Sozi: Schulöffnung am 4. Mai

Ab Montag, 4. Mai, soll der Präsenzunterricht, d.h. ihr habt wieder Unterricht in der Schule, auch an unserer Schule ja zumindest für eine Hälfte von euch wieder losgehen. Natürlich machen sich alle am Schulleben Beteiligten, wie Schüler, Eltern, Lehrer, Schulleitung, Gedanken und Sorgen über diesen Schritt.

Eigentlich wollte ich euch an dieser Stelle das aktuelle Video von Rezo zur Schulöffnung zeigen und  dieses kommentieren lassen, aber nachdem ich mir dieses Video mehrmals angeschaut habe, kam ich für mich zum Ergebnis, dass es für uns als Realschule in Rheinland-Pfalz nicht ganz so passend ist, da wir ja keine Abschlussprüfung haben. Außerdem gefällt mir die unsachliche Tendenz Rezos nicht, am Ende des Videos eine Wahlempfehlung bzw. besser gesagt „Nichtwahlempfehlung“ zu geben.

Schaut euch daher bitte das Video von MrWissen2go zur Schulöffnung an und beantwortet folgende Fragen dazu:

  1. Welche Meinung hat Mirko Drotschmann (MrWissen2go) zur Schulöffnung nach den Osterferien 2020?
  2. Welche Argumente sprechen für und welche gegen eine Schulöffnung?
  3. Wie siehst du als betroffene(r) Schüler(in) die ganze Situation rund um die Schulöffnung in dieser Coronazeit?
  4. Bonus-Frage: Wie denkst du über Rezos Video?

Poste die Antworten – als einen zusammenhängenden Text – hier bis Donnerstag, 30.04.20, 20:00 Uhr, als Kommentar (unten auf “Leave a reply” oder “Replies” klicken).

Auch wenn der Text zusammenhängend sein soll, darfst du ihn durch Absätze gliedern.

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47 thoughts on “Sozi: Schulöffnung am 4. Mai

  1. Mirko Drotschmann ist der Meinung, dass Prüfungen stattfinden sollten. Natürlich sollte dies laut ihm unter der Berücksichtigung der Risikogruppen ebenso wie der Angst der Psyche eines jeden einzelnen geschehen.
    Außerdem sieht er Vorteile darin diese nur zur Verbesserung der Schüler anzubieten. Das heißt konkret,dass man nicht teilnehmen muss, wenn man nicht die Absicht hat sich zu verbessern.
    Laut ihm sei dies eine besondere Lösung angepasst an eine für uns alle besondere Situation.
    Gegen eine Schulöffnung sprechen folgende Argumente. Zum einen steht die Ungleichheit zu anderen Abiturjahrgängen ein ausschlaggebendes Argument dar. Denn diese Schüler können sich nicht in der selben Intensität wie andere Jahrgänge auf ihre Prüfungen vorbereiten. Sie sind darauf angewiesen selbstständig im engen Raum mit ihrer Familie zu lernen.Zum Anderen stellen hohe Anforderungen an den Infektionsschutz (sowohl in den Schulen als auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln) und die psychische Belastung durch die Angst vor einer möglichen Ansteckung ein signifikantes Problem dar. Man muss jedoch sagen,dass die Rücksicht aller beteiligten auf die außergewöhnliche Situation in Bezug auf das erlernen des Stoffes und die erforderlichen Hygienemaßnahmen Argumente für die Schulöffnung sind.
    Es ist wohl nicht zu leugnen,dass es wirklich schwer ist,alleine zu Hause in der selben Intensität wie in der Schule zu lernen. Doch jede ungewohnte Situation erfordert eine gewisse Zeit der Eingewöhnung und die Unterstützung der Lehrer hilft in dieser Zeit sehr. Die Situation auf der ganzen Welt ist ernst und genau solche Maßnahmen wie Schulschließung sind in dieser Zeit nötig und unerlässlich um (mögliche) Infektionsketten zu unterbrechen.

  2. Mirko Droschmanns Meinung ist, dass man freiwillig Abschlussprüfungen oder auch Klassenarbeiten schreiben kann, um seine Noten zu verbessern. Wer nicht mitschreiben kann oder möchte sollte sich auch nicht verschlechtern können.
    Viele hätten Angst in die Schule zu gehen, da sie daheim nicht effektiv lernen konnten. Sie haben Angst etwas nicht verstanden zu haben, und dann in der Klassenarbeit oder der HÜ zu versagen. Dazu kommt bei einigen die Angst sich oder Familienangehörige anzustecken.

    Ich finde es beim Lernen daheim schon cool einfach mal eine Stunde länger schlafen zu können oder Pausen zu machen, wann ich es möchte. Aber ich freue sich schon darauf meine Freunde in der Schule wieder zu sehen und einfach mal mit anderen Leuten reden zu können. Ich hoffe natürlich auch mich durch Leistungsnachweise in der Schule entsprechend verbessern zu können.

    Bei Rezos Video geht es um die gleiche Problematik. Doch er sagt, dass man NICHT in die Schule gehen sollte, wie auch viele Schüler, Eltern und sogar Lehrer es sagen. Doch dieses sehen die Schulminister anders. Nach Rezos Meinung haben die Schulminister keinen richtigen Grund dafür die Schulen zu öffnen. Als Grundlage für die Schulöffnung nehmen sie eine Studie aus einer Stadt, in welcher nur viele junge Leute leben. Auf Grund dieser Studie würden sie die Gesundheit der Kinder und Leher sowie deren Familien gefährden. Rezo sagt auch, dass ein Durchschnittsabschluss keine Nachteile haben würde, doch das sehen Leute trotz eines Abkommens anders. Sie sagen, dass die Schüler Ihre Prüfungen schreiben und zur Schule gehen müssen. Und das mitten in der Pandemie. Rezo regt sich sehr über diese Entscheidungen auf und sagt, dass wenn wir diese Entscheidungen nicht akzeptieren, sollen wir sie nächstes mal nicht wieder Wählen.

    Ich denke sehr zwiegespalten über Rezos Aussagen: Es stimmt, dass es Abkommen zur Anerkennung von Schulabschlüssen und zur Versetzung gibt, allerdings sehe ich schon Nachteile in der Heranziehung von Durchschnittsnoten. Ich finde es gut so wie es nun hier geregelt wurde, dass Schüler und Lehrer, die besonders gefährdet sind, nicht zur Schule gehen müssen. Für alle anderen bietet der Unterricht unter strengen Hygienevorschriften mehr Vor- als Nachteile.

  3. Schulöffnung
    Mirko Dortschmann ist der Meinung, dass man sich auf ein Konzept einigen sollte. Die Schüler sollen selbst entscheiden ob sie die Schule besuchen wollen oder nicht. Der Vorteil eines Schulbesuchs wären die Verbesserung der Leistung. In den Familien, wo es Risikopatienten gibt, dürfen die Kinder natürlich zuhause bleiben. Man kann damit sagen, dass Mirko Dortschmann für eine Eröffnung der Schulen ist. Ich beginne nun mit den Pro-Argumenten.
    Viele Kinder die aus einem sozialen Brennpunkt ist die Schule besonders wichtig. Das zweite Argument wäre, dass die häusliche Gewalt in manchen Familien ansteigt. Das dritte Argument handelt über die Entlastung der Eltern.
    Das letzte und wichtigste Argument wäre, dass die Kinder wieder einen persönlichen Ansprechpartner haben. Die Contra-Argumente wären, dass alle Lehrer die über 60 Jahre alt sind nicht in die Schule dürften. Das zweite Argument ist, dass die Zahlen der Infizierten wieder ansteigen werden.
    Das dritte und wichtigste Argument wäre, gäbe es genug Hygienemittel. Der Virologe Dorsten findet die Schulöffnung als falsch.
    Ich finde die Schulen sollten erstmal weiterhin geschlossen bleiben, weil die Ansteckungsgefahr immer noch besteht. Ebenfalls denke ich, dass viele Kinder sich trotz des Kontaktverbots sich weiterhin mit Freunden treffen. Auch wenn die Schule wieder geöffnet wird gibt es trotzdem noch Eltern die Arbeiten gehen und somit besteht ein hohes Risiko, dass es vielleicht einen Corona-Fall gibt.
    Ich finde das Video von Rezo sehr gut. Er hat das Thema sehr gut aufgefasst und erklärt. Rezo erzählt in seinem Video das die Klassenstufe 10 keine Abschlussprüfungen schreiben müssen im Gegensatz zu den Abiturienten, denn sie müssen die Prüfung schreiben. Das finde ich persönlich ungerecht, denn wenn sollten alle Schüler gleich behandelt werden.

  4. Mirko Droschmann ist der Meinung, dass die Schulen geöffnet werden sollten und Prüfungen geschrieben werden sollten auf freiwilliger Basis, um Noten zu verbessern.
    Seiner Meinung nach ist dies die beste Lösung.
    Dafur spricht, dass die Schüler Noten brauchen. Manche Schülerinnen und Schüler haben Schwierigkeiten, ein Thema zu verstehen, deswegen wird es für sie leichter, in der Schule zu lernen als zu Hause. Natürlich besteht das Risiko einer Infektion und gleichzeitig wird sich das Virus verbreiten.
    Einerseits frohe ich mich, dass ich einige meiner Kollegen sehen und mit ihnen sprechen kann, auch wenn wir einen Abstand von einem Meter einhalten müssen, aber andererseits weiß ich, dass die Gefahr einer Ansteckung mit dem Virus besteht.

    • Seine Meinung ist das die Schulen öffnen sollten und Prüfungen freiwillig geschrieben werden sollten. Seine Argumente dafür waren das man sich in der Zeit von Homeschool gut vorbereiten konnten, außerdem sagt er das die Lehrer Rücksicht auf die Situation nehmen werden. Ich denke persönlich das man schon die Schulen öffnen sollte aber es werden jetzt schon von vielen Hausaufgabenüberprüfungen und Arbeiten angekündigt und deswegen denke ich das es viele nicht schaffen werden und es vielen zu viel wird. Ich finde man kann jetzt nicht allgemein sagen das man zuhause lernen kann in der Zeit wo keine Schule ist weil es viele Lehrer auch mit den Aufgaben übertreiben und man das dann nicht schafft.

