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“Mein Traum vom Wohnen”

Gestalte eine Powerpointpräsentation, die Folgendes beinhaltet:

  • Wer bist du? Beschreibe dich kurz..
  • Warum hast du das WPF “Sopäd” gewählt?
  • Wo möchtest du später einmal leben?
  • Wie möchtest du später wohnen?
  • Wie sieht dein Traumhaus, deine Traumwohnung aus?

Bedenke, dass die PPT deinen Vortrag nur unterstützt – schreibe deswegen stichwortartig – und versuche, vieles über Bilder auszudrücken, denn: “Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte”!

Eine tolle Anleitung zu Powerpoint-Präsentationen gibt’s auf der Webseite des Kreisgymnasiums Neuenburg.

Wichtig: Gib auf der letzten Seite deiner Präsentation in einem Quellenverzeichnis deine Bildquellen an, und zwar genau -  nicht einfach www.google.de. Setze das aktuelle Datum in Klammern dahinter.
Kopiere den Link eines Fotos daher am besten direkt und speichere ihn in einer separaten Datei (Wordpad etc.) ab.

Bsp.:
Folie 4 – Traumhaus: http://3.bp.blogspot.com/_7uIUo1OhMJA/TKrOqVXdQ3I/AAAAAAAAA3Y/5zunkOTHrcU/traumstrand-mithuette-und-palmen.jpg  (23.01.2012)

Viel Spaß!

„Bürokaufmann oder Medizinische Fachangestellte? Bankkaufmann oder Koch? Mediengestalter oder Hotelfachmann?“

Viele von euch wissen noch nicht, in welchem Beruf sie in der Klasse 9 ein Praktikum machen oder was sie nach der Klasse 10 machen sollen.

Eine grobe Richtung hierbei kann die Beantwortung der folgenden Fragen vorgeben:

• „Wo liegen meine Stärken?“
• „Was macht mir Spaß?“
• „Wofür eigne ich mich?“
• „Welche Erwartungen habe ich an einen Beruf?“

Eine Hilfe diese Fragen zu beantworten und eine Liste mit Berufs-Vorschlägen liefert das Online-Portal der Agentur für Arbeit „Planet Beruf“ – hier findet ihr das Selbsterkundungsprogramm „Berufe-Universum“.
Dieses interaktive Programm schickt euch mit einem virtuellen Raumschiff auf die Reise durch das Universum der Berufe.
Um euren Berufswünschen auf die Spur zu kommen, müsst ihr verschiedene Stationen besuchen:

• Station 1 – Interessen
• Station 2 – persönlichen Stärken
• Station 3 – für den Beruf wichtige Verhaltensweisen
• Station 4 – Schulnoten in Deutsch, Mathematik und Englisch

Arbeitsauftrag:
Geht auf www.planet-beruf.de -> dort oben rechts auf „BERUFE-Universum 3.0 – Checke deine Talente“ klicken -> im neuen Fenster „Look auswählen“ (hat aber keine Bedeutung) -> vor dem Start („weiter“) bitte anmelden, indem ihr auf das Disketten-Symbol „Speichern“ klickt -> hier gebt ihr euch einen Login-Namen („VornameXYZ“) und ein Passwort, damit eure Ergebnisse gespeichert werden – somit könnt ihr zu Hause in Ruhe weiter am Test arbeiten und das Ergebnis auch dort ausdrucken…
Am Ende erhältst du eine PDF-Datei (5 bis 8 Seiten) als Gesamtergebnis – drucke diese aus und hefte sie in dein Berufswahl-Portfolio.

Bitte frage mich allerdings vorher, ob du die Datei ausdrucken kannst, da es chaotisch wird, wenn alle gleichzeitig ausdrucken wollen!

Du kannst natürlich auch zu Hause in Ruhe weiterarbeiten und die PDF-Datei dort ausdrucken.

Natürlich solltest du bei der Betrachtung des Ergebnisses immer daran denken, dass es durch ein PC-Programm erstellt wurde. Weitere Tipps zur Berufswahlentscheidung können die Freunde, deine Eltern und Verwandte sowie deine Lehrer geben. Außerdem gibt es ja auch noch die Berufsberatung durch die Arbeitsagentur, die auch an unserer Schule Gesprächstermine anbietet…

Auftrag: Gestalte einen 20-minütigen Podcast zum Thema „Leben mit/in sozialen Netzwerken“.

