
(c) Ralf Breuer – KI

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Blick von der Loreley – © Ralf Breuer 2026

Wie schreibt und versendet man eine Postkarte?
Im Folgenden wird erklärt, wie man eine Postkarte schreibt und verschickt.
Als Erstes kauft man eine Postkarte und eine Briefmarke im Wert von 0,95 € (Stand: 2026). Dann dreht man die Postkarte um. Auf der Rückseite sieht man, dass die linke Seite für den Text ist und die rechte Seite für die Adresse.
Danach schreibt man auf die linke Seite einen kurzen Text. Man beginnt mit einer Anrede, zum Beispiel „Liebe Mama, lieber Papa“. Daraufhin schreibt man, was man auf einer Klassenfahrt erlebt hat. Zum Schluss schreibt man eine Grußformel wie „Liebe Grüße“ und setzt seinen Namen darunter.
Anschließend schreibt man auf die rechte Seite die Adresse der Eltern. Zuerst schreibt man den Namen. Darunter folgen die Straße mit Hausnummer sowie die Postleitzahl und der Ort. Dabei achtet man darauf, dass alles gut lesbar ist.
Danach klebt man die Briefmarke oben rechts auf die Postkarte und drückt sie fest an. Zum Schluss geht man zu einem Briefkasten und wirft die fertige Postkarte hinein.
Hat man alle diese Schritte richtig ausgeführt, wird die Postkarte zugestellt und die Eltern erhalten die Grüße.
Wörter zum Verknüpfen der einzelnen Schritte:

Einleitung
In der Einleitung soll der Leser auf das Thema hingeführt werden. Deshalb sollte man mit einem allgemeinen Gedanken beginnen und zum Schluss der Einleitung direkt auf das Thema hinweisen. Wenn sie richtig angelegt ist, muss man, ohne den Titel zu kennen, wissen, um was es in diesem Aufsatz geht.
Möglich sind folgende Einleitungen:
- Aktuelles Ereignis: Ist das Thema gerade in den Nachrichten oder sonst irgendwie aktuell?
- Zitat: Gibt es ein passenden Spruch/eine passende Aussage zu diesem Thema?
- Persönliches: Kann ich von persönlichem Erleben ausgehen? Wie bin ich mit dem Thema in Berührung gekommen?
- Gegensatz: Ist eine Hinführung vom Gegensätzlichen her möglich?
- Vorgeschichte: Ein kurzer geschichtlicher Rückblick führt zum Thema hin.
- Begriffserklärung/Definition: Was besagt das entscheidende Wort in der Überschrift?
Fasse dich bei der Einleitung kurz und steuere geradewegs auf das Thema zu!
Überleitung zum Hauptteil
Hier musst du dein sprachliches Geschick beweisen, denn sie soll zu einen noch den Zusammenhang zum vorhergehenden Einleitungsgedanken wahren, zum anderen muss sie ein Bindeglied zur Themafrage sein.
Hauptteil
Im Hauptteil wird das Thema ausgeführt. Es sollte beachtet werden, dass die Punkte steigernd angeordnet werden und zu den wichtigsten von ihnen Fakten, eigene Erfahrungen und Beispiele angeführt werden. Die einzelnen Abschnitte werden durch kurze Überleitungen verbunden und schließen den Hauptteil zu einem einheitlichen Ganzen zusammen.
Schluss
Wenn diese Ausführungen abgeschlossen sind, muss die Erörterung durch einen Schlussgedanken abgerundet werden. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder fasst man das. Thema kurz zusammen oder regt durch einen Gedanken, der über das Thema hinausweist, zum Nachdenken an.
Der Schluss soll möglichst kurz sein und nur einen oder wenige Gedanken enthalten.
Du kannst wählen zwischen:
- Zusammenfassen des Ausgeführten: „So sehen wir…“ „So können wir feststellen…“ „Zusammenfassend lässt sich sagen…“
- Wunsch: „Möge…“ „Ich hoffe…“ „Wir erwarten…“
- Zukunft: Ausblick, Vorschau auf das Kommende, Planung für die Zukunft
- Folge: Ergibt sich aus dem vorher Gesagten (Schlussfolgerung)
- Gegensatz: Runde das Thema mit einem Hinweis auf Gegensätzliches ab
- Rückbesinnung auf Einleitung
Formulierungshilfen für Argumentationen
Gedanken aneinander reihen und ihre Bedeutung steigern
Vor- bzw. Nachteile eines Sachverhaltes aufführen
Begründungszusammenhänge erstellen
Folgen und Auswirkungen formulieren
Angeben von Bedingungen und Voraussetzungen
Übergänge formulieren
gegenteilige Behauptungen anfügen (Überleitungen)
abrundende Schlussgedanken
Beachtest du alle diese Punkte, hast du schon “gewonnen” 🙂
P.S.: So sähe übrigens ein möglicher Prompt für ChatGPT aus:

