Aufgabe:
Gestalte eine Mindmap zu den literarischen Gattungen:

Von eurer letzten Klassenarbeit ausgehend, wollte ich die KI „ChatGPT“ einmal testen und stellte ihr folgende Aufgaben:
zu 1) Ergebnis
zu 2) Ergebnis
„ChatGPT – Was ist das eigentlich?“
Wikipedia sagt am 25. Januar 2023 Folgendes dazu:
ChatGPT (Generative Pre-trained Transformer) ist der Prototyp eines Chatbots, also eines textbasierten Dialogsystems als Benutzerschnittstelle, der auf maschinellem Lernen beruht. Den Chatbot entwickelte das US-amerikanische Unternehmen OpenAI, das ihn im November 2022 veröffentlichte.
Aufgabe: Versuche, diese Definition von Wikipedia mit Hilfe der dir zur Verfügung stehenden Mittel in verständliches Deutsch zu übersetzen.
Aber: Warum nicht auch hier #ChatGPT fragen?
Antwort:
ChatGPT ist ein Computer, der gut darin ist, mit Menschen über Text zu sprechen. Es hat viele Dinge gelernt, bevor es veröffentlicht wurde, damit es gut versteht, was Menschen sagen. Es wurde von einem Unternehmen in den USA namens OpenAI gemacht und im November 2022 veröffentlicht.
Und ich könnte als Lehrer noch weiter gehen: „Erstelle ein Arbeitsblatt für die Schüler einer Klasse 10 der Realschule, in dem das Thema „ChatGPT“ eingeführt wird. Die Schüler sollen etwas zu #ChatGPT und zur Künstlichen Intelligenz allgemein lernen. Duze die Schüler.“

Was denkst du jetzt über eine KI wie #ChatGPT?
Inhalte der 2. KA in HuS:
Teil 1: Wie wohnen wir in Deutschland?
Fakten zu Haushalten und Haushaltsgrößen
Wohnungsmarkt
Zitat erklären
Frage: Kaufen oder mieten?
–> Wie wohnen wir in Deutschland?
Teil 2: Baufinanzierung
Dispositionskredit
Ratenkredit
Hypotheken-/Immobilienkredit
Zusammenfassung
Welcher Kredit wozu?

Wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch, alles Gute 2023 und erholsame Ferien 🙂

Aufgabe:
Erstelle mit dem Programm „Mindmanager“ eine optisch ansprechende Mindmap – quasi als Steckbrief – über deinen Wohnort.
Achte dabei darauf, dass du deine Gemeinde oder deinen Stadtteil vorstellst – nicht die Stadt.
Also: Nicht Sinzig komplett, sondern Bad Bodendorf oder Bachem statt ganz Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Genau so bitte beim „Sonderfall“ Grafschaft vorgehen: nicht die ganze Grafschaft vorstellen, sondern z. B. den Ortsteil Karweiler…
–> Anleitung zum Erstellen von Mindmap mit dem “MindmanagerSmart”

Hier findest du möglicherweise wichtige Infos über deinen Wohnort:
Speichere deine Mindmap im Ordner „Sozialkunde“ in deinen „Eigenen Dokumenten“ unter dem Namen „2022 Peter Müller – Bachem“…
Viel Erfolg!
Auftrag für Donnerstag, 1.12.22:
Schreibe die schon begonnene Erörterung fertig und poste sie dann als Kommentar zu diesem Beitrag.
Tipp: Markiere den Text in Word (Strg+A), kopiere ihn (Strg+C) und füge ihn dann ins Kommentarfeld ein (Strg+V).
Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen plus den ersten Buchstaben deines Nachnamens an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.
–> Erörterung als Kommentar posten
–> zu den bisherigen Ergebnissen der 10c
Auftrag:

Wenn du eine Erörterung schreiben sollst, musst du dich an einige Regeln halten. Hier habe ich die wichtigsten Grundsätze einer Erörterung zusammengestellt:
Schreibe nach der Aufgaben-/Themenstellung nicht einfach so drauf los, sondern frage dich: Was verlangt das Thema von mir? Wie lautet der Hauptbegriff? Jedes Wort in der Überschrift kann Gewicht haben und für die Durchführung von Bedeutung sein.
Bevor du mit dem Aufsatz beginnst, legst du eine Stoffsammlung an. Hier eignen sich ein Brainstorming oder eine Mindmap, die den Vorteil hat, dass sie schon strukturierter (Thesen, Argumente, Beispiele) ist. Diese erste Sammlung sollte möglichst vollständig sein und das Thema von allen Seiten beleuchten. Wichtig dabei ist, dass jedes Stichwort auch mit dem Thema zu tun hat.
Wenn diese Stoffsammlung fertig gestellt ist, wird versucht, die Einzelpunkte unter allgemeineren, übergeordneten Gesichtspunkten einzuordnen. Dabei muss man beachten, dass sich diese übergeordneten Begriffe nicht überschneiden. Dieser Schritt ist ja in einer Mindmap meistens schon erledigt.
Jeder der Punkte muss in sich abgeschlossen sein und darf andere nicht wiederholen. Darauf werden die übergeordneten Gliederungspunkte in eine – von der Art der Beantwortung des Themas abhängige – Reihenfolge gebracht und die Gliederung aufsetzt. Sie muss alles enthalten, was später im Aufsatz vorkommen soll.
Nun kann man mit dem eigentlichen Aufsatz beginnen. Er besteht aus Einleitung, Hauptteil und Schluss. Jeder dieser Teile hat eine besondere Aufgabe zu erfüllen.
Aufbau der Erörterung

Mögliche Gliederung einer dialektischen Erörterung
A Einleitung
B Hauptteil
– Überleitung –
1 Antithese (Gegenteil deiner Meinung)
1.1 Argument
1.1.1 Bespiel
1.2 Argument
1.2.1 Beispiel
1.2.2 Beispiel
…
– Überleitung zur These –
2 These (entspricht deiner Meinung)
2.1 Argument
2.1.1 Beispiel
2.1.2 Beispiel
2.2 Argument
2.2.1 Beispiel
…
– Überleitung zum Schluss –
C Schluss
Einleitung
In der Einleitung soll der Leser auf das Thema hingeführt werden. Deshalb sollte man mit einem allgemeinen Gedanken beginnen und zum Schluss der Einleitung direkt auf das Thema hinweisen. Wenn sie richtig angelegt ist, muss man, ohne den Titel zu kennen, wissen, um was es in diesem Aufsatz geht.
Möglich sind folgende Einleitungen:
- Aktuelles Ereignis: Ist das Thema gerade in den Nachrichten oder sonst irgendwie aktuell?
- Zitat: Gibt es ein passenden Spruch/eine passende Aussage zu diesem Thema?
- Persönliches: Kann ich von persönlichem Erleben ausgehen? Wie bin ich mit dem Thema in Berührung gekommen?
- Gegensatz: Ist eine Hinführung vom Gegensätzlichen her möglich?
- Vorgeschichte: Ein kurzer geschichtlicher Rückblick führt zum Thema hin.
- Begriffserklärung/Definition: Was besagt das entscheidende Wort in der Überschrift?
Fasse dich bei der Einleitung kurz, und steuere geradewegs auf das Thema zu!
Verwende nur einen Leitgedanken und nimm kein Argument des Hauptteils vorweg!
Wichtig ist, dass die Einleitung keine Punkte enthält, die später im Hauptteil behandelt werden sollen.
Überleitung zum Hauptteil
Hier musst du dein sprachliches Geschick beweisen, denn sie soll zu einen noch den Zusammenhang zum vorhergehenden Einleitungsgedanken wahren, zum anderen muss sie ein Bindeglied zur Themafrage sein.
Hauptteil
Im Hauptteil wird das Thema ausgeführt. Es sollte beachtet werden, dass die Punkte steigernd angeordnet werden und zu den wichtigsten von ihnen Fakten, eigene Erfahrungen und Beispiele angeführt werden. Die einzelnen Abschnitte werden durch kurze Überleitungen verbunden und schließen den Hauptteil zu einem einheitlichen Ganzen zusammen.
Schluss
Wenn diese Ausführungen abgeschlossen sind, muss die Erörterung durch einen Schlussgedanken abgerundet werden. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder fasst man das. Thema kurz zusammen oder regt durch einen Gedanken, der über das Thema hinausweist, zum Nachdenken an.
Der Schluss soll möglichst kurz sein und nur einen oder wenige Gedanken enthalten.
Du kannst wählen zwischen:
- Zusammenfassen des Ausgeführten: „So sehen wir…“ „So können wir feststellen…“ „Zusammenfassend lässt sich sagen…“
- Wunsch: „Möge…“ „Ich hoffe…“ „Wir erwarten…“
- Zukunft: Ausblick, Vorschau auf das Kommende, Planung für die Zukunft
- Folge: Ergibt sich aus dem vorher Gesagten (Schlussfolgerung)
- Gegensatz: Runde das Thema mit einem Hinweis auf Gegensätzliches ab
- Rückbesinnung auf Einleitung
Formulierungshilfen für Erörterungen
Gedanken aneinander reihen und ihre Bedeutung steigern
Vor- bzw. Nachteile eines Sachverhaltes aufführen
Begründungszusammenhänge erstellen
Folgen und Auswirkungen formulieren
Angeben von Bedingungen und Voraussetzungen
Übergänge formulieren
gegenteilige Behauptungen anfügen (Überleitungen)
abrundende Schlussgedanken
Beachtest du alle diese Punkte, hast du schon „gewonnen“ 🙂