Was ist ein Podcast?
Der Begriff „Podcast“ setzt sich aus der Markenbezeichnung iPod für einen tragbaren MP3-Spieler und Broadcasting zusammen. Ein einzelner Podcast (deutsch: ein Hörstück, genauer Hördatei oder Bewegtbilddatei) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden).
Podcasts sind Radiosendungen, die auch unabhängig von den Sendezeiten angehört werden können.

Vorgehen:

  1. Einigt euch im Sozialpädagogikkurs auf das gemeinsame Vorgehen bei der Produktion des Podcasts. Einer Redaktionskonferenz ähnlich wäre die Wahl eines „Chefredakteurs“, der den Prozess moderiert, sinnvoll.
  2. Sammelt in einer Mindmap Vorschläge für mögliche Inhalte des Podcasts.
  3. Teilt euch in „Reporterteams“ á 2 Schülern ein, die dann jeweils ein Thema bearbeiten, d.h. die Inhalte recherchieren, das Manuskript verfassen, den Text einlesen und den Audio-Beitrag mit Audacity bearbeiten, so dass am Ende eine MP3-Datei steht.
  4. Ein Moderationsteam (mit Chefredakteur/in) leitet die Redaktionssitzungen, kontrolliert den Produktionsprozess und erstellt die An-, Zwischen- und Abmoderationen und schneidet alle Beiträge zum fertigen Podcast zusammen.

Hinweis: Ihr findet das Programm “Audacity” in unserem Schulnetzwerk unter…

Start -> Programme -> Werkzeug -> Audacity 

Bewertung:

 

Tipps:

 

Wir schreiben das Jahr 2011 – iPhone und iPad sind in aller Munde. Selbst bis in einige wenige Schule haben es die modernen Tablet-Computer schon geschafft:

Charlottenburg – Schiefertafel und Kreidestück waren gestern. Diese Siebtklässler der Poelchau-Oberschule pauken ab sofort mit Tablet-Computern und elektronischen Stiften!
Die 19 Schüler der Leistungssport-Schule sind viel unterwegs. Zwischen Training und Wettkämpfen müssen sie die Schulbank drücken und Hausaufgaben machen. …

Quelle: Bild vom 18.11.2011

Was hältst du von dem Gedanken, dass sich Schulen iPads anschaffen und diese auch im Unterricht einsetzen?

Aufgaben:

  1. Sammle Argumente für und gegen den Einsatz von iPads im Unterricht in einer Pro/Contra-Tabelle.
  2. Sortiere die Argumente nach ihrer Wertigkeit.
  3. Erstelle eine Gliederung – denke dabei an das “Sanduhr-Prinzip” bei der Anordnung der Argumente: Antithese – mit dem stärksten Argument beginnend; bei der These vom schwächsten zum stärksten Argument.
  4. Formuliere diese Gliederung komplett aus.
  5. Lade sie dann als Kommentar zu diesem Artikel hoch (oben auf “Keine Kommentare” oder “Kommentare” klicken; nur Vornamen angeben, E-Mail wird nicht mit veröffentlicht!).

Sopäd 9: 1 Monat Hartz IV

Keine Kommentare

Hartz IV: Deutschland von unten

Für manche ist Hartz IV eine notwendige Reform. Für andere eine Rutsche in die Armut. Wie aber kommen die Betroffenen selbst damit zurecht? stern-Redakteur Hannes Roß hat einen Monat lang von Hartz IV gelebt…

zum Artikel von 2005

Aufgaben:

  1. Lies den Artikel “Hartz IV: Deutschland von unten” aus dem Stern vom 12.05.2005 und kläre dir unbekannte Begriffe mithilfe des Internets (Google etc.).
  2. Erstelle eine Liste mit Ausgaben, die der Stern-Autor Hannes Roß, der für diese Reportage einen Monat in die Rolle des Hartz 4-Empfängers geschlüpft ist, in diesem Monat gemacht hat. Benutze dazu eine Excel-Tabelle – dort kannst du die Summe automatisch berechnen lassen. 
  3. Beschreibe die Gefühle, die der Autor während seiner Recherche empfindet. 
  4. Recherchiere, wie die aktuellen Leistungen für Hartz 4-Empfänger aussehen.

Sozialpädagogik-Kurse der Boeselager-Realschule besuchen Junges Theater in Bonn

Sopäd-Kurse 10 besuchen Junges Theater Bonn

Rest folgt…

Zur Vorbereitung des Theater-Besuchs (“Wenn ich du wär“) am Donnerstag in Bonn – hier ein sehr gut gemachter Bericht über “Cybermobbing”:

Stille Gewalt – Schülermobbing im Internet – MEDIATHEK – WDR.de

Chantal lässt ihre Mobbing-Geschichte nicht los. Anfangs wollte die 17-Jährige einfach nur dazu gehören: Sie stellte ihr Profil bei Schüler-VZ ein. Die Möglichkeit, übers Internet zu klatschen und zu flirten, fand sie klasse. Bis sie plötzlich eine zweite Seite über sich bei Schüler-VZ fand …

Ein Beitrag von Lena Rumler , 17.10.2011                                                        ->  zum Video

Aufgabe:

Nimm Stellung zu diesem WDR-Bericht. SchülerVZ steht stellvertretend für alle sozialen Netzwerke, vor allem aktuell Facebook. Hast du selbst Erfahrungen dieser Art in deinem Umfeld gemacht? Wie beurteilst du die aktuelle Gefahr? Wo siehst du mögliche Hilfen, Lösungsansätze?
Poste deine Meinung hier als Kommentar (oben auf “Keine Kommentare” oder “Kommentare” klicken). Gib als Absender nur deinen Vornamen an – die E-Mail-Adresse muss nicht stimmen…

 

Den folgende Beitrag von Andreas Kalt habe ich von der sehr guten Webseite des Kreisgymnasiums Neuenburg unverändert übernommen, da er meiner Meinung nach nahezu perfekt ist.
Diese “Kopie” in Auszügen auf meiner Webseite ist möglich, da der wiedergegebene Beitrag unter der Creative Commons Lizenz BY-NC-SA  steht, d.h. das Werk bzw. der Inhalt darf vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden.

Bevor man mit Powerpoint beginnt …

Bevor man allerdings beginnt, eine PP Präsentation vorzubereiten, sollte man sich überlegen, ob PP für den eigenen Vortrag wirklich das beste „Werkzeug“ ist. Ein Referat wird durch den Einsatz von PP nicht automatisch besser. Es kann einen Vorteil gegenüber der „klassischen“ Methode mit Folien und Projektor darstellen, z.B. wenn man farbige Fotos, Grafiken, Animationen oder Videos zeigen möchte. Allerdings verführt PP auch dazu, schnell und unbedacht eine Präsentation „zusammen zu klicken“, die unter Umständen für die Zuhörer eine Zumutung ist und bei der wenig „rüber kommt“.

Es gilt also, das Werkzeug PP bedacht einzusetzen, falls es der Qualität des Vortrags dient. Auf keinen Fall sollte man einen PP Präsentation verwenden, weil das „irgendwie schicker“ oder „cooler“ ist.

Ein guter Vortrag…

  • Ein guter Vortrag ist eine zusammenhängende „Erzählung“, keine Liste von Stichpunkten.
  • Bei einem guten Vortrag liegt der Schwerpunkt eindeutig auf der mündlichen Darbietung. Die Folien dienen lediglich dazu, Inhalte anschaulich zu machen und dem Zuhörer das Erinnern zu erleichtern. Das bedeutet auch, dass man mit den Folien allein wenig anfangen kann. Sie werden erst durch die mündliche Erklärung sinnvoll.

Wie kann man das erreichen? Je nach Inhalt und Zusammenhang kann man einige der folgenden Tipps anwenden.

  1. Klare Darstellung — Den Inhalt der Folien gründlich durchdenken und dann so klar wie möglich darstellen.
  2. Reduzierung auf das Wesentliche — Den Inhalt der Folien auf das absolut Wesentliche reduzieren.
  3. Ungewöhnliche Zusammenstellung — Die Inhalte in ungewöhnlicher Weise zusammenstellen oder einander gegenüber stellen.
  4. Bilder als Symbole für den Inhalt verwenden.
  5. Zahlen anschaulich machen.
  6. Humor einsetzen.

 

Weiter:   http://www.kreisgymnasium-neuenburg.de…