Folgende Tipps habe ich vor 5 jhren mit freundlicher Erlaubnis einer Kollegin aus einem anderen Klassenraum 9b „geklaut“ 🙂




Formulierungshilfen für erörternde Texte
Gedanken aneinander reihen und ihre Bedeutung steigern
Vor- bzw. Nachteile eines Sachverhaltes aufführen
Begründungszusammenhänge erstellen
Folgen und Auswirkungen formulieren
Angeben von Bedingungen und Voraussetzungen
Übergänge formulieren
gegenteilige Behauptungen anfügen (Überleitungen)
abrundende Schlussgedanken
Beachtest du alle diese Punkte, hast du schon “gewonnen” 🙂
Du suchst dir eine Praktikumstelle im Internet.
Danach schreibst du mit ChatGPT ein formelles Bewerbungsschreiben, das genau zu dieser Praktikumstelle passt.
Nutze diesen Link:
Lies die Praktikumsanzeige aufmerksam.
–> Diese Infos brauchst du für ChatGPT.
Öffne ChatGPT.
Prompt:
Schreibe ein formelles Bewerbungsschreiben für ein Praktikum als [offizieller Name des Praktikumsberufs] bei [Name des Betriebs] in [Ort].
In der Anzeige steht, dass man [z. B. zuverlässig, interessiert, freundlich] sein soll.
Ich gehe auf die [Schule] und mache dort den [Schulabschluss].
Ich möchte dieses Praktikum machen, weil [dein Grund].
Das Anschreiben soll höflich, sachlich und maximal eine Seite lang sein. Orientiere dich an der DIN 5008.
Lies den Text sehr genau durch.
Prüfe:
✏️ Verbessere den Text, wenn nötig. Der Text soll zu dir passen.
Und – ganz wichtig: ChatGPT ist ein Hilfsmittel, kein Ersatz für eigenes Denken.
Die Verantwortung für Inhalt, Richtigkeit und Sprache liegt bei dir.
Viel Erfolg!
Jetzt wird’s ernst: Ihr absolviert im 9. Schuljahr nach den Herbstferien (19.10.2026 bis 30.10.2026) euer erstes Berufspraktikum.

Schreibt die untenstehenden Muster-Bewerbungsunterlagen nun bitte auf eure Situation um:
Hier findet ihr schon einmal vorab eine Musterbewerbung und einen – lebenslauf um eine Praktikumsstelle für einen fiktiven „Peter Müller“ formuliert – orientiert an der DIN 5008 (Norm):
–> zur Bewerbung Berufsreifezweig

Hier ein Musterbeispiel mit den abgezählten Leerzeilen nach der DIN 5008 –> Musterbeispiel
Mögliche Praktikumsstellen findet ihr unter dem Menüpunkt „Ausbildungsplätze“ auf dieser Webseite – denn die Betriebe, die ausbilden, ermöglichen meistens auch ein Praktikum.
Hier müsst ihr nur bei „Sie suchen…“ –> „Ausbildung“ und bei „Arbeitsort“ eure Postleitzahl eingeben.
Achtet bitte auf die korrekte Berufsbezeichnung: –> BERUFENET
Solltest du keine Textverarbeitung auf deinem PC oder Notebook haben, kannst du dir eins dieser kostenlosen Office-Pakete installieren:
Alles Gute in deinem Praktikum!
Das Diktat
Als die Klasse 7c den Raum betrat, setzten sich alle schnell auf ihre Plätze.
Nachdem der Lehrer das Diktat direkt begann, wurde es still, weil alle zuhören wollten.
Wenn jemand ein Wort nicht verstand, schrieb er weiter, damit er den Anschluss nicht verlor.
Alle arbeiteten ruhig und keiner sprach, während draußen der Regen fiel.
Nachdem ein Satz vorgelesen war, machten viele kurz eine Pause, bevor sie weiterschrieben.
Obwohl einige nervös waren, blieben sie konzentriert, weil sie gut vorbereitet waren.
Die Schüler atmeten auf, als der Lehrer langsamer las, denn nun kamen sie besser mit.
Wenn ein Stift herunterfiel, hob man ihn leise auf, damit niemand gestört wurde.
Nachdem das letzte Wort diktiert war, gaben alle ihre Hefte ab.
Viele freuten sich auf den restlichen Schultag, obwohl noch viel Arbeit wartete.