HuS 10: Jugend & Medien

Haben wir die Jugend an das Digitale verloren?

Danke Quendresa ;-)Lies bitte den hier verlinkten Artikel “Haben wir die Jugend an das Digitale verloren?” von aus der “Welt” vom 15. März 2018.

Aufgaben:

  1. Fasse den Artikel in eigenen Worten kurz zusammen.
  2. Nimm aus der deiner jugendlichen Perspektive Stellung zu den Thesen von Leonie Bartsch.
  3. Wirf selbst einen Blick in die Zukunft…

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20 thoughts on “HuS 10: Jugend & Medien

  1. HuS 10: Jugend &Medien

    Aufgabe 1, Fasse den Artikel in eigenen Worten kurz zusammen:
    In diesem Artikel der „Welt“, geht es grob beschrieben um die Verbindung der Jugendlichen mit dessen Medien und Smartphones. Die Autorin versucht die Gedanken der etwas älteren Generation, und dessen Denkweise über die Sozialen Medien und Smartphones darzustellen. Sie spricht von einer tiefgreifenden Veränderung vor ca. 10 Jahren, denn kein anderes bis dato erfundenes Medium hat so schnell die Form der Kommunikation und Psyche geprägt, wie dieses Medium. Außerdem spricht sie davon, dass die Entwicklung der Jugendlichen durch die vorhandene digitale Dauerpräsenz unweigerlich beeinflusst wird. Laut eines Forschungsergebnis der US-Professorin Jean Twenge befinden sich die Menschen, die ab 1955 geboren wurden am Rande der Psychischen Gesundheitskrise. Es gab sogar bereits versuche, bei denen eine Gruppe von Testpersonen 15 Minuten lang in einem Raum ohne jegliche Gegenstände gesetzt wurden und einfach nichts tun sollten, sie hatten allerdings die Möglichkeit sich freiwillig selbst Elektroschocks zuzufügen, dies tat auch ca. die Hälfte der Testpersonen. Ein Mann fügte sich sogar 180 Elektroschocks zu. Die Autorin will uns damit zeigen, dass die meisten jugendlichen es nicht schaffen, auf kurze Dauer nicht beschäftigt zu werden. Er präsentiert uns aber auch Studien, die genau das Gegenteil zeigen sollen. Allerdings ist es bewiesen, dass die Konzentrationsfähigkeit der meisten Jugendlichen unter diesen Medien leiden muss. Der Artikel wird mit der Schlussfolgerung, dass das Smartphones aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken sind und wir wohl nie wieder zu den Zeiten von Tinte und Feder zurückkommen werden beendet.
    Aufgabe 2, Nimm aus der deiner jugendlichen Perspektive Stellung zu den Thesen von Leonie Bartsch:
    Ich persönlich stimme diesem Artikel zu, wir als Jugend verbringen viel zu viel Zeit mit unseren Smartphones aber auch das hat meiner Meinung nach seine Vorteile. Es gab nun mal diese Entwicklung in unserer Generation, auch wenn es die meisten älteren Leute nicht verstehen und wahrscheinlich auch nie verstehen werden, ist das Smartphone für uns Jugendliche wirklich nicht mehr wegzudenken. Man sollte jedoch trotzdem darauf achten, sich oft genug mit Freunden zu treffen und etwas zu unternehmen, denn sonst verliert man läuft die Gefahr, die Verbindung zur Realität zur verlieren.
    Aufgabe 3, Wirf selbst einen Blick in die Zukunft…:
    Man sieht es an den neuen Smartphones und deren Leistungen, wir fordern für unsere Smartphones immer mehr und wollen immer das neueste Gerät haben. Smartphones entwickeln sich und wir uns gleich mit. Ich glaube nicht das Smartphones irgendwann „out“ sein werden, Apple, Samsung und co haben meiner Meinung nach die Gesellschaft voll im Griff. Täglich kommen Millionen Neuanmeldungen bei Instagram, Facebook, Snapchat und dem Rest, vielleicht sind es in 10 Jahren nicht mehr diese Namen aber das Grundprinzip dieser Medien wird immer in der Gesellschaft vertreten bleiben.

