Geschi 7c: „Zeit“

—> Der große Überblick

Oft denken wir nur an unser eigenes Leben oder an die letzten Jahre. Aber die Geschichte der Welt ist viel länger.

Die Grafik auf der oben verlinkten Webseite beginnt bei kleinen Zeiträumen, zum Beispiel einem Tag oder einer Woche. Dann geht sie Schritt für Schritt weiter zurück: ein Jahr, ein Menschenleben, die Geschichte der Länder, die Erfindung der Schrift, die ersten Menschen, die Dinosaurier, die Entstehung der Erde – bis hin zum Anfang des Universums.

So kannst du sehen, wie kurz ein Menschenleben ist im Vergleich zu all dem, was davor passiert ist. Dinge, die uns heute groß und wichtig erscheinen, sind auf dem Zeitstrahl nur winzige Punkte.

Die Grafik hilft uns, Zeit besser zu verstehen. Sie zeigt, dass unser Leben zwar klein im großen Ganzen ist, aber trotzdem ein Teil dieser riesigen Geschichte.

–> Geschichte im Überblick

👋 Willkommen in AIB – Klasse 9

Hallo zusammen,
herzlich willkommen im neuen Schuljahr im Fach AIB (Allgemeine Informatorische Bildung)! 🎉

In diesem Jahr wollen wir gemeinsam:

  • den Computer besser verstehen (Hardware & Software),
  • erste Schritte in der Programmierung mit Python gehen 🐍,
  • Medien clever nutzen (Bilder bearbeiten, Videos schneiden),
  • die Chancen und Grenzen von Künstlicher Intelligenz erarbeiten und lernen, wie Systeme wie ChatGPT funktionieren und sinnvoll genutzt werden können,
  • eine Webseite in HTML programmieren,
  • und lernen, wie man sich sicher im Internet bewegt (Datenschutz, Cybermobbing, Urheberrecht).

Damit ihr gleich ein bisschen in die AIB-Stimmung kommt, hier ein paar symbolische Codes:

Und keine Sorge: Wir fangen einfach an, probieren viel praktisch aus und lernen Schritt für Schritt dazu.
Ihr dürft Fragen stellen, ausprobieren, Fehler machen und daraus lernen – genau so funktioniert Informatik!

Wir starten mit einem -> Quiz über das eigentlich schon Gelernte…

Ich freue mich auf ein spannendes Jahr mit euch. 🚀

Ralf Breuer

„Guten Start in die Ausbildung!“


Aktuelle Daten – Stand 1.1.24:

Was geht genau ab von meinem Bruttogehalt?

  • Sozialleistungen
  • Steuern

Sozialleistungen

Fast 20% des Bruttogehalts werden für Sozialleistungen abgezogen. Es handelt sich hierbei allerdings nur um den Arbeitnehmeranteil, den ihr selbst zahlt. Euer Arbeitgeber zahlt dieselben Prozentsätze ebenfalls, sodass sich insgesamt der doppelte Betrag ergibt:

  • Rentenversicherung: 9,3 %
  • Arbeitslosenversicherung: 1,3 %
  • Pflegeversicherung: 1,7 % für Arbeitnehmer mit Kindern,
    dieser Betrag erhöht sich auf 1,775 % für kinderlose Arbeitnehmer über 23
  • Krankenversicherung: 7,3 %
    Vereinzelt erheben die Kassen noch zusätzliche Beträge, die ebenfalls hälftig zu teilen sind.

Steuern

Zusätzlich zu den Sozialleistungen werden auch Steuern vom Bruttogehalt abgezogen = Einkommenssteuer:

  • Eingangssteuersatz momentan bei 14 %, danach „progressiv“ steigend
  • ab einem zu versteuernden Einkommen von 66.760 Euro gilt der Spitzensteuersatz von 42 %. Bei Ehepaaren gilt das Doppelte
  • „Reichensteuer“ seit 2007:
    ab einem zu versteuernden Einkommen von mehr als 277.825 Euro bzw. 555.650 Euro bei Ehepaaren muss ein Steuersatz von 45 % gezahlt werden

–> Lohnabzüge 1

–> Lohnabzüge 2

 

Sozi 9b: Video an das Ministerium

Unser Parlament – der Reichstag in Berlin – © Ralf Breuer

Unser Parlament – der Reichstag in Berlin – © Ralf Breuer

Schritt 4 des Gesetzentwurfs:

Dreht ein kurzes Video, in dem ihr euren Gesetzesentwurf vorstellt – so, als würdet ihr ihn direkt an die zuständige Ministerin oder den zuständigen Minister richten.


Vorbereitung: Wer ist überhaupt zuständig?

Bevor ihr das Video dreht, findet heraus, welches Ministerium für euer Thema zuständig ist.

Beispiele:

  • Thema Bürgergeld/Mindestlohn: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Thema ÖPNV: Bundesministerium für Verkehr
  • Thema Strafrecht: Bundesministerium der Justiz

→ Nutzt das Internet, um Ministerium + aktuellen Minister/Ministerin zu recherchieren (z. B. www.bundesregierung.de).
→ Schreibt euch den Namen und das Ministerium auf. Sucht auch schon einen digitalen Kontakt, an den ihr das Video senden könnt.


Inhalt eures Videos:

  1. Begrüßung:
    Sprecht die Person im Ministerium direkt an.
    (z. B. „Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Hubig…“)
  2. Euer Thema nennen:
    Welches Problem habt ihr untersucht?
  3. Euren Gesetzesentwurf kurz erklären:
    Was wollt ihr ändern? Gebt dem Vorschlag einen Namen.
  4. Warum ist eure Idee gut?
    Nennt ein oder zwei gute Gründe für euren Vorschlag.
  5. Schluss:
    Höflich abschließen.
    (z. B. „Wir hoffen, dass Sie unseren Vorschlag prüfen!“)

Tipps zum Video:

  • Eine Person kann sprechen oder ihr wechselt euch ab.
  • Achtet auf gutes Licht, klare Sprache und freundliches Auftreten.
  • Ein Plakat oder Symbol kann helfen, eure Botschaft zu unterstreichen.

Ziel:

Ihr lernt, wie man politische Ideen verständlich formuliert und sie an die richtigen Stellen richtet – wie in der echten Politik!

Viel Erfolg beim Recherchieren, Planen und Filmen!