamst du mit den Fragen und Antworten klar?
  • Was hältst du vom Ergebnis?
  • Kannst du mit den weiterführenden Informationen etwas anfangen?
  • Kannst du den #WhatsMeBot weiterempfehlen?

Poste deine Meinung hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken). Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen und in Klammern deine Klasse an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.

Ach übrigens: Was ist eigentlich ein “#Bot”?

Was ist ein Bot?

Was ist ein Bot? Klick mich…

Feb 02

"Lernen 2.0 – Wie viel PC verträgt die Schule?"

 
Es muss etwas geschehen! Während die Jugendlichen in ihrer Freizeit emsig googeln, whatsappen, twittern und facebooken, schreiben sie in der Schule noch immer mit Kreide an die Tafel oder mit dem Füllfederhalter in ihre Hefte. Viele Bildungspolitiker fordern, dass der digitale Wandel endlich auch die Schulen erfassen soll, die Kultusministerkonferenz hat vor kurzem ihre neue Strategie “Bildung in der digitalen Welt” vorgelegt. Deutschland will damit Versäumnisse aufholen, denn in unseren Schulen und Hochschulen ist der Unterricht am Laptop noch immer eher die Ausnahme als die Regel. Sind Lehrerinnen und Lehrer auf diesen Wandel vorbereitet? Wie können digitale Medien im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden?    (Quelle www.swr.de)  

–> Zum Audio-Beitrag…

Aufgabe: Formuliere eine sachliche Meinung zu der Frage, wie sich das Lernen in der Schule in der Zukunft verändern sollte, und und poste diese hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken). Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.