  5. Er empfindet es als vernünftig, wenn die Schulen wieder öffnen würden, damit die Abschlussprüfungen geschrieben werden können.
    Denn sonst wäre es etwas unfair gegenüber denen, die ihre Abschlussprüfungen schon geschrieben haben.
    Seine Lösung lautet, dass die Prüfungen statt finden, damit es für alle Fair bleibt.
    Die Prüfungen, die jetzt geschrieben werden sollten allerdings laut Ihm freiwillig sein, damit man nach dem eigenen Wille entscheiden könne ob man seinen Durchschnitt verbessern möchte oder nicht.

    Für eine Schulöffnung sprechen die Argumente, dass man sich sehr gut in den ,,freien’‘ Wochen hätte vorbereiten können. Denn die Lehrer standen den Schülern für wichtige Fragen immer zur Verfügung.
    Das zweite Argument welches die Schulöffnung befürwortet lautet, dass die Lehrer in Prüfungen natürlich Rücksicht nehmen würden und nicht jeden kleinen Fehler anmerken würden.
    Dazu haben sich die Schulen sehr gut vorbereitet, was die Hygienemaßnahmen und die Abstandsmaßnahmen betrifft.

    Gegen eine Schulöffnung sprechen die Argumente, dass sich viele Schüler nicht auf den Unterricht konzentrieren könnten, da sie Angst hätten sich irgendwo infizieren zu können. Ich
    Das zweite Argument welches von der Schulöffnung abraten soll lautet, dass die Schüler meinen sie seien zu schlecht auf die kommenden Prüfungen vorbereitet und hätten vieles verlernt oder sich nicht selbst beibringen konnten.
    Dazu könne man nicht die diesjährigen Ergebnisse mit den vorherigen Abschlussjahren oder den Bundesländern vergleichen, da manche Abschlussprüfungen schon vor der

  6. 1.Mirko Drotschman (Mr Wissenzgo) ist der Meinung, dass die Schulen wieder stattfinden sollten, aber mit einer Ausnahme das es freiwillig ist und dass man sich nicht verschlechtern kann sondern nur verbessern kann. Und das wenn man Angst hat sich anzustecken oder sich nicht konzentrieren kann bei eine Prüfung , dass man dann das berücksichtigen muss, weil ist ein individuelle Sache ist.
    2. Argumente die dagegen sprechen sind z.b. Infektionsschutz also Ansteckungsrisiko, mangelnde Vorbereitung und Ungleichheit z.b. die Jahrgänge 2019 und 2020 sind unvergleichbar und das kann man auch nicht mehr mit andere Bundesländer vergleichen weil manche ist davor geschrieben haben und manche währenddessen und vielleicht noch mal für die das danach schreiben, es gibt auch die soziale Ungleichheit.
    Argumente die dafür sprechen sind das Vorbereitung schwierig war aber man hatte trotzdem Zeit um zu lernen oder nachzufragen was man nicht verstanden hat, die Korrektur da wird mir nicht auf jeden einzelnen oder kleine Details geachtet, Vorbereitung der Schulen(der Schutz der da gewährleistet wird).
    3. Ich bin der Meinung von MrWissenzgo das ist schon stattfinden sollte aber das ist freiwillig ist und wenn man Prüfung schreibt, dass man sich nur verbessern kann. Und natürlich, dass der Stoff von dem online Aufgaben wiederholt wird.
    4. Meine Meinung zu Rezos Video ist das er es gut erklärt hat sich auch in die Lage der Schülern und die Abiturienten hinein versetzt hat Punkt er hat auch Quellen angegeben was ich auch gut finde.

  7. Mustafa M 10C
    1.
    Mirko Drotschmann ist der Meinung, dass die Prüfungen freiwillig stattfinden sollten, damit nur diejenigen, die ihre Note verbessern wollen, dies tun können, ansonsten wird die Note aus dem Durchschnitt der vorherigen Noten erstellt. Er hält es für unfair gegenüber den anderen Bundesländern, die die Prüfungen bereits geschrieben haben, wenn sie abgesagt werden. Er glaubt auch, dass die Schüler genug Zeit in den Corona Ferien hatten, um sich vorzubereiten.

    2.
    – Das Infektionsrisiko: Viele Schüler könnten sich nicht auf den Test konzentrieren, weil sie Angst hätten, sich mit dem Virus zu erkranken, da man sich mit vielen Menschen in einem geschlossenen Raum befinden würde und die Hygienemaßnahme nicht die beste sind in den meisten fällen.

    – Schlechte Vorbereitung: Die Schulen sind seit ungefähr 2 Monaten geschlossen. Infolgedessen konnten sich die Schüler nicht ausreichend vorbereiten.

    – Ungleichheit: Die Bedingungen für die Prüfungen waren im Vergleich zu den vorherigen Jahrgänge und sogar zu den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich, z.B in einige Bundesländer haben Schüler schon vor der Pandemie geschrieben und einige Mittendrin. Darüber hinaus haben nicht alle die gleichen Chancen, während einige Schüler ihren eigenen ruhigen Raum zum Lernen haben, müssen andere in einem engen Raum mit anderen Menschen leben, wo es sehr schwierig ist zu lernen. Manche haben auch technische Nachteile, z.B weil sie keinen Computer haben und dadurch viel schlechter arbeiten können.

    3.
    Ich kann die Wiedereröffnung der Schulen wirklich nicht verstehen, abgesehen von der Tatsache, dass die Zahl der mit Corona infizierten Menschen nur zunehmen und alles zerstören wird, was die Menschen in Deutschland in den letzten zwei Monaten durch ihre Selbstisolation geschafft haben, denke ich,dass es die Klassengemeinschaften und all die Erinnerungen zerstören wird, die man im Laufe der Jahre gesammelt hat.

  8. 1.Welche Meinung hat Mirko Drotschmann zur Schulöffnung nach den Osterferien 2020?
    MrWissen2go ist der Meinung, dass es immer ein Risiko gibt sich zu infizieren, wenn die Hygiene nicht perfekt beachtet wird. Z.B. durch nicht richtig desinfizierte Toiletten oder Luftübertragung.
    Außerdem findet er, dass es sein kann das sich die Schüler nicht richtig konzentrieren können , weil sie im Gedanken mehr dabei sind sich nicht anzustecken, als sich auf die Prüfungen oder den Unterricht zu konzentrieren.
    Auch müssen sich die Schüler selbst auf die Prüfungen vorbereiten, sodass nicht alle die gleichen Voraussetzung haben.
    Auch räumlich haben nicht alle Kinder die Chance in Ruhe zu lernen, z.B. bei Großfamilien.
    Trotzdem ist er der Auffassung, dass zumindest die Prüfungen stattfinden sollten.

    2. Welche Argumente sprechen für und welche gegen eine Schulöffnung?

    Argumente die gegen das öffnen von Schulen sind, sind zum Beispiel das die Hygiene Standards in Schulen nicht so hoch sind und man sich so einfacher bei den Mitmenschen anstecken kann, sowie das wenn die Schulen geöffnet werden man mit Krankheitsfällen und sogar auch im schlimmsten Fall mit Todesfällen rechnen muss, da die Schüler auch ihre Eltern und andere Mitmenschen anstecken könnten.
    Für eine Schulöffnung spricht, dass alle Schüler die gleichen Voraussetzungen haben, da die Lehrer allen Schülern den Unterrichtsstoff gleich erklären und nicht alle Eltern die Möglichkeit haben, ihren Kindern zu helfen. ( z.B. Berufsalltag oder Sprachprobleme).
    Auch sind die Sozialen Kontakte wichtig nachdem man in letzter Zeit kaum andere Kinder gesehen hat.

    3. Wie siehst du als betroffener Schüler die ganze Situation rund um die Schulöffnung in dieser Coronazeit?

    Ich finde es sehr riskant, weil man sich auch anstecken kann, wenn man 1,50m auseinander ist, denn kein Mensch niest ja z.B. genau 1,50m lang und man kann auch nicht immer kontrollieren wann man niest manchmal kommt es einfach ganz spontan.
    Ich denke auch nicht das jeder Schüler nach dem Gang zur Toilette diese wieder perfekt desinfiziert hinterlässt.
    Auf der einen Seite freue ich mich darauf weil mir langsam die Decke auf den Kopf fällt.
    Auf der anderen Seite habe ich schon Angst mich anzustecken und meiner Familie damit
    zu schaden, bevor ich erst merke das ich krank bin.
    4. Wie denkst du über Rezos Video?
    Er vertritt halt in dem Video seine Meinung und schildert viele Negative Punkte zur Schulöffnung.
    Auf die Positiven geht er nicht wirklich ein.
    Vielleicht wäre ein Video mit vielen Lösungsvorschlägen in dieser Situation hilfreicher.

    Connor W.

  9. 1.
    Mirko Drotschmann denkt dass Schulöffnungen nach den Osterferien wichtig und relevant sind, da die Schüler genug Zeit zum Vorbereiten hatten und da es so einheitlicher ist da einige Bundesländer z.B. schon Abiturprüfungen geschrieben haben und es somit einheitlich wäre. Er merkt jedoch auch an dass Abschluss bzw. Abiturprüfungen nicht verpflichtend sonder freiwillig sein sollten, mit der Begründung das sich viele Schüler in den ohnehin schon fordernden/stressigen Prüfungen nicht konzentrieren können wenn sie noch mit der Angst vor einer Ansteckung zu kämpfen hätten. Außerdem solle man sich mit der Prüfung nur verbessern können, sodas, sollte die Note/n der Abschlussprüfung/en unter dem bisherigen Notendurchschnitt liegen, diese nicht gewertet werden. Auch denkt er dass nun wesentlich mehr auf die Hygiene z.B. in Toiletten, Waschräumen ect. geachtet werden müsse.
    2.
    Für eine Schulöffnung spricht zum Beispiel das dadurch alle Bundesländer bildungsteschnich “auf dem gleichen Stand” wären. Außerdem können sich die Schüler besser neuen Stoff einprägen, da der Lehrer auf die einzelnen Fragen eingehen und somit individuelle Hilfe leisten kann.
    Gegen eine Schulöffnung würde sprechen, dass so zum Beispiel Schüler die mit Risikopatienten zusammenleben für diese zu einer größeren Gefahr würden, da diese viel mehr konntakt mit anderen Personen hätten. Außerdem sind die Reinigungsmittel an vielen Schulen schon unter “normalen” Bedingungen knapp, sodas zu dieser Zeit nicht der Notwendige Schutz geboten werden kann.
    3.
    Ich persöhnlich stehe der Situation um die Schulöffnung skeptisch gegenüber, da ich davon überzeugt bin das der notwendige Schutz nicht gewärleistet werden kann. Es ist bereits vor der Pandemie auf vielen Schulen so gewesen das oftmals z.B. auf Toiletten oder in Waschräumen an Sauberkeit und Hygieneartiekeln(Seife) fehlt. Auch denke ich das sich die Infieziertenrate wieder erhöhen wird da sich vile Schüler nicht an die Regeln halten werden. Ich halte diesen Schritt der Regierung für voreilig und unüberlegt.

  10. 1. Mirko Drotschmann ist der Meinung, das der Infektionsschutz gewährleistet sein muss und Prüfungen stattfinden sollten aber freiwillig.
    2. Dafür sprechen, das man sich zu Hause nicht richtig vorbereiten kann wie in der Schule und das im Schulunterricht alle Schüler gleich geschult werden.
    Dagegen sprechen, das die Infektionsrate wieder steigt und das die Familien mit Vorerkrankungen ein erhöhtes Infektionsrisiko haben.
    3. Ich finde die Schulöffnung einerseits gut, weil man dann wieder soziale Kontakte hat und man wieder einen Schulalltag hat. Nicht so gut finde ich, das das Infektionsrisiko wieder steigen kann.

  11. 1)Welche Meinung hat Mirko Drotschmann zur Schuleröffnung nach den Osterferien 2020?

    Er möchte das die Schulen wieder geöffnet werden sollen und die Abschlussprüfungen stattfinden und geschrieben werden sollen, trotz den ganzen Corona Umständen. ABER man sollte den Aspekt des Infektionsschutzes nicht bei Seite schieben, vor allem nicht wenn man eine Risikogruppe ist. Einerseits konnten die Lehrer und Lehrerinnen die Schule und die Situation vor Ort vorbereiten.

    2)Welche Argumente sprechen für und welche gegen eine Schuleröffnung?

    Pro:
    -Eltern werden entlastet
    -Bildung der Schüler profitiert
    -Schüler brauchen den Sozialen Kontakt

    Contra:
    -Räumliche Mängel
    -viele Lehrer gehören zur Risikogruppe
    -Hygiene ist kaum zu kontrollieren
    -Schüler vergessen den Schulstoff immer mehr

    3)Wie siehst du als betroffene Schülerin die ganze Situation rund um die Schuleröffnung in dieser Corona-Zeit?

    Ich finde die Lage ganz in Ordnung, weil ich die ganzen Aufgaben in meinem Tempo und ohne Stress sorgfältig erledigen kann. Aber trotzdem verstehe ich nicht immer alle Aufgaben und muss es mir selbst beibringen in der Hoffnung das es richtig ist. Den Schulstoff vergesse ich immer schneller weil jede Woche immer mehr Aufgaben in den jeweiligen Fächern erledigt werden müssen. Allerdings finde ich die Homeoffice Aufgaben besser, weil keiner das Haus verlassen muss um in die Schule zu gehen und somit die Ansteckungsgefahr sinkt und wir vielen Menschen der Risikogruppe das leben retten.

  12. 1)Er ist für die Schulöffnung nach den Osterferien.
    2)Dafür spricht das manche nicht mehr hinterher kommen oder viele sonst nicht den Abschluss schaffen aber es gibt nicht ausreichende hygienische Maßnahmen und man den Druck hat aufzupassen das man sich nicht ansteckt und man noch den schulischen Druck hat.
    3)Ich finde es Ok da es nicht immer gut klappt mit dem homeschooling andererseits mit den ganzen Maßnahmen in der Schule wird das auch nicht so gut funktionieren wird.
    4)Ich finde er spricht vielen Schülern aus der Seele und bringt eigentlich auch richtige Argumente zum Thema.

  13. Momentan wird stark diskutiert, ob die Schulen schon öffnen sollten und ob diese Entscheidung sinnvoll ist.
    Für die Öffnung der Schulen und das Stattfinden von Abschlussprüfungen spricht, das die Schüler genug Zeit hatten sich vorzubereiten und zu lernen.
    Durch die vielen Wochen die jetzt frei waren, war genug Zeit da, um den Stoff zu lernen.
    Mirko Drotschmann ist für eine Öffnung der Schulen. Er möchte, dass die Prüfungen geschrieben werden, dies aber freiwillig geschieht.
    Außerdem gibt es viele Aspekte die gegen eine Öffnung der Schulen sprechen. Die Ansteckungsgefahr ist sehr hoch. Natürlich gibt es genügend Hygienemaßnahmen, doch ob die was bringen ist die Frage?!
    In vielen Schulen mangelt es extrem an Hygieneartikeln die dringend benötigt werden.
    Allerdings ist es schon wichtig, dass die Schulen wieder geöffnet werden, da viele Prüfungen nachgeholt werden müssen.
    Meiner Meinung nach ist die Öffnung der Schulen viel zu früh. Ich finde es nicht gut das Schüler und Schülerinnen die Abschlussprüfungen schrieben müssen.
    Ich finde das sie viel zu wenig Vorbereitung haben. Außerdem sind viele Schüler unterschiedlich vorbereitet, da manche Hilfe von ihren Eltern bekommen können und manche nicht.

    Ich stimme Rezo zu, denn die Argumente die Mirko Drotschmann bringt, die Prüfungen freiwillig schreiben zu
    lassen, nicht überzeugend genug sind.
    Außerdem denke ich, dass nicht viele Schüler freiwillig die Prüfungen mit schrieben würden.
    Ich finde es auch gut, dass Rezo über so ein Thema spricht und auch junge Leute über Sachen und vor allem Dinge die beschlossen werden aufklärt, die manche sonst nicht mitbekommen hätten.

  14. 1.
    Pro:
    -Man konnte sich in der zeit auf Prüfung vorbereiten.
    -Bei Korrektur/Aufgaben wird rücksicht genommen.
    -Vorbereitung der Schulen.
    2.
    Contra
    -Eltern in Risiko gruppe..
    -Mangelhafte vorbereitung.
    -Ungleichheit bei Abitur..
    -Soziale Ungleichheit.
    3.
    Meinung:
    Mirko Drotschmann ist der Meinung das Prüfungen freiwillig statt finden sollten.
    4.
    Ich finde die Schulöffnungen in der Momentanen lagen nicht richtig. Momentan haben wir 159.912 Covid-19 Erkrankungen und 6.314 Todes Fälle (29.04.2020) und wir haben das schlimmste noch nicht überstanden. Wenn die Schüler sich dann wieder in der Schule versammel, auch wenn es nur Gruppen von 15 sind, besteht eine hohe Ansteckungsgefahr. Angenommen ein Schüler kommt auf dem Schulweg mit dem Covid-19 Virus in Kontakt, dieser Schüler wird den Virus unbemerkt in den Klassenraum bringen und dort auf irgendeiner Art z.b 2 Mitschüler anstecken, diese bringen den Virus nach Hause und stecken ihre Eltern an, wo dann z.b der Vater den Großeltern Lebenmittel kauft, der Virus würde sich dann so im Supermarkt verbreiten und natürlich auch die Großeltern in Lebensgefahr bringen. So wurden aus einer Infizierten Person schnell mehrere Hundert.
    Auch wenn eine Maskenpflicht herscht, können sich die Viren am Mäppchen, den Arbeitsblättern und Büchern und auch dem Rucksack ansammeln.
    Daher währe es meiner Meinung nach besser den Onlineuntericht weiterzuführen und erst im September die Schulen wieder zu öffnen wie alle anderen Länder auch.

  15. Zum ersten Punkt welche Meinung er zu der Schulleitung hat kann man eig nicht viel sagen da es eher um die Abschluss Prüfungen geht aber als seinen Aussagen kann man herauslesen, das er sagen würde die Schulen sollen geöffnet werden doch nur wenn die gewissen Hygiene Punkten auch beachtet werden. Für eine Schulleitung sprechen die Punkte wie das man Vll seinen Schnitt verbessern kann und alles nochmal besser durch gehen kann. Dagegen sprechen zum Beispiel, dass eine ansteckungsgefahr spricht und die Unkonzentriertheit der Schüler durch Ängste oder andere psychische Dinge. Ich als Betroffener sage man solle die Schulen lieber dieses Jahr geschlossen lassen, da sich die Anzahl der Corona infizierten sonst Vll wieder ansteigt oder viele dagegen angehen wollen das die Schulen wider auf machen und das alles zu vielen Problemen führen könnte. Dies ist meine Meinung zu dem ganzen Thema( Schuleröffnung ).

  16. Drotschmann findet es richtig die Schulen wieder zu öffnen. Die Prüfungen sind wichtig und mit genug Maßnahmen auch zu schaffen.

    Für die Schulöffnung spricht die Vorbereitungen durch das Internet. Die Schüler werden ausgiebig durch das Internet von den Lehrern vorbereitet, da sie Aufgaben für die Prüfungen in der nächsten Zeit erhalten. Außerdem sind die Lehrer bei den Korrekturen rücksichtvoller als sonst, sie lassen Fehler nicht durchgehen, aber für kleinere Mängel kann man in dieser Zeit ein Auge zudrücken. Es wurde oft berichtet, dass es in Klassen und Schulen genügend Schutzmaßnahmen gebe um Prüfungen durchführen zu können.

    Dagegen sprechen klar das Infektionsrisiko, trotz Schutmaßnahmen kann man eine Infektion nicht verhindern, sei es zum Beispiel auf dem Weg zur Schule durch Bus oder Bahn. Außerdem bekamen die Schüler dieses Jahr weniger Vorbereitung auf kommende Tests. Die Schüler wurden mit passenden Aufgaben versorgt diese aber mussten sie sich selbst aneignen. Zudem wird gesagt, es gibt eine Ungleichheit, man könne nicht die jetzigen Abiturprüfungen mit der des letzten Jahres Vergleichen, weil die Situationen komplett verschieden waren.

    Meiner Meinung nach ist es schwierig. Wenn man unsere Nachbarländer anschaut, die die Schulen bis zum Sommer geschlossen haben möchte, könnte man denken, die Politiker hier haben Fehler gemacht und ich seh das auch halb so. Wir sind mitten in der Pandemie, die Zahl der Infektionen steigt immernoch weiter an, in diesem Moment finde ich es fahrlässig Schulen zu öffnen. Auch wenn wir Schutzmaßnahmen haben, es gibt einem Schüler einen bitteren Beigeschmack und ich hörte oft davon, dass Schüler sich wie Versuchskaninchen der Politik fühlen, was ich persönlich auch nachvollziehen kann.

    Rezos Video finde ich richtig. Er zeigt sehr offen und verständlich was falsch gemacht wird in dieser jetzigen Situation und es ist richtig das genau Rezo sowas anspricht, den was wahrscheinlich viele haben: Viele haben das Gefühl von Politikern ignoriert zu werden. Und da ist es wichtig, dass jemand der bereits aufmerksam gemacht wurde und bereits mit Politikern zutun hat so eine rationale Antwort zu geben.

  17. 1. Welche Meinung hat Mirko Drotschmann zur Schulöffnung nach den Osterferien 2020?
    -Er ist der Meinung, dass Schulen wieder öffnen sollten und die Abiturprüfungen sollten auch stattfinden, aber er findet, dass es jeder selber entscheiden soll, ob man sie mitschreibt oder nicht.

    2.Welche Argumente sprechen für und welche gegen eine Schulöffnung?
    dafür: -bessere Vorbereitung
    -Korrektur
    -mehr Gerechtigkeit
    dagegen: -höheres Infektionsrisiko
    -mögliche neue ”Coronawelle“

    3.Wie siehst du als betroffene Schülerin die ganze Situation rund um die Schulöffnung in der Coronazeit?
    -Ich finde es gut, dass die Schulen in Schritten wieder öffnen. So haben schonmal ein Teil der Schüler die Möglichkeit wieder in die Schule zu gehen. Klar, es ist ein Risiko aber wenn man die Hygieneregeln beachtet und sich jeder dranhält, ist die Gefahr einer Infektion bzw. einer neuen ”Infektionswelle“ gering.

  18. Schulöffnungen ab 4.Mai
    Mirko Drotschmann (MrWissen2go) findet, dass die Abitur- und Abschlussprüfungen nach den Osterferien stattfinden sollten, denn jeder Schüler hatte genug Vorbereitungszeit um für die bevorstehende Abschlussprüfung zu lernen. Auch die Lehrer, die für die Abschlussprüfungen zuständig sind werden beim Korrigieren der Arbeiten Rücksicht nehmen. Viele Schüler sind aber auch gegen die Schulöffnung denn sie finden, dass das Ansteckrisiko zu groß ist. Grund dafür ist zum Beispiel, dass die Schultoiletten nicht richtig desinfiziert werden oder auch die Abstandsregel nicht eingehalten wird. Andere Schüler finden aber, dass die Schulen wieder geöffnet werden sollen, da der Unterricht nur in kleinen Gruppen und mit Abstand stattfinden soll, zusätzlich sollen die Schüler auch Masken tragen die sie dann vor einer Infektion schützen sollen. Ich finde das die Schulen noch eine Weile geschlossen bleiben sollen, da das Ansteckrisiko noch zu groß ist. Wenn man sich nämlich in der Schule anstecken würde, würde man seine Familie zuhause auch anstecken.

  19. Drotschmann findet es korrekt die Schulen wieder zu öffnen. Die Prüfungen sind enorm wichtig und mit guten Maßnahmen auch zu bewältigen.

    Für die Schulöffnung spricht die Vorbereitungen durch das Internet. Die Schüler werden ausgibieg durch das Internet mit den Lehrern vorbereitet, da sie eben auch Material für die Arbeiten/Hü’s in dieser Zeit vorbereiten. Außerdem sind die Lehrer bei den Korrekturen nicht so streng als sonst, sie lassen Fehler nicht durchgehen, aber für kleinere Fehler kann man in dieser Zeit ein Auge zudrücken. Es wurde oft berichtet, dass es in Klassen und Schulen genügend Schutzmaßnahmen gibt an Tischen etc um die Prüfungen schreiben zu können

    Dagegen sprechen klar das Infektionsrisiko, trotz Schutmaßnahmen kann man eine Infektion nicht verhindern, sei es zum Beispiel auf dem Weg zur Schule durch Bus oder Bahn. Außerdem bekamen die Schüler dieses Jahr weniger Vorbereitung, natürlich wurden sie Versorgt mit Aufgaben, aber gewisse Sachen mussten sich Schüler selbst beibringen und konnten nicht gewohnt in der Klasse ihren Lehrer nach Hilfe bitten. Zudem wird gesagt, es gibt eine Ungleichheit, man könne nicht die jetztigen Abiprüfungen mit der letzten Vergleichen, weil die Situationen komplett verschieden war.

    Meiner Meinung nach ist es schwierig. Wenn man unsere Nachbarländer anschaut, die die Schulen bis zum Sommer geschlossen haben möchte, könnte man denken, die Politiker hier haben Fehler gemacht und ich seh das auch halb so. Wir sind mitten in der Pandemie, wir kriegen immernoch mehr und mehr infizierte und es sieht nicht nach Besserung aus, in diesem Moment finde ich es fahrlässig Schulen zu öffnen. Auch wenn wir Schutzmaßnahmen haben, es gibt einem Schüler einen bitteren Beigeschmack und ich hörte oft davon, dass Schüler sich wie Versuchskaninchen der Politik fühlen, was ich persönlich auch nachvollziehen kann.

    Rezos Video finde ich richtig. Er zeigt sehr offen und hart was falsch gemacht wird in dieser jetztigen Situation und es ist richtig das genau Rezo sowas anspricht, den was wahrscheinlich viele haben: Viele haben das Gefühl von Politikern ignoriert zu werden. Und da ist es wichtig, dass jemand der bereits aufmerksam gemacht wurde und bereits mit Politikern zutun hat so eine rationale Antwort zu geben. Jedoch ist natürlich am Ende des Videos es nicht unbedingt passend eine nichtwahlempfälung auszusprechen.

  20. Zu 1: Meiner Meinung nach finde ich das MrWissen2Go das ganze Thema so ein wenig runter redet, so nach dem Motto: wenn eure Eltern sterben habt ihr ja noch Psychologen die euch dabei unterstützen.

    Zu 2:Einige Schüler haben echt Angst um die Leben ihrer Eltern oder Leuten mit Vorerkrankung.Das einzigste Argument was mir in den Sinn kommt für eine Schulöffnung ist das die Vergleichbarkeit wegfällt

    Zu 3: Ich bin der Meinung das die Schulen nicht geöffnet werden sollten weil das Ansteckungsrisiko ja nicht minimiert wird sondern im Gegenteil, nur erhöht wird, trotz Schutzmaßnahmen und ich finde das die Politiker zu schnell wieder Lockerungs-Entscheidungen treffen um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Ich denke auch das wenn die Schulen wieder dann geöffnet haben die Infektionskurve wieder in die Höhe steigen wird und das man die Schulen dann nach spätestens 4 Wochen wieder schließen wird und das diese ganze Schulöffnung einige Leben kosten wird. .

    Zu 4: Und bei Rezo finde ich es gut das er auch mal die schlechten Hygienestandards in der Schule anspricht. allerdings wiederspricht er sich am Ende des Videos sich beim Thema Wahlen, was mich ein wenig verwirrt hat. .

  21. Mirko Drotschmann findet das die Abschlussprüfungen stattfinden sollten den man hat während der freien Wochen genügen Zeit um sich aufs Abi vorzubereiten

    Das meiste was eigentlich dagegen spricht ist der fehlende Infektionsschutz und die Ungleichheit wegen der jetzigen Situation

    Ich als betroffenen sehe die Lage schon ein wenig ernst denn es kann immer was passieren.Jedoch weiß ich das wenn ich auf die Regeln achte alles gut wird

  22. Zu1: Mirko Drotschmann hält es für richtig wenn Abschlussprüfungen geschrieben werden. Allerdings sollten die Allgemeinen Hygienestandards eingehalten werden und der Mindestabstand berücksichtigt werden. Außerdem findet er die freiwillige Teilnahme an den Abschlussprüfungen auch gut, denn sollte ein Schüler Angst haben sich anstecken zu können, wäre das Durchschnittsabitur eine gute Möglichkeit die Abschlussprüfungen zu meiden.

    Zu2: Für die Abschlussprüfungen spricht natürlich die viele Zeit die man für die Vorbereitung hatte und die Schutzmaßnahmen die in den Schulen bestehen. Man kann aber auch sagen das die Zeit ohne das richtige lernen unvorteilhaft war, weil die Schüler sich viel selbst bei bringen mussten. Zudem kommt auch noch die Angst sich anzustecken, dies kann die Psyche beeinflussen und somit kann es passieren das man nicht die 100 prozentige Leistung abrufen kann. Allerdings sagen Lehrer das sie bei der Korrektur Rücksicht auf die Schüler nehmen . Auch die Ungleichheit spielt eine große Rolle, denn das Abitur 2019 mit dem Abitur 2020 zu vergleichen geht nicht weil in manchen Bundesländern wird die Prüfung mitten in der Pandemie geschrieben.

    Zu3: Die Schulen wieder zu öffnen halte ich für richtig, denn der Mindestabstand wird eingehalten und die Hygienestandards auch. Ich finde man muss sich nicht fürchten in die Schule zu gehen. Wenn man aber Familienmitglieder hat die zur Risikogruppe gehören kann ich die Angst nachvollziehen.

  23. Mirko Drotschmann ist dafür, dass die Prüfungen stattfinden! Aber bei den Abschlussprüfungen, sollte die Teilnahme freiwillig sein um den Durchschnitt zu verbessern! Sein Video bezieht sich hauptsächlich auf die Abschlussprüfungen und am Rande mit der allgemeinen Schulöffnung. Da wir, aber keine Abschlussprüfungen schreiben ist das Video für unsere Situation nicht relevant.

    Für die Schulöffnung/Abschlussprüfungen spricht:
    • eine ausgiebige Vorbereitungszeit zum Eigenständig lernen war gegeben durch das mit Homeschooling
    • Korrektur/ Aufgaben werden lt. den Lehrern lockerer sein
    • Vorbereitung Schutz Vorort gegeben für kleine Gruppen/ sorgfältig geplant
    • Durchschnittsabschluss

    Gegen die Schulöffnung/Abschlussprüfungen spricht:
    • Ansteckrisiko/ Infektionsschutz
    • Mangelhafte Vorbereitung, da die gemeinsame Vorbereitung fehlt und somit auch Wissen welches fehlen könnte
    • Ungleichheit entsteht da nicht jeder dieselben Vorrausetzungen und sozialen Hintergründe hatte in der Homeschoolingzeit

    Ich finde die Aussage bzw. den Vorschlag von Mirko Drotschmann gut, eine freiwillige Teilnahme (in unserem Fall) an Arbeiten um die Druchschnittsabschlussnote zu verbessern. Ich hoffe das die Schule bzw. das Ministerium sofort Ihre Entscheidung zur Schulöffnung überdenkt, sollte die Infektionsrate sich erhöhen bzw. Erkrankungen an Schulen auftreten!

    Das Rezo Video ist generell sehr überspitzt, wenn man jedoch die Dramatik und Polemik weg nimmt, hat er im Kern nicht unrecht mit seinen Bedenken. Die Wahlempfehlung zum Schluss seines Videos ist unangebracht und gibt dem ganzen einen bitteren Beigeschmack.

  24. Wochenauftrag Sozialkunde
    Die Wiedereröffnung der Schulen
    Raphael K. 10c

    1.
    Mirko Drotschmann vertritt die Meinung, dass die Schulen wieder geöffnet werden sollten, allerdings unter der Bedingung das der Infektionsschutz eingehalten wird und man auf die Ängste der Schüler eingeht, da so mancher Schüler selbst zu einer Risikogruppe gehört oder die Großeltern im selben Haus leben, welche auch einer Risikogruppe angehören. Auch die Abschlussprüfungen sollten ebenfalls geschrieben werden, jedoch mit dem Ansatz der Freiwilligkeit. Wenn man permanent Angst hat sich zu infizieren oder Angst hat das Virus mit nach hause zu bringen, fällt es schwerer sich zu konzentrieren und man kann nicht seine gesamte Gedächtnisleistung und sein Wissen abrufen, da die Gedanken permanent woanders sind. Jemand der, aufgrund der psychischen Belastung, nicht in der Lage ist eine Abschlussprüfung zu schreiben, muss keine Abschlussprüfung schreiben und kann daheim bleiben. Jeder der sich im Stande fühlt, kann seine Abschlussprüfung schreiben. Dafür muss allerdings eine vollkommene Gesundheit gegeben sein.

    2.
    Argumente für eine Schulöffnung sind ganz klar die Wiederherstellung eines normalen Zustandes, wie man ihn noch aus der Zeit vor der Corona-Krise kennt. Auch würde sich das Lernen wieder einfacher gestalten, da man sich einfacher mit dem Lehrer oder der Lehrerin in Verbindung setzen kann, indem man sich ganz einfach meldet. Außerdem besitzt nicht jeder die Technik um das Online-Lernen optimal zu nutzen. Auch muss man sagen, dass viele Schüler sich außerhalb der Schule und ohne den dadurch auftretenden Leistungsdruck ihre Mitarbeitspflicht vernachlässigen und sich selbständig vom Unterricht freistellen würden. Dies kann in der Schule nicht so leicht passieren. Selbstverständlich muss der Unterricht unter den Maßnahmen des Infektionsschutzes stattfinden.

    Argumente gegen die Schulöffnung sind zum einen die Tatsache, dass der Infektionsschutz eine schwierige und organisatorisch anspruchsvolle Aufgabe sein wird. Außerdem haben viele Schüler große Angst vor einer Ansteckung mit Covid-19, oder das Virus unbemerkt mit nach hause zu bringen. Da manche, vor allem junge Menschen, infiziert werden ohne es zu merken kann es passieren das manche Infektionen durch die Öffnung der Schulen auftreten.

    3.
    Ich sehe die aktuelle Situation als ungewollt, jedoch nicht zu ändern an. Es ist nun mal so, dass nun der Ernstfall eingetreten ist. Selbstverständlich ziehe ich den klassischen Präsenzunterricht in der Schule vor, aber mit der aktuellen Form des Unterrichts habe ich trotzdem bis jetzt noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Ich habe bei diesem Thema die Einstellung, dass besondere Umstände eben auch besondere Maßnahmen erfordern. Irgendwann wird sich die Lage auch wieder entschärfen und es geht wieder aufwärts. Dann werden auch die Schulen wieder öffnen, nicht nur für die Abschlussklassen.

    4. (Bonus)
    Ich denke über das Video von „Rezo“, dass es sehr einseitig über die aktuelle Lage und die im Raum stehende Frage informiert. Im Grunde ist dieses Video nur ein Vortrag über die aktuelle Problemfrage, in welchem im Grunde nur Gründe genannt werden die Schulen nicht wieder zu öffnen. Natürlich müssen die Standards des Infektionsschutzes eingehalten werden, jedoch ist dies doch nicht unmöglich!
    Wenn jemand informieren will, sollte dies auch etwas sachlicher sein und nicht in dieser „radikalen Jugendsprache“ geschehen. Um einmal zum Titel zu kommen: Die Politiker „scheißen“ nicht auf die Schüler! Würden sie auf die Schüler „scheißen“, hätten sie sich bisher noch gar nicht mit dem bestehenden Problem auseinander gesetzt! Man versucht ja wenigstens eine Lösung zu finden und schweigt das Problem nicht tot. Gerade jetzt ist es wichtig seriös zu informieren, so wie es Mirko Drotschmann, welchen ich schon länger auf You-Tube verfolge, gemacht hat. „Rezo“ hat eher seine persönliche Meinung verbreitet. Natürlich respektiere ich diese auch, doch wenn man so etwas macht, sollte man dies bereits im Titel erwähnen. Vor allem bei jungen Menschen können durch Vorbilder auch Feindbilder geprägt werden. Dies darf man auch auf keinen Fall vergessen. Wenn dies auch nicht bewusst gemacht wird, wird jedoch dem jungen Menschen ein Feindbild in den Kopf gesetzt, nämlich der für Bildung zuständige Politiker der angeblich auf junge Menschen „scheißt“.

  25. Mirko Drotschmann(MrWissen2go) findet das die Prüfungen stattfinden sollten, aber sie sollte freiwillig sein um seine Noten die man schon hat zu verbessern sonst bekäme man eine Durchschnittsnote aus den bereits vorhandenen Noten.

    Als Argumente für die Schulöffnung nennt er den Infektionsschutz(Ansteckungen auf den Schulweg oder in der Schule), schlechte Vorbereitung(durch den langen Schulausfall ist man schlechter vorbereitet auf die Prüfungen) und Ungleichheit(zwischen den Prüfungsjahren und den einzelnen Bundesländern).
    Argumente für die Schulöffnung sind die Vorbereitungen(in der Zeit der Schulschließung hätte man sich auf die Prüfungen und den Schulstart vorbereiten können), bei der Korrektur der Prüfungen würde mehr Rücksicht genommen und die Schule hätte Vorbereitungen getroffen(z.B Tische stehen auseinander, Hygienemaßnahmen, Klassenteilungen usw.).

    Ich finde es ist noch zu früh die Schulen wieder zu öffnen und durch Ansteckungen in der Schule vielleicht seine Familie zu gefährden. Ich finde man hätte die Zeugnisnoten vom letzten Halbjahr mit den neuen Noten die man schon hatte zusammenrechnen können.

  26. Mirko Drotschmann findet das die Schulen wieder geöffnet werden sollten. Aber die Schüler/ Eltern die Risikopatient sind sollen/ dürfen den Unterricht von zu Hause fortsetzen. Genau wie Schüler die es psychisch nicht hinbekommen in die Schule gehen weil sie zu große angst haben sich dort anzustecken.
    Gegen eine Schulöffnung spricht:
    – Infektionsschutz
    – Man kann nicht die Leistung abrufen die man eigentlich bringen sollte weil man zu große angst hat sich anzustecken.
    – Die Schlechte Vorbereitung vor Prüfungen/ Arbeiten weil kein Unterricht statt gefunden hat in dem man eigentlich sich zusammen hätte Vorbereiten können.
    – Ungleichheit weil man das Abi von Letztem Jahr nicht mit diesem Jahr nicht vergleichen kann.
    Für eine Schulöffnung spricht:
    – Vorbereitung war zwar Schwer aber viele Lehrer standen immer Telefonisch oder per E- Mai für Fragen bereit. In der nicht Corona Zeit gibt es so etwas außerhalb der Schule nicht.
    – Viele Lehrer nehmen in den Prüfungen/ Arbeiten Rücksicht auf die Schüler/ innen und werden nicht jede Kleinigkeit anstreichen.
    – Vorbereitungen der Schulen vor Ort.
    Ich finde als betroffene Schülerin es gut wenn die Schule wieder geöffnet wird weil ich mal Zu Hause raus komme und meine Klassenkameraden wieder sehe. Angst habe ich jetzt keine mich anzustecken weil ich Rücksicht nehme. Außerdem bin ich froh das wir dann den Lernstoff direkt von den Lehrer bergebracht bekommen und wir nicht probieren müssen uns es selber bei zubringen.

  27. Aufg.1)
    M. Drotschmann findet, die Prüfungen sollen aus Fairness stattfinden, da einige Bundesländer sie schon abgelegt haben. Er findet aber, dass Einzelfälle berücksichtigt werden müssen. Die Prüfungen sollen freiwillig abgelegt werden können., um sich zu verbessern. Eine Verschlechterung soll nicht möglich werden.

    Aufg. 2) Argumente bzgl Schulöffnung
    Pro: – Gleichstellung gegenüber den anderen Jahrgängen zuvor
    – Gleichstellung gegenüber den Abschlüssen in anderen Bundesländern

    Contra – Infektionsrisiko
    – psychischer Stress

    Aufg. 3)
    Ich finde, für die Abschlussklassen lohnt die Schulöffnung nicht mehr. Wir sollten den Abschluss mit den Halbjahreszeugnissen bekommen. Der Stoff, der jetzt noch unter erschwerten Bedingungen vermittelt wird, ist für das spätere Leben nicht so relevant, dass die gesamte Zukunft davon abhängt, was in den 4 Wochen noch gelernt wird.
    Wenn die Abschlussklassen weg sind, ist auch mehr Platz in den Gebäuden und Bussen für die anderen Schüler. Der Unterricht für die anderen Schüler sollte nach den Sommerferien normal starten.

    Aufg.4)
    Es war anstrengend, Rezo bis zum Ende zuzuhören, weil er sehr schnell und viel geredet hat. Man kann aber gut verstehen,was er sagen will und hört mal andere Sichtweisen als die alltäglich in den Nachrichten verbreitet werden.
    Am Ende hetzt er aber sehr gegen die Politiker und verhält sich parteiisch. Er beeinflusst die Zuschauer obwohl ich finde, er sollte neutral sein.
    Er ist selbst kein Experte und muss sich darauf verlassen, dass es stimmt, was er liest oder von anderen hört.

  28. 1. (MrWissen2go) hat die Meinung das die Prüfungen stadfinden soll aber es soll freiwillig sein da es Schüler gibt die in der Familie vielleicht welche haben die zu der Risikogruppe gehören und das man sich nur verbessern kann und nicht verschlechtern kann.
    2. Die Argumente darfür sind das die Schulen alles super geregelt haben und erst nur die 9. und 10. Klassen wieder UNterricht bekommen. Dagegen sind das der Großteil der Schüler oder Lehrer Angst haben sich selbst anzustecken und dadurch bei den Schülern die Leistung in den Keller geht.
    3. Ich finde es ist eine schwere Zeit und Neuland für jeden von uns und auch das Onlineunterrichten ist auch nicht das selbe wir wenn ein Lehrer vor einem steht aber ich kann nur sagen wenn wir alle uns an die Regeln halten und das nicht nur in der Schule dann wird Corona keine Chance haben.
    4. Ich bin jemand der Rezo schon mal gern schaut aber in seinem jetzigen video finde ich das er so manche dinge einfach nicht hätte sagen sollen vor allem das mit der NIchtwahlempfehlung das war ein bisschen too much wie man sagt .

  29. 1) Er findet die Prüfung sollten stattfinden und die Schulen sollten ebenfalls wieder öffnen
    2) Gegen die Schulöffnung: Infektionsschutz, Schlechte Vorbereitung, Ungleichheiten
    Für die Schulöffnung: Vorbereitung, Korrektur, Vorbereitung der Schule
    3) Es hat Vor – und Nachteile das die Schulen ab dem 04.05 wieder öffnen. Vorteil ist es das man sich besser auf die Klassenarbeiten vorbereiten kann. Nachteil ist es das man sich leichter am Virus anstecken kann und somit seine Eltern Geschwister mit gefährdet. Ich finde dennoch sollten die Schulen so langsam wieder öffnen.

  30. Mirko Drotschmann ist dafür, dass die Schulen erst für die älteren Schüler und nach und nach für die jüngeren Schüler öffnen.

    Zu den Prüfungen hat er folgende Meinung:
    Abschlussprüfungen sollten freiwillig sein. Jeder Schüler sollte selbst entscheiden, ob er die Prüfung machen möchte oder nicht.
    Besondere Situationen erfordern eben besondere Lösungen.
    Man kann sich nur verbessern, wenn man sich für die Abschlussprüfung entscheidet, nicht verschlechtern.
    Durch die Schulschließungen hatte man einige Wochen Zeit sich gut und intensiv mit Themen zu befassen. Der Kontakt zu den Lehrern zum Fragen stellen…war in dieser Zeit sogar in größerem Umfang möglich z.B. online und zu besonderen Uhrzeiten.

    In Bezug auf die Schulöffnung ist es wichtig, dass die Räume entsprechend vorbereitet werden: genügend Abstand, große Räume, genügend Waschbecken, Desinfektionsmittel …
    Es sollte bereits ein Lehrer an der Eingangstür stehen und die Schüler fragen, ob sie sich gesund fühlen.
    Linien am Boden als Abstandregler, keine anderen ‘Besucher’/Lehrer bei den Prüfungen, wären Maßnahmen zur Sicherheit von Schülern und Lehrern.

    Was gegen die Schulöffnung spricht, ist der Infektionsschutz. Man kann sich sehr schnell im öffentlichen Verkehr (Bus, Bahn) also auf dem Weg zur Schule anstecken.
    Außerdem können Schüler Überträger des Virus sein, welches besonders gefährlich ist im Hinblick auf Risikogruppen innerhalb der Familie oder weil man selbst zur Risikogruppe gehört.
    Die psychische Belastung/Angst vor einer Ansteckung für einzelne Schüler kann hoch sein, die Leistung kann dadurch schlechter werden.

    Ein wichtiger Aspekt gegen die Durchführung von Prüfungen ist die unzureichende Vorbereitung der Schüler. Sie müssen sich den Prüfungsstoff selbst beibringen. Es gibt viele Unklarheiten. Die Schüler sagen, dass sie noch nicht das ausreichende Wissen für die Prüfung haben.
    Man kann die Abi-Jahrgänge nicht mehr miteinander vergleichen, da die Schüler in den vorherigen Jahren eine andere und bessere Vorbereitung hatten und einfach andere Umstände herrschten.
    Außerdem gibt es auch noch Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern.
    Ein großes Problem besteht darin, das es eine soziale Ungleichheit gibt, Schüler haben unterschiedliche Voraussetzungen sich vorzubereiten. Wie sollen sich ein Schüler auf engstem Raum zu Hause, einen PC noch mit mehreren Geschwistern teilen?

    Ich finde es gut, dass die Schule zumindest teilweise wieder öffnet. Zuhause ist es anstrengend, sich den ganzen Stoff selbst beizubringen, besonders ganz neue Themen durchzuarbeiten. Jeder Lehrer machte das Home Schooling bis jetzt sehr unterschiedlich.
    Es ist leichter, wenn Lehrer den Stoff gut und anschaulich erklären und die Klasse miteinander im Austausch ist.
    Der Tag, die Woche bekommt mehr Struktur… wenn man wieder in die Schule geht.
    Nach der Schule werden Hausaufgaben erledigt und anschließend habe ich wieder mehr Freizeit.
    Wichtig sind mir bestimmte Maßnahmen, die ergriffen werden, damit keine neue Ansteckungswelle entsteht.
    Der Schulalltag wird sich sicher stark verändern, aber da gewöhnt man sich nach der Zeit auch dran. Masken an und auf zur Schule.

  31. Drotschmann findet es richtig die Schulen wieder zu öffnen. Die Prüfungen sind wichtig und mit genügigen Maßnahmen auch zu schaffen.

    Für die Schulöffnung spricht die Vorbereitungen durch das Internet. Die Schüler werden ausgiebig durch das Internet mit den Lehrern vorbereitet, da sie eben auch Aufgaben für die Prüfungen in dieser Zeit vorbereiten. Außerdem sind die Lehrer bei den Korrekturen rücksichtvoller als sonst, sie lassen Fehler nicht durchgehen, aber für kleinere Mängel kann man in dieser Zeit ein Auge zudrücken. Es wurde oft berichtet, dass es in Klassen und Schulen genügend Schutzmaßnahmen gibt an Tischen etc um die Prüfungen schreiben zu können

    Dagegen sprechen klar das Infektionsrisiko, trotz Schutmaßnahmen kann man eine Infektion nicht verhindern, sei es zum Beispiel auf dem Weg zur Schule durch Bus oder Bahn. Außerdem bekamen die Schüler dieses Jahr weniger Vorbereitung, natürlich wurden sie Versorgt mit Aufgaben, aber gewisse Sachen mussten sich Schüler selbst beibringen und konnten nicht gewohnt in der Klasse ihren Lehrer nach Hilfe bitten. Zudem wird gesagt, es gibt eine Ungleichheit, man könne nicht die jetztigen Abiprüfungen mit der letzten Vergleichen, weil die Situationen komplett verschieden war.

    Meiner Meinung nach ist es schwierig. Wenn man unsere Nachbarländer anschaut, die die Schulen bis zum Sommer geschlossen haben möchte, könnte man denken, die Politiker hier haben Fehler gemacht und ich seh das auch halb so. Wir sind mitten in der Pandemie, wir kriegen immernoch mehr und mehr infizierte und es sieht nicht nach Besserung aus, in diesem Moment finde ich es fahrlässig Schulen zu öffnen. Auch wenn wir Schutzmaßnahmen haben, es gibt einem Schüler einen bitteren Beigeschmack und ich hörte oft davon, dass Schüler sich wie Versuchskaninchen der Politik fühlen, was ich persönlich auch nachvollziehen kann.

    Rezos Video finde ich richtig. Er zeigt sehr offen und hart was falsch gemacht wird in dieser jetzigen Situation und es ist richtig das genau Rezo sowas anspricht, den was wahrscheinlich viele haben: Viele haben das Gefühl von Politikern ignoriert zu werden. Und da ist es wichtig, dass jemand der bereits aufmerksam gemacht wurde und bereits mit Politikern zutun hat so eine rationale Antwort zu geben. Jedoch ist natürlich am Ende des Videos es nicht unbedingt passend eine nichtwahlempfehlung auszusprechen.

  32. 1.) welche Meinung hat Mirko Drotschmann zur schulÖffnung nach den Osterferien 2020?
    • er findet es gut
    2.) Welche Argumente sprechen für und welche gegen eine SchulÖffnung?
    • Gründe dagegen: Infektionsschutz, schlechte Vorbereitung, Ungleichheit
    Gründe dafür: Vorbereitung ( viel lernzeit ) , Korrektur ( die Lehrer werden Rücksicht nehmen) , Vorbereitung der Schulen
    3.) Wie siehst du als betroffene(r) Schüler(in) die ganze Situation rund um die Schulöffnung in dieser Coronazeit?
    • Ich finde es gut , dass die Schulen bald öffnen und ich dann teilweise gehe , denn dann wird mir endlich wieder was beigebracht und es ist wieder was anderes als immer zuhause zu sein (denn das wird auch langweilig auf Dauer) und man hat wieder einen normalen Rhytmus in der Woche..
    4.) Bonus-Frage: Wie denkst du über Rezos Video?
    • Ich finde er hat schon recht , da es schnell zu einem Shutdown führen kann . Allerdings muss es ja langsam weitergehen , dementsprechend finde ich es sehr gut dass höchstens 15 Personen in einem Klassenraum sitzen dürfen und man auch z.b. Keine Gegenstände anderer Mitschüler ausleihen darf.
    Generell würde ich sagen ist unsere Schule gut darauf vorbereitet ,mit den entsprechenden Schutzmaßnahmen.
    Wenn wir unsere Schutzmasken tragen und Sicherheitsabstand , sowie alle einzuhaltenden Regeln befolgen , denke ich wird dies kein Problem kein.

  33. Sozi: Schulöffnung am 4. Mai

    Mirko Drotschmann ist der Meinung, dass Abschlussprüfungen stattfinden müssen, mit dem Großen aber, dass sie freiwillig sind. Jemand der dies nicht will, sich fürchtet, oder der krank ist kann auch die Durchschnittsnote „erhalten“. Die Schüler sollen sich nicht verschlechtern können, sondern nur verbessern, denn diese Zeit ist eine schwierige Zeit. Daher soll die Entscheidung der Einzelnen sein.

    Für die Schulöffnung spricht, dass es nun mal vor allem für die Abschlussschüler sinnvoll ist.
    Die Schüler hatten viele „freie“ Wochen, in denen sie sich auf die Abschlussprüfungen gut vorbereiten konnten und sie haben Lehrer, die rund um die Uhr verfügbar waren (zB.: per E-Mail, Skype, Telefon oder sonstigen technischen Angeboten) für die Fragen der Schüler. Das gab es damals nicht. Die Lehrer nehmen bei der Korrektur Rücksicht auf die Schüler und nicht jede Kleinigkeit wird angestrichen, denn das ist eine Ausnahmesituation. Vor allem wird Schutz gewährleistet und die Schüler werden in kleinere Gruppen aufgeteilt, Sicherheitsabstände werden eingehalten und im vorher wird bereits gefragt, wie sich die Schüler fühlen und ob sie nicht doch besser zuhause bleiben sollten.
    Gegen die Schulöffnung spricht, dass zu viele in den einzelnen Klassenräumen sind, es an einigen Schulen an desinfizierten/geputzten Toiletten mangelt oder sich die Schüler zB. in öffentlichen Verkehrsmitteln anstecken könnten. Diese Situation könnte einige Schüler psychisch belasten. Eventuell durch die Angst sich anzustecken oder sie sind während den Prüfungen nicht konzentriert genug. Bei einigen ist noch die zusätzliche Sorge, dass Angehörige, mit denen sie zusammenleben zur Risikogruppe dazugehören oder sogar sie selber. Es fehlt zusätzlich die Zeit, in der man sich gemeinsam als Klasse/Kurs auf die Prüfungen vorbereitet. Dadurch konnten einige Fragen nicht geklärt werden oder die Schüler mussten sich alles selbst beibringen. Somit fehlt die dementsprechende Vorbereitung. Zudem herrscht Ungleichheit. Das Abitur 2019 kann man nicht mit Abitur 2020 vergleichen, denn die Umstände sind anders. Andere Bundesländer schrieben aber auch schon ihre Abschlussprüfungen vor oder während Corona, wo dieses Thema in Deutschland noch nicht so „groß“ war. Jedoch gibt es noch das Problem, dass die Familien ständig zusammen sind und es sehr schwer ist, sich zu konzentrieren.

    Ich persönlich finde es gut, dass zumindest die Abschlussklassen in die Schule gehen. Denn dadurch erhalten wir trotz dieser Situation die Möglichkeit das Beste rauszuholen (entsprechend der momentanen Lage). Aber natürlich ist es wichtig, sich in der Schule vor allem als Schüler vernünftig zu benehmen, die Regeln zu befolgen und respektvoll mit jedem umzugehen. Wir werden schließlich alle Erwachsen und es wäre angebracht, wenn sich jeder zusammenreißen und endlich so benehmen kann wie es sich gehört. Ich hoffe, dass sich alle etwas „mitnehmen“ (im übertragenem Sinne) und lernen, Verantwortung zu übernehmen. (Das bezieht sich logischerweise nur auf die Schüler, vor allem auf diejenigen, die nicht so reif sind).

    Bereits letzte Woche sah ich mir Rezo‘s Video an. Nicht in allen, aber in einigen Punkten sprach er mir förmlich aus der Seele. Bei einigen Aspekten stimme ich ihm zu, wie zB.:, dass die Politiker auf die Schüler keinen Wert legen. Sicherlich weiß ich nicht im geringsten, wie hart sie arbeiten oder auch nicht, ich weiß auch nicht, was ihr Ziel ist, was sie planen, aber ich kann zweifelsohne sagen, dass ich mich so fühle, als würden die Politiker keinen Wert auf uns Schüler legen. Da bin ich garantiert nicht die einzige, denn ich kenne andere die sich ebenfalls überfordert und alleingelassen fühlen. Aber wir sind nicht alleine. Die Lehrer sind bestimmt manchmal auch überfragt, eventuell sogar teilweise überfordert. Mit so einer Ausnahmesituation rechnete natürlich kaum einer und sicherlich wächst ihnen das alles über den Kopf. Aber so einfach und schnell können wir leider nichts an dieser Situation, daher müssen wir lernen damit umzugehen und das beste daraus zu machen.

  34. Mirko Drotschmann ist der Meinung ,dass die Schulen wieder öffnen könnten und Abschlussprüfungen beendet oder geschrieben werden sollten.Es spricht vieles dagegen aber auch dafür ,ein Pro Argument wäre die Vorbereitung ,die Vorbereitung kann man auf einer Seite schlecht aber auf der anderen Seite befürworten ,die Schulen hatten jetzt in den meisten Fällen 4-5 Wochen zu,Schüler mussten sozusagen ,,Homeoffice‘‘ machen ,sie hätten diese freie Zeit zum lernen nutzen können, anstatt zu warten bis es eindeutige Vorderungen bezüglich der Schulmassnahmen gibt . Ein weiteres Argument ist die Korrektur ,viele Lehrer /-innen geben eine hohe Rücksicht auf diese Zeit und wissen das es für die Schüler nicht einfach war .Mit diesen Hintergedanken bewerten sie die Aufgaben .Der Schutz spielt auch eine große Rolle ,Schulen grenzen Wege ab, kleben Abstandslinien auf den Boden und weisen auf die Hygienischen Maßnahmen. Trotz den befürwortlichen Argumenten sprechen viele dagegen ein Beispiel ist der Infektionsschutz -> Das Ansteckungsrisiko ,durch die Luft , Toiletten oder wegen den Verkehrsmitteln um überhaupt zur Schule gelangen . Mangelhafte Vorbereitung -> Die Schulen waren 1 Monat geschlossen den Schülern fehlt das Wissen für die Prüfungen . Dann die Ungleichheit -> Man kann die Abiturjahrgänge nicht unter einander Vergleichen .Ich halte die Schulöffnung für eine schlechte Maßnahme ,weil wir das erste Land sind das als erstes die Schulen öffnen und wir Schüler sozusagen eine Art ,,Versuchs-Kaninchen‘‘ gelten . Wir sind eine Testversion. Keiner kann sagen ob das eine schlechte oder gute Entscheidung ist , das Endresultat werden uns die Infektionszahlen in den nächsten Tagen bis Wochen zeigen . Dann finde ich außerdem sehr unvorteilhaft, dass wir Schüler unter diesen Druck Prüfungen schreiben müssen.

  35. Mirko Drotschmann erwähnt, dass ab dem 27.04. die Öffnung der Schule für höhere Klassen mit Abschlussprüfungen ansteht. Laut ihm ist es wichtig, dass die Prüfungen stattfinden, allein schon aus dem Grund, dass in manchen Bundesländern bereits Prüfungen geschrieben wurden. Er erwähnt jedoch ausdrücklich, dass Infektionsschutz dabei extrem wichtig ist. Abschlussprüfungen sind individuell und nicht kollektiv zu betrachten oder zu bewerten. In unserer momentanen Situation sind die Schüler vielen Ängsten ausgesetzt und man muss berücksichtigen, dass dadurch ihre Psyche belastet sein kann. (Kontaktpersonen, Risikogruppen, Ansteckung)
    Daher schlägt er vor aus Fairness auf jeden Fall die Prüfungen stattfinden zu lassen, jedoch eine freiwillige Teilnahme anzubieten; ähnlich einem freiwilligen Referat.
    Die Schüler sollen einzeln entscheiden können, ob ihr aktueller Schnitt so übernommen, oder durch die Prüfung verbessert werden soll. Er sieht es als gute Lösung an, um bei Schülern nicht das Gefühl eines “Muss-Zwangs” entstehen zu lassen (Ängste gegen Prüfung)

    Gegen die Schulöffnung/Prüfungen spricht die individuelle Angst vor Corona-Ansteckung (Infektionsschutz), die damit verbundenen Sorgen, Andere anzustecken (Risikogruppen-Kontaktpersonen), aber auch vor allem die Belastung für die eigene Psyche.
    Viele sehen auch die mangelhafte Vorbereitung für Prüflinge als ein großes Problem.
    Mirko Drotschmann betont jedoch, dass die Schutzvorbereitungen in Schulen, in denen bereits eine Prüfung stattgefunden hat, sehr verantwortungsbewusst durchgeführt und beachtet wurden. Die Schüler hätten einige freie Wochen zur Verfügung gehabt, die zur Vorbereitung und zum Lernen hätten genutzt werden können. Außerdem waren Fachlehrer ständig auf Abruf und bei Fragen erreichbar, was bei vergangenen Prüfungsjahren nicht so der Fall war. Der Lernstoff sollte ebenso bereits zu Beginn der Corona-Pandemie durchgenommen worden sein; also ist der Prüfungsstoff bereits bekannter Lernstoff. Und viele Lehrer würen sicherlich bei der Korrektur humaner bewerten; also nicht zu streng wegen jeder Kleinigkeit sein.

    Ich selbst sehe die Schulöffnung als ganz großes Chaos an. Die Schulen wurden mit der Ausführung und Umsetzung der Schutzmaßnahmen alleingelassen. Ich bin gespannt wie diese umgesetzt wurden, bin aber auch ehrlich gesagt etwas ängstlich. Die Ansteckungsgefahr besteht weiterhin und man möchte weder Erkrankter, noch Überträger sein. Dieser Gedanke ist permanent und kaum zu überlagern.
    Ich verstehe, dass es weitergehen muss, Stillstand kann nichts Gutes sein, aber ich will mich auch sicher fühlen können.
    Daheim zu arbeiten ist zwar recht einsam, aber wenn ich zB die Geschichten von der Notbetreuung meiner Mutter höre, wäre ich lieber hier, als in der steril wirkenden Umgebung dort in der Schule.
    Ich habe am Montag meine erste Woche und werde trotz Bedenken, allem offen gegenüberstehen und sehen, was an Neuem und Verändertem auf mich/uns zukommt.
    Ich hoffe, dass wir nicht allzu lange “mit” dem Corona-Virus leben / koexistieren müssen.

  36. 1. Er ist dafür das es Prüfungen gibt allerdings findet er die Idee besser das man nicht schreiben muss. Sondern dass, wenn man die Note verbessern möchte man schreiben kann. Wenn man zufrieden ist mit seinem Notenstand dann sollte man sie aus Hygiene Gründen nicht schreiben.
    2. Dagegen:
    – Man ist mit vielen Leuten in einem Raum und der Virus könnte durch die Luft verteilt werden.
    – Die Schüler sind nicht richtig konzentriert bei den Prüfungen. Sie haben die ganze zeit angst infiziert zu werden.
    – Sie werfen das Argument ein, das sie Mangelhaft vorbereitet sind auf die Prüfungen. Obwohl sie die ganzen Wochen zuhause waren und sich vorbereiten konnten.

    3. Dafür:
    – Man konnte sich zuhause vorbereiten da die Lehrer einem auch über Skype etc. zu Verfügung standen falls man fragen hatte.
    – Die Lehrer werden bei den Korrekturen nicht ganz genau auf jeden kleinen Fehler gucken da die Umstände ganz andere sind.

    4. Ich bin dafür das die Schulen langsam wieder anfangen zu öffnen. Die Schüler die Nämlich nicht zufrieden sind mit ihren Notenstand können diesen noch verbessern. Allerdings würde ich für dieses Schuljahr nur noch die Abschlussklassen zur Schule schicken.

  37. 1. Seiner Meinung nach sollem die Schulen wieder geöffnet werden und auch Prüfungen geschrieben werden, jedoch alles mit Vorsichtig und Rücksicht auf jeden einzelnen Schüler.
    2. Für das Eröffnen der Schulen steht die Verbesserungsmöglichkeit der Schüler die diese Möglichkeit auch nutzen muss. Ein weiter Argumet wäre der persönliche Kontakt zwischen den Schülern und den Lehrkräften, bei Fragen kann der/die Lehrer/in ganz einfach in der Schule gefragt werden.
    Gegen die Eröffnung der Schulen steht die Infektiongefahr bei vielen an erster Stelle. Es spielt keine Rolle ob diese Gefahr für einen selber zu hoch ist oder für Eltern oder Großeltern.
    3. Wenn eine Schule die Möglichkeit sowie die Erlaubnis hat den Unterricht fortzuführen sollte sie das auch tun. Meiner Meinung nach ist der selbstständige Unterricht auf dauer sehr anstrengend, in manchen Fächern.

  38. 1: Mirko Drotschmann ist für die Abschlussprüfungen.

    2: Vorteile der Schulschließung:
    -Keine weiteren Infizierten,
    -Wir schützen uns selber,
    -Schließung der Schulen verlangsamt die Epidemie,
    -Kein Vandalismus
    Nachteile Schulschließung:
    -Eltern bleiben zuhause und können nicht arbeiten,
    -Weniger soziale Kontakte,
    -Alle HÜ`s und Arbeiten kommen auf einmal wenn die Schule wieder anfängt,
    -Man sieht keine Freunde
    3: Ich bin mir nicht sicher ob ich das gut finde oder nicht weil es besteht immernoch das gleiche Ansteckungsrisiko wie vorher. Ich habe keine Angst vor Corona nur ich muss es auch nicht unbedingt haben, deswegen finde ich das man die Schulen noch länger geschlossen lassen sollte
    4: Ich weiß nicht ob er das was er gesagt hat Ernst meinte und ich würde mich in der Corona Zeit nicht auf ein Statement von einem Youtuber einlassen der das nur für Likes macht.

  39. 1. Er meint das Schulöffnungen nach den Osterferien sinvoll seihen den zur Zeit werden die Abschlussprüfungen geschrieben. Aber er meint das die Prüfungen freiwillig seihen sollen und nur Schüler die sich noch verbessern wollen und nicht mit ihrem Durchschnitt zufrieden sind daran teilnehmen können.
    2. Contra: Infektionsgefahr, psychische Angst sich anzustecken, gefährdung für andere, schlechte Vorbereitung, Ungleichheit,
    Pro: Man hätte die freien Wochen zum lernen nutzen können, Rücksicht bei der korrektur, Schutz soll gewährleistet werden,
    3. Ich finde das Schulöffnugnen nicht sinvoll seihen, weil man dadurch einem hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt ist und man Risiko Patienten in Gefahr setzt.
    4. Ich finde Rezos Video gut weil den Schülern nicht mal ein anständiger Grund genannt wird warum sie sich und andere in Gefahr begeben soll wenn man es auch anders Regeln kann.

  40. Zu nr.1
    Er findet die Schulen sollen wieder öffnen und die Abiturprüfungen sollen stattfinden aber sie sind freiwillig. Wenn man mit seinem Durchschnitt nicht zufrieden ist kann man mitschreiben, aber wenn man mit seinem Durchschnitt zufrieden ist muss man und braucht man nicht mehr zu schreiben. Wichtig ist „ Man kann sich nicht verschlechtern sondern verbessern.“. Man kann zur Schule aber man muss es nicht.

    Nr.2 Dafür: Vorbereitung, Korrektur, Vorbereitung der Schulen und die Situation vor Ort – der Schutz der gewährleisten soll.

    Dagegen: Infektionsschutz, schlechte Vorbereitung, Ungleichheit

    Zu nr.3 ich finde es absolut keine gute Idee, dass die Schulen wieder öffnen. Das ist ein großes Risiko. Die Infektionsrate wird steigen. Bei den älteren würde man es verstehen, aber bei den Grundschulkindern der vierten Klasse ist das nicht nachvollziehbar. Die kleinen Kinder würden sich mehr anstecken und sie würden sich nicht an die Regeln halten. Somit würden wir das Leben unserer Familie aufs Spiel setzen. Ich finde es nicht richtig.

  41. Mirko Drotschmann hat eine klare Meinung zu dem Thema und zwar ist er dafür das die Prüfungen stattfinden da sie ja freiwillig sind und man könne sich nicht verschlechtern sondern nur verbessern.Natürlich gibt es auch Argumente gegen die Schulöffnung das ein hohes Ansteckungsrisiko in den Schulen herscht und das die Schüler nicht lernen konnten da sie keinen Unterricht haben aber Lehrer werden beim korrigieren Rücksicht nehmen wegen der Situation zudem hatte man ja jetzt auch einige Wochen Zeit um sich vorzubereiten . Meiner Meinung wird es Zeit das die Schulen wieder öffnen vor allem für die die Abschluss dieses Jahr haben damit jeder die Möglichkeit hat sich zu verbessern oder den Notendurchschnitt aufrecht zu halten.

  42. 1. Er sagt, dass die Schulen wieder aufgemacht werden sollen/ Prüfungen geschrieben werden sollen, aber freiwillig.
    2.
    +: Man hatte genug Zeit, Lehrer waren per skype/ Telefon erreichbar

    -: Ansteckungsrisiko, Psychischer druck, Schlechte Vorbereitung, Ungleichheit
    3.Einerseits finde ich es gut, dass ich wieder in die Schule angemessen viele Aufgaben zu erledigen haben und man dort besser lernen kann. Allerdings ist er äußerst unvernünftig jetzt die Schule wieder auf zu machen, da viele Menschen sich anstecken werden. Wenn man doch im Voraus weiß, dass Menschen dadurch erkranken, sterben oder bleibende Schäden erhalten dann verhindert man das doch auf jeden Fall. Die Schulen wurden