Autor: Breuer

HuS 10: Vortrag “Obdachlosigkeit

Aktuell: –> Infos zu “Housing-First” 

Aufgabe: Erstelle eine Powerpointpräsentation zum Thema “Obdachlosigkeit”.

Tipps zur Gestaltung einer Powerpointpräsentation – Kurzversion

  • Inhalt vor Form („form follows function“)
  • Abfolge:
    • Titelfolie (Thema – Bild – Name – Klasse – Fach – Lehrer – Datum)
    • Einstieg – AIDA-Formel à Bild, Audio, Video, Zitat, Zahl, Statistik, aktuelles Ereignis
    • Gliederung (quasi Inhaltsverzeichnis)
    • … einzelne Folien …
    • Quellenverzeichnis für Bilder und Fakten Internetadresse mit Datum
    • evtl. „Danke-Folie“ – (alternativ: Diskussions-Impuls)
  • nur stichwortartig formulieren – d.h. keine ausformulierten Sätze
  • Bilder/Grafiken/Symbole à „1 Bild sagt mehr als 1000 Worte!“

–> Ausführliche Hilfe zu Powerpointpräsentationen

Wer kein “Powerpoint” besitzt, kann sich hier die kostenlose Version von Openoffice, die auch eine Präsentations-Software beinhaltet, herunterladen.
Aber Vorsicht: Download startet automatisch – nicht auf “Jetzt herunterladen” oder “Download” klicken – hier besteht “Abzock-Gefahr”!!!
Openoffice

HuS 10: Obdachlosigkeit

Einen guten ersten Einblick in das Thema “Obdachlosigkeit” (Info zum Begriff) zeigt der von Günter Wallraff produzierte Film “Unter null”. Im Winter 2008/2009 hat sich Günter Wallraff unter Menschen begeben, die alles verloren haben: Ihren Beruf, ihr Geld, ihre Bleibe, ihre Familie. Für diese Undercover-Reportage hat er am eigenen Leibe erfahren, wie Obdachlose in Deutschland leben. Er verbrachte die kältesten Tagen des Winters auf der Straße, bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad und zeigt seine Erfahrungen in dem Film “Unter null”…

Eine ausführliche schriftliche Reportage über den Film gibt es auch bei der Zeit-online

Aufgabe: Finde Webseiten, die sich mit dem Thema Obdachlosigkeit beschäftigen oder auch konkret Hilfe für Obdachlose anbieten. Schaue auch, ob du eine Webseite speziell für unsere Region (Köln – Bonn – Koblenz) findest… Schreibe eine kurze Beschreibung mit einer Bewertung, die du als Kommentar postest (unten auf “Leave a reply” klicken), damit ich sie hier auf dieser Webseite auflisten kann. Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.

Hier geht’s zu den Antworten… –>  Linktipps

Videos zum Thema:

HuS: Wie wohnt Deutschland?

Erstelle zum Video “Wie wohnt Deutschland?” auf Phoenix eine Mindmap :

Die Mindmap mit dem Stamm “Wohnen in Deutschland” sollte folgende Hauptäste haben:

  • Wohnen im Mittelalter
  • Kommune 1 in den 60er-Jahren
  • Wohnen in Deutschland allgemein
  • Plattenbau in der DDR
  • Was die Wohnung alles verraten kann

Zu diesen Hauptästen ergänzt du die Zweige und weiteren Details…
Bedenke die Regeln für das Erstellen eine Mindmap:

  • Schreibe stichwortartig – keine ausformulierten Sätze!
  • Benutze unterschiedliche Farben!
  • Benutze auch Symbole!

HuS 10 – “Traum vom Wohnen”

Partnervorstellung “Traum vom Wohnen”
Gestalte eine Powerpointpräsentation über den dir zugeteilten “Partner”, die Folgendes beinhaltet:

  • Wer ist dein “Partner”? Beschreibe ihn kurz…
  • Warum hat er das WPF “HuS” gewählt?
  • Wo möchte er später einmal leben? (Stadt – Dorf – Land Berge – Meer…)
  • Wie möchte er später wohnen? (Miete/Eigentum – WG/Familie/alleine – …)
  • Wie sieht sein Traumhaus, seine Traumwohnung aus? (Lage – Fotos)

Bedenke, dass die PPT deinen Vortrag nur unterstützt – schreibe deswegen stichwortartig – und versuche, vieles über Bilder auszudrücken, denn: “Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte”!

Hier nun einige wichtige Tipps zur Gestaltung einer Powerpointpräsentation:

  • Inhalt vor Form („form follows function“)
  • Abfolge:
    • Titelfolie (Thema – Bild – Name – Klasse – Fach – Lehrer – Datum)
    • Einstiegsfolie – AIDA-Formel à Bild, Audio, Video, Zitat, Zahl, Statistik, aktuelles Ereignis
    • Gliederung (quasi Inhaltsverzeichnis)
    • … einzelne Folien …
    • Gib auf der letzten Seite deiner Präsentation in einem Quellenverzeichnis deine Bildquellen an, und zwar genau –  nicht einfach www.google.de. Setze das aktuelle Datum in Klammern dahinter. Kopiere den Link eines Fotos daher am besten direkt und speichere ihn in einer separaten Datei (Wordpad etc.) ab.
      (Bsp.: Folie 3: http://www.planet-beruf.de/typo3temp/pics/47eb5fe2e4.jpg – 11.09.2015) 
    • evtl. „Danke-Folie“ – (alternativ: Diskussions-Impuls)
  • nur stichwortartig formulieren – d.h. keine ausformulierten Sätze
  • Bilder/Grafiken/Symbole à 1 Bild sagt mehr als 1000 Worte!

–> Link zu Musterpräsentation

 

Viel Spaß!

Deutsch 10c: Cancel Culture

Cancel Culture (englisch) ist ein politisches Schlagwort, das systematische Bestrebungen zum partiellen sozialen Ausschluss von Personen oder Organisationen bezeichnet, denen beleidigende, diskriminierende, rassistische, antisemitische, verschwörungsideologische, bellizistische (militärische Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele befürwortend; kriegstreiberisch), frauenfeindliche, frauenverachtende, homophobe Aussagen, beziehungsweise Handlungen vorgeworfen werden.

Da das Schlagwort mittlerweile ein Abwehrbegriff eben jener für ihr diskriminierendes Verhalten Kritisierten geworden ist, kommt es häufig zu großer medialer Aufmerksamkeit. Im deutschsprachigen Raum haben sich Personen, die in der Vergangenheit kritisiert worden sind, zusammen mit anderen, die ähnliche Positionen vertreten, organisiert und Appelle wie den Appell für freie Debattenräume veröffentlicht und das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit gegründet.

(Quelle: Wikipedia)