  2. 1. Fasse den Artikel in eigenen Worten kurz zusammen.
    2. Nimm aus der deiner jugendlichen Perspelktive Stellung zu den Thesen von Leonie Bartsch.
    3. Wirf selbst einen Blick in die Zukunft…

    1) In dem Artikel erzählt uns Leonie Bartsch den Zusammenhang der Jugendlichen und die Medien. Sie erklärt wie sich die Generationen mit den Handys verändert hat und wie sie miteinander kommunizieren.
    2) Viele sehen das Handy als was Negatives an, dabei ist es sehr praktisch. Natürlich kann das Handy süchtig machen und die Jugendlichen beschäftigen sich viel damit. Im Vergleich zu damals unterhalten sie sich nicht mehr so viel miteinander, stattdessen chatten sie und sind aus sozialen Medien unterwegs. Ich finde es nicht schlimm, denn durch das chatten und den sozialen Medien haben Jugendliche viel mehr Kontakt mit anderen. Zwar unterhalten sie sich nicht Angesicht zu Angesicht, aber sie haben immer Möglichkeiten Kontakt mit jeden aufzubauen. Und durch die Sozialen Medien sind sie immer auf dem laufendem.
    3) Ich glaube in der Zukunft wird alles über das Handy laufen, weil es einfach am bequemsten ist. Jugendliche werden nicht mehr das Haus verlassen und nur noch über das Handy mit einander kommunizieren. Man kann heute schon sehr vieles mit dem Handy machen, aber in der Zukunft wird das Handy viele Aufgaben übernehmen.

  3. 1. In dem Text geht es darum, dass heut zu Tage die Jugend fast nur über Handys kommuniziert. Durchschnittlich verbringen Jugendliche fünf Stunden am Tag am Handy. Die Menschen können sich nicht mehr mit Langeweile auseinandersetzen. Es kann sein, dass die Digitalkultur unsere Gehirnstruktur grundlegend verändern wird.
    2. Ich finde, dass sie Recht hat, denn die Jugendlichen schauen nur noch aufs Handy und nehmen nicht mehr ihre Umwelt war.
    3. Ich bin mit der Autorin einer Meinung, da die Jugendlich ohne Handys heut zu Tage gar nicht mehr leben können und der nächsten Generation das schon viel früher mitgegeben wird als unserer. Es wird später alles nur noch aus digitalen Geräten bestehen.

  4. 1. In dem Text geht es um die verschiedenen Aspekte (sowohl positiv, als auch negativ) der Digitalisierung, im Zusammenhang mit der heutigen Jugend.

    2. Ich bin der selben Meinung wie Leonie Bartsch. Heutzutage verbringen wir viel zu viel Zeit in der digitalen Welt und achten nicht mehr so auf das Geschehen um uns herum. Jedoch finde ich solche Aussagen wie:,, Wenn unsere Kinder unentwegt auf Smartphones herumwischen, stehe ihnen allenfalls eine Karriere als Reinigungskraft offen.´´ wirklich übertrieben. Auch dass die Jugend nur noch Zuhause sitzen würde ist arg übertrieben.

    3. Ich denke in der Zukunft wird es sich nicht wirklich ändern, da heutzutage so gut wie jeder von seinem Smartphone abhängig ist. In Zukunft wird die Welt, meiner Meinung nach, nur noch mehr digitalisiert.

  5. 1. Der Artikel ist über die Entwicklung des Gehirns während man ein Handy/Smartphone benutzt.

    2.Wenn man das Handy/Smartphone in geringen maßen nutzt spricht eigentlich nichts gegen. Die Eltern sollten auch ,,Kontrollieren´´ was ihre Kinder im Internet machen. Und Sie sollten am besten eine geregelte Zeit festlegen. Bestimmte Seiten verbieten bzw Sperren, weil manche dinge für Kinder im jüngeren alter nicht offen zu suchen seien sollten.

    3.Wenn man den Handy/Smartphone Konsum mit der Zeit bei den jüngeren nicht einschränkt kann man sich das Gehirn nicht entwickeln bzw rückbilden, wie auch der Hirnforscher Manfred spitzer sagt und in seinen insgesamt 18 Büchern über das Thema schreibt. Ich denke das 6 jährige noch nicht wissen müssen wie man mit Word, Exel und Powerpoint umzugehen hat.

  6. 2. In dem Text geht es über die Sucht nach dem Smartphone und deren Folgen. Leonie Bartsch begründet dies mit Fakten die keinesfalls bewiesen sind. Sie beschreibt, dass viele Jugendliche durch die Nutzung eines mobilen Telefons in Depressionen und Suizidgedanken fallen, sie bezieht sich in der Aussage auf eine Studie in Amerika in der das Schulsystem unter anderem eines der schwierigsten und stresstreibensten der Welt ist. Was ich sagen will, ist, dass es viele andere Faktoren außerhalb des Bereiches Medien gibt die unter anderem zu solchen Symptomen führen können. Sie beschreibt, dass 95 Prozent aller jugendlichen ein Smartphone besitzen und sich dessen auch alle 7 Minuten vergewissern „müssen“ doch es stimmt keinesfalls, dass sich jede Person / Jugendlicher so oft am Handy begeistern will /muss. In dem Text geht es vor allem um die Abhängigkeit nach dem Smartphone und das dieses schwere Folgen hinterlässt doch jede Art von Sucht kann jemanden negativ beeinträchtigen ob Smartphone oder als „krasses“ Beispiel das Essen von Schokolade. Es geht darum, dass wenn man etwas jeden Tag exzessiv nutzt dass es einem Menschen abhängig macht oder einem Schaden zufügen kann.

    1. In dem Text beschreibt Leonie Bartsch die Abhängigkeit des Smartphones und die „schweren“ Folgen der Sucht. Sie bezieht sich darin auf Fakten und Aussagen von Professoren und „Spezialisten“. In dem Text wird vor allem auf die psychischen Folgen eingegangen die keinesfalls belegt/ bewiesen sind. Darunter werden Depressionen, Suizidgedanken und in einem Abschnitt werden über die sogenannten „ADHS-Kinder“ geschrieben. Unter anderem wird viel mit Zahlen herumgeworfen die
    3.Meiner Meinung nach kann man dem Fortschritt nicht vermeiden und es wird nie wieder ohne Elektronik/ Handys funktionieren. Die Gesellschaft ist auf die Medien/ die digitale Nutzung angewiesen und dies bringt uns um Meilen weiter.

  7. 1. Fasse den Artikel in eigenen Worten kurz zusammen.
    In dem Artikel geht es um die alltägliche Nutzung von Smartphones, und um die Uneinigkeit von Wissenschaftlern ob Die Nutzung der Geräte Schädlich ist und ob eine ganze Generation daran verloren worden ist.

    2. Nimm aus der deiner jugendlichen Perspektive Stellung zu den Thesen von Leonie Bartsch.

    Meiner Meinung nach ja. Viele Jugendliche Nutzen das Smartphones oder andere Soziale Medien viel zu viel. Meiner Meinung nach und auch die von manchen Wissenschaftlern geht das sensorische also das haptische durch das fühlen von Gegenständen etc. dadurch kaputt. Das sagt auch Gaya Dowling die Forschung am Nationalen Gesundheitsamt der USA betreibt sieht in Kernspinnaufnahmen, dass der Kortex (Hirnrinde dümmer wird). Sie macht außerdem darauf aufmerksam, dass vor allem der Bereich, welcher für die Verarbeitung der Sinneseindrücke unter die viele Nutzung des Smartphones von Kinder und Jugendlichen leidet. An dieser Untersuchung nahmen 11800 Kinder und Jugendliche Teil. (vgl. Artikel mit dem Titel „Zu viel auf dem Bildschirm“ der Süddeutschen Zeitung vom 17.12.2018) Was meiner Meinung nach noch viel wichtiger ist, dass man in der Zeit in der die Jugend vor den Smartphones oder der „Konsole“ ist anderweitig beschäftigen könnten z.B. in der Natur oder mit Freunden aber dann auch ohne Smartphones. Das bestätigt auch Bert te Wildt, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik in Dießen (vgl. Artikel mit dem Titel „Zu viel auf dem Bildschirm“ der Süddeutschen Zeitung vom 17.12.2018). Manfred Spitzer Ist Gehirnforscher und sagt auch das Handy Konsum Aufmerksamkeitsstörungen verursacht. Er macht auch darauf Aufmerksam, dass es nachgewiesen ist, dass das Risiko einer Depression verdoppelt vor allem bei Kindern unter 14 Jahre. (vgl. Artikel des SWR 3 mit dem Titel „Smartphones für Kinder unter 14 Jahren gefährlich“ vom04.05.5018)

    3. Wirf selbst einen Blick in die Zukunft…

    Ich bin der Meinung, dass sich Smartphones oder andere Gräte sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln und das Papier fast vollkommen „vom Markt drängen“ und auch in den Schulen sich vieles ändern wird. Ich hoffe allerdings, dass das Papier ein Buch und auch das handschriftliches Schreiben nicht ganz verloren gehen wird denn Papier hat doch was Besonderes und der Geruch eines alten oder neuen Buches ist was Schönes.

  8. 1. Der Text behandelt die Veränderung der Kommunikation durch die digitale Welt und die Tatsache, dass das Smartphone nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken ist. Die Meinungen darüber gehen weit auseinander. Zu einer einheitlichen Aussage, welche diese Entwicklung als positiv oder negativ definiert, wurde sich noch nicht offiziell geäußert.
    2. Ich stimme ihren Aussagen größtenteils zu, da ich bei mir und auch bei meinem gleichaltrigen Umfeld ihre beschriebenen Verhaltensweisen beobachten und wieder erkennen kann. Allerdings finde ich die Herangehensweise falsch. Wenn man sich über diese Dinge bewusst ist, sollte man aufhören Schuldige zu suchen, und anfangen Lösungen zu finden, welche realistisch umgesetzt werden können.
    3. Ich bin sehr optimistisch dass die Gesellschaft in 50 Jahren erkannt hat, dass Generationen, welche die reale Welt völlig aus den Augen verloren haben, zukünftig nicht mehr zu Stande kommen sollen und dass sich etwas verändern muss. Das Internet wird auch dann noch existieren, aber vielleicht gibt es dann Gesetze, welche die Nutzung einschränken, beispielsweise in Alter oder Zeit.

  9. 1.) In den Text geht es um wie Handys uns verändern, man wird dümmer trifft weniger Freunde und verlässt seltener das Haus.

    2.) Es ist nicht falsch das man sich weniger mit Freunde trifft und die ganze Zeit zuhause ist aber das macht nicht unbedingt dumm das hängt von der Person ab und wie er mit dem Internet umgeht denn man kann auch andere Sprachen lernen…

    3.) Ich finde das sich nix ändern würde.

  10. 1.) In dem Text geht es darum, dass die Jugendlichen ihre Handys ständig benutzen, und sich Wissenschaftler streiten, ob dies nun schädlich ist und die Entwicklung stört, oder ob es dies nicht ist.
    2.) Es stimmt schon, man ist dauernd online. Es gibt sicher Menschen, die dadurch psychische Probleme wie Depressionen bekommen, jedoch sollte man dies nicht auf alle beziehen. Vielen Menschen geht es dadurch auch besser. Außerdem hat man keinen eingeschränkten Freundeskreis, sondern kann ihn beliebig weit ausbauen.
    3.) Ich denke, dass es später nicht anders sein wird, Handys oder Laptops dann sogar auch auf jeder Schule im Unterricht benutzt werden und man nicht mehr wirklich was mit Büchern macht.

  11. 1. In dem Artikel geht es um den Konsum der Jugendlichen von Internet, Medien, Smartphone und dem Drang ständig online und aktiv zu sein. Immer mehr Jugendliche werden vom Internet und Smartphone abhängig. 95% der Jugendlichen besitzen Smartphones. Man benutzt immer öfter das Handy um Zeit zu überbrücken oder um keine Langeweile zu haben.
    2. Meiner Meinung nach hat Leonie Bartsch recht, dass immer mehr Jugendliche mehr Zeit zu Hause, am Handy, oder vor dem Internet verbringen anstatt raus zu gehen oder Zeit mit Familie oder Freunden zu verbringen.
    3.Meiner Meinung nach wird es in der Zukunft immer mehr Möglichkeiten geben, alles von zu Hause aus zu machen. Schon jetzt kann man sich online Lebensmittel und alle anderen Sachen bis vor die Haustür liefern lassen. Ich denke, dass es in Zukunft mehr Optionen geben wird, alles vom Sofa aus machen zu können um noch seltener raus gehen zu müssen.

  12. 1. Jugendliche sind nicht mehr in der Lage ohne Handys zu Leben. Sie wollen immer wissen was bei ihren Freunden oder Online passiert um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Ihnen fällt es schwer eine längere Zeit ohne ihr Handy klarzukommen.
    2. Ich finde, dass Leonie Bartsch recht hat und wir ohne Handys nicht klarkommen. Wir verbringen viel Zeit am Handy und gehen viel weniger Raus oder treffen uns nicht mehr so oft mit Freunden.
    3. Ich glaube, dass es in der Zukunft Geräte geben wird, die viel weiterentwickelter sein werden als die heutigen Handys. Aus diesem Grund werden die Jugendlichen sehr wahrscheinlich fast gar nicht mehr rausgehen und den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen.

  13. 1. In dem Artikel geht es um die Revolution der Kultur die durch die Digitalisierung unterschätzt wird. Dabei beschreibt die Autorin zwei verschiedene Arten der Kritiker der Digitalisierung, 1. Alarmierende Skeptiker und 2. Zukunftsoptimisten.
    2. Ich finde das sie zu sehr einer Kulturpessimistin neigt und ein wenig übertreibt, denn die Digitalisierung schadet nicht nur die Jugend sondern macht sie manchmal intelligenter durch Recherchen und News die man im Internet finden kann.
    3. Ich glaube das es in der Zukunft vieles nicht mehr produziert wird, z.B Bücher oder Stifte. Welches meiner Meinung nach gut und auch schlecht ist, denn man muss nicht mehr so vieles zur Schule mitnehmen aber die Jugend wird von der Digitalisierung abhängig.

  14. 1. In dem Artikel geht es darum das Internet und Smartphone und ob sie folgen auf unsere Gesundheit bzw. die der Jugendlichen hat.
    2. Ich finde Wissenschaftliche Thesen erst dann bestätig werden können wenn man auch die nötigen Ergebnisse von Studien hat was aber noch nicht sein kann weil das Smartphone noch gar nicht so lange existiert.
    3. Ich glaube das sich Thesen bestätigen könnten und Handys wirklich folgen haben weshalb man sie erst ab der Volljährigkeit erlauben könnte.

  15. 1. Durch die ständige Online-Präsens neigen heutzutage mehr Jugendliche dazu, Depressionen zu entwickeln. Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und man verbringt durchschnittlich 5 Stunden allein damit. Jedoch soll der starke Konsum nicht immer verhaltensauffällige Kinder heranziehen, für manche ist das Handy auch ein Ausweg aus dem Alltag.
    2. Den meisten Thesen stimme ich, leider, zu. Es gibt jedoch auch Ausnahmen und manches, wie zb dass man alle paar Minuten auf sein Handy gucken muss, in der Angst etwas zu verpassen, etwas übertrieben. Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ich empfinde es nicht so, dass Jugendliche immer mehr Zeit Zuhause verbringen & die Freunde vernachlässigen, eher das Gegenteil. Manchmal trifft man sich auch & macht dabei Fotos zusammen (auch teilweise zum Hochladen).
    3. Die sozialen Medien werden uns auch in Zukunft immer weiter beeinflussen, ob zum Positiven oder Negative wird sich zeigen. Hoffentlich nimmt es nicht Überhand. Die Digitalisierung hat seine Vor- & Nachteile. Die Nachteile sollten weniger oder vermieden und die Vorteile ausgebaut/gefördert werden.

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