„Die Klausur“ – Kurzfilm von Patrick Büchting (2016)
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Seit gestern sind die Herbstferien rum… Dennoch hast du vielleicht schöne Erinnerung an diese zwei Wochen:-)
Gibt es ein unvergessliches Erlebnis, an das du dich immer wieder gerne erinnerst?
Aufgabe: Schreibe eine spannende Erlebniserzählung dazu.
Schritt 1: Der spannende Einstieg 🎬
Fang direkt mit einem Knaller an! Lass deine Leser sofort spüren, dass hier was Spannendes passiert.
📌 Tipp: Fang mit einer lustigen oder seltsamen Situation an – so hast du die Aufmerksamkeit sicher!
Schritt 2: Ich bin der Held! 🦸♂️🦸♀️
Du schreibst aus der **Ich-Perspektive**. Das bedeutet, du erzählst die Geschichte so, als wärst du selbst dabei. Benutz viele „Ich“-Sätze, damit klar ist, dass DU das Abenteuer erlebst.
📌 Tipp: Denk dran: DU erlebst alles hautnah. Wie fühlst du dich? Was denkst du?
Schritt 3: Spannung und Action! 💥
Jetzt wird’s spannend! Beschreibe die coolsten oder lustigsten Momente vom Wandertag. Das könnte zum Beispiel der Aufstieg auf den Kölner Dom sein. Was passiert?
📌 Tipp: Achte darauf, wie du die Situationen beschreibst. Nutze spannende Wörter: „plötzlich“, „mit einem lauten Knall“, „stolperte fast“.
Schritt 4: Was denken und fühlen? 🤔
Erzähl, was in deinem Kopf vorgeht! Was fühlst du, als du oben auf dem Dom stehst und Köln zu deinen Füßen liegt?
📌 Tipp: Beschreibe deine Gefühle. Warst du aufgeregt? Nervös? Stolz?
Schritt 5: Der lustige Schluss! 😄
Am Ende deiner Erzählung muss etwas Lustiges oder Überraschendes passieren! Vielleicht ein Missgeschick? Oder du stellst fest, dass du etwas Wichtiges vergessen hast?
📌 Tipp: Lass die Geschichte mit einem Schmunzeln enden. Deine Leser sollen am Ende lachen oder denken: „Typisch!“
Extra-Tipp: Schreib, wie du sprichst! 💬
Benutze deine eigene Sprache, damit die Erzählung cool und echt klingt. Keine superkomplizierten Wörter, sondern so, wie du das deinen Freunden erzählen würdest. Einfach und witzig!
Checkliste: Hab ich alles? 📝
[ ] Spannender Einstieg?
[ ] Erzählst du aus deiner Sicht („Ich“)?
[ ] Benutzt du das Präteritum?
[ ] Kommt wörtliche Rede vor?
[ ] Lustige oder coole Momente beschrieben?
[ ] Deine Gedanken und Gefühle dabei?
[ ] Ein witziges Ende?
Fertig! 🎉 Jetzt hast du die perfekte Anleitung für deine Erlebniserzählung. Also los – hau in die Tasten und mach den Wandertag in Köln zu einem unvergesslichen Abenteuer auf Papier! 🚀
Viel Spaß beim Schreiben! ✍️
„So schreibst du eine coole Erlebniserzählung!“
Bereit, eine richtig coole Erlebniserzählung zu schreiben? Heute geht’s um unseren Wandertag nach Köln – und du bist der Star der Geschichte! 🎉 Mit diesen einfachen Schritten schreibst du eine Erzählung, bei der alle mitfiebern.
Schritt 1: Der spannende Einstieg 🎬
Fang direkt mit einem Knaller an! Lass deine Leser sofort spüren, dass hier was Spannendes passiert. Zum Beispiel:
„Es war ein verrückter Morgen, als wir am Bahnhof standen und ich fast meinen Rucksack vergessen hätte!“ Oder: „Ich wusste sofort: Dieser Tag würde anders werden als alle anderen!“
📌 Tipp: Fang mit einer lustigen oder seltsamen Situation an – so hast du die Aufmerksamkeit sicher!
Schritt 2: Ich bin der Held! 🦸♂️🦸♀️
Du schreibst aus der **Ich-Perspektive**. Das bedeutet, du erzählst die Geschichte so, als wärst du selbst dabei. Benutz viele „Ich“-Sätze, damit klar ist, dass DU das Abenteuer erlebst.
Zum Beispiel:
„Ich schnappte mir den besten Platz im Zug und beobachtete, wie Moritz fast über seine eigenen Füße stolperte.“
📌 Tipp: Denk dran: DU erlebst alles hautnah. Wie fühlst du dich? Was denkst du?
Schritt 3: Spannung und Action! 💥
Jetzt wird’s spannend! Beschreibe die coolsten oder lustigsten Momente vom Wandertag. Das könnte zum Beispiel der Aufstieg auf den Kölner Dom sein. Was passiert?
„Kaum waren wir im Dom, hörte ich ein lautes Klonk! Finns Trinkflasche rollte die Treppe hinunter – wir haben uns vor Lachen kaum gehalten!“
📌 Tipp: Achte darauf, wie du die Situationen beschreibst. Nutze spannende Wörter: „plötzlich“, „mit einem lauten Knall“, „stolperte fast“.
Schritt 4: Was denken und fühlen? 🤔
Erzähl, was in deinem Kopf vorgeht! Was fühlst du, als du oben auf dem Dom stehst und Köln zu deinen Füßen liegt?
„Als ich endlich oben ankam, schlug mein Herz wie verrückt. Aber der Blick auf die Stadt war einfach nur WOW!“
📌 Tipp: Beschreibe deine Gefühle. Warst du aufgeregt? Nervös? Stolz?
Schritt 5: Der lustige Schluss! 😄
Am Ende deiner Erzählung muss etwas Lustiges oder Überraschendes passieren! Vielleicht ein Missgeschick? Oder du stellst fest, dass du etwas Wichtiges vergessen hast?
„Auf der Rückfahrt im Zug fiel mir plötzlich auf: Ich hatte mein Pausenbrot auf dem Dom vergessen! Na toll!“
📌 Tipp: Lass die Geschichte mit einem Schmunzeln enden. Deine Leser sollen am Ende lachen oder denken: „Typisch!“
Extra-Tipp: Schreib, wie du sprichst! 💬
Benutze deine eigene Sprache, damit die Erzählung cool und echt klingt. Keine superkomplizierten Wörter, sondern so, wie du das deinen Freunden erzählen würdest. Einfach und witzig!
Checkliste: Hab ich alles? 📝
[ ] Spannender Einstieg?
[ ] Erzählst du aus deiner Sicht („Ich“)?
[ ] Lustige oder coole Momente beschrieben?
[ ] Deine Gedanken und Gefühle dabei?
[ ] Hast du örtliche Rede eingebaut und die „…“ richtig gesetzt?
[ ] Schreibst du im Präteritum?
[ ] Hat deine Erzählung ein überraschendes oder witziges Ende?
Fertig! 🎉 Jetzt hast du die perfekte Anleitung für deine Erlebniserzählung. Also los – hau in die Tasten und mach den Wandertag in Köln zu einem unvergesslichen Abenteuer auf Papier! 🚀
Viel Spaß beim Schreiben! ✍️
„An einem strahlenden Herbstmorgen sammelte sich die Klasse 7b der Boeselager-Realschule Ahrweiler am Bahnhof. Die Spannung lag förmlich in der Luft, denn heute stand der lang ersehnte Wandertag nach Köln an. Mit dabei waren Gwendolyn, Moritz, Joy, Finn, Valery und Mika, die sich mit einer Mischung aus Abenteuerlust und Neugier auf den Weg machten. Herr Reuter, der Klassenlehrer, behielt den Überblick – zumindest vorerst.
Der Zug rollte heran, und kaum hatten sich die Türen geöffnet, stürmten die Schüler hinein und suchten sich die besten Plätze am Fenster. Gwendolyn, die nie um einen Plan verlegen war, schlug vor: „Wenn wir in Köln ankommen, müssen wir sofort auf den Dom klettern! Das wird episch!“ Moritz, der sich normalerweise für solche Aktionen zu schade war, grinste plötzlich breit. „Ich wette, ich bin schneller oben als du!“ Joy verdrehte nur die Augen. „Pff, wenn du es überhaupt bis zur Hälfte schaffst!“
Die Zugfahrt verlief ruhig, doch die Aufregung stieg mit jedem Kilometer.
Endlich erreichten sie den Kölner Hauptbahnhof. Noch bevor Herr Reuter die Klasse richtig gesammelt hatte, stürmten die sechs Freunde bereits in Richtung Dom. „Wartet auf uns!“, rief Finn, der wie immer etwas gemächlicher unterwegs war. Schon als sie die riesigen Tore des Doms passierten, spürten sie das Abenteuer in ihren Knochen. „Das wird ein hartes Stück Arbeit“, murmelte Finn skeptisch, als er die schier endlosen Treppenstufen hinaufblickte. Aber die anderen waren bereits losgelaufen. Die schmalen Wendeltreppen schienen endlos, und nach den ersten 50 Stufen begannen Gwendolyn und Moritz bereits zu keuchen. Doch niemand wollte aufgeben.
Plötzlich, nach einer besonders engen Kurve, hörten sie ein Geräusch – etwas rollte die Treppe hinunter. „Meine Flasche!“, rief Finn entsetzt, als sein Trinkgefäß mit einem lauten Klonk nach unten fiel. Die Gruppe hielt inne und hörte, wie das Echo der fallenden Flasche noch lange durch das Treppenhaus hallte. „Na toll, das fängt ja gut an“, seufzte er, doch Valery lachte laut auf. „Dein Wasser ist schneller unten als du!“
Mit schmerzenden Beinen erreichten sie schließlich die Spitze des Doms. Die Aussicht war atemberaubend – Köln lag ihnen zu Füßen, der Rhein glitzerte im Sonnenlicht, und die winzigen Menschen unten sahen aus wie Ameisen. „Das war es wert!“, rief Joy, die bereits ihr Handy für ein episches Gruppenfoto zückte.
Doch just in dem Moment, als das Foto geschossen werden sollte, geschah das Unvorhergesehene: …“
Aufgabe: Schreibt die Geschichte in Partnerarbeit weiter
Ihr sollt nun gemeinsam überlegen, wie die Geschichte weitergeht. Nutzt die folgenden Schritte, um eure Ideen zu entwickeln und aufzuschreiben.
Tipps zum weiteren Vorgehen
1. Überlegt gemeinsam, was passiert
- Was könnte das „Unvorhergesehene“ sein, das geschieht, als das Foto gemacht wird?
- Denkt an ein überraschendes oder lustiges Ereignis, das die Schüler erschrecken oder zum Lachen bringen könnte. (z. B. jemand stolpert, etwas fällt herunter oder eine unerwartete Person taucht auf.)
2. Wie reagieren die Schüler und Herr Reuter?
- Überlegt, wie die verschiedenen Schüler auf das Ereignis reagieren.
- Ist jemand erschrocken?
- Macht jemand einen Scherz darüber?
- Ist Herr Reuter vielleicht überrascht oder versucht er, Ruhe zu bewahren?
3. Schreibt einen kurzen Dialog
- Denkt euch ein Gespräch zwischen zwei oder drei Schülern aus. Was sagen sie zu der unerwarteten Situation? Nutzt wörtliche Rede („…“, sagte Finn).
4. Beendet die Szene
- Überlegt, wie die Situation endet. Wird es am Ende lustig, spannend oder sogar chaotisch? Wie gehen die Schüler und Herr Reuter weiter mit der Situation um?
Tipps für das Schreiben:
- Verwendet spannende Wörter, um die Geschichte lebendig zu machen (z. B. „plötzlich“, „mit einem lauten Knall“, „erschrocken“).
- Nutzt Dialoge, um die Reaktionen der Schüler zu zeigen.
- Beginnt eure Sätze abwechslungsreich, damit der Text spannend bleibt.
- Denkt daran, wie ihr die Geschichte zu einem lustigen oder spannenden Abschluss bringen könnt.
Viel Spaß!

Bild: Dall-E nach eigenem Prompt (RB)
Deine Sommerferien sind jetzt schon fast wieder drei Wochen her… Dennoch hast du vielleicht schöne Erinnerung an diesen Sommer und die sechs Wochen Ferien 🙂
Gibt es ein unvergessliches Erlebnis, an das du dich immer wieder gerne erinnerst?
Aufgabe: Berichte deinem Nachbar über dieses besondere Erlebnis. Er darf dir auch Fragen stellen. Danach erzählt der Nachbar dir von seinem schönsten Erlebnis…
Beachtet, dass die obenstehenden Fragen auch beantwortet werden.
Viel Spaß bei den Ferienerinnerungen!
Einleitung
In der Einleitung soll der Leser auf das Thema hingeführt werden. Deshalb sollte man mit einem allgemeinen Gedanken beginnen und zum Schluss der Einleitung direkt auf das Thema hinweisen. Wenn sie richtig angelegt ist, muss man, ohne den Titel zu kennen, wissen, um was es in diesem Aufsatz geht.
Möglich sind folgende Einleitungen:
- Aktuelles Ereignis: Ist das Thema gerade in den Nachrichten oder sonst irgendwie aktuell?
- Zitat: Gibt es ein passenden Spruch/eine passende Aussage zu diesem Thema?
- Persönliches: Kann ich von persönlichem Erleben ausgehen? Wie bin ich mit dem Thema in Berührung gekommen?
- Gegensatz: Ist eine Hinführung vom Gegensätzlichen her möglich?
- Vorgeschichte: Ein kurzer geschichtlicher Rückblick führt zum Thema hin.
- Begriffserklärung/Definition: Was besagt das entscheidende Wort in der Überschrift?
Fasse dich bei der Einleitung kurz und steuere geradewegs auf das Thema zu!
Überleitung zum Hauptteil
Hier musst du dein sprachliches Geschick beweisen, denn sie soll zu einen noch den Zusammenhang zum vorhergehenden Einleitungsgedanken wahren, zum anderen muss sie ein Bindeglied zur Themafrage sein.
Hauptteil
Im Hauptteil wird das Thema ausgeführt. Es sollte beachtet werden, dass die Punkte steigernd angeordnet werden und zu den wichtigsten von ihnen Fakten, eigene Erfahrungen und Beispiele angeführt werden. Die einzelnen Abschnitte werden durch kurze Überleitungen verbunden und schließen den Hauptteil zu einem einheitlichen Ganzen zusammen.
Schluss
Wenn diese Ausführungen abgeschlossen sind, muss die Erörterung durch einen Schlussgedanken abgerundet werden. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder fasst man das. Thema kurz zusammen oder regt durch einen Gedanken, der über das Thema hinausweist, zum Nachdenken an.
Der Schluss soll möglichst kurz sein und nur einen oder wenige Gedanken enthalten.
Du kannst wählen zwischen:
- Zusammenfassen des Ausgeführten: „So sehen wir…“ „So können wir feststellen…“ „Zusammenfassend lässt sich sagen…“
- Wunsch: „Möge…“ „Ich hoffe…“ „Wir erwarten…“
- Zukunft: Ausblick, Vorschau auf das Kommende, Planung für die Zukunft
- Folge: Ergibt sich aus dem vorher Gesagten (Schlussfolgerung)
- Gegensatz: Runde das Thema mit einem Hinweis auf Gegensätzliches ab
- Rückbesinnung auf Einleitung
Formulierungshilfen für Argumentationen
Gedanken aneinander reihen und ihre Bedeutung steigern
Vor- bzw. Nachteile eines Sachverhaltes aufführen
Begründungszusammenhänge erstellen
Folgen und Auswirkungen formulieren
Angeben von Bedingungen und Voraussetzungen
Übergänge formulieren
gegenteilige Behauptungen anfügen (Überleitungen)
abrundende Schlussgedanken
Beachtest du alle diese Punkte, hast du schon “gewonnen” 🙂
P.S.: So sähe übrigens ein möglicher Prompt für ChatGPT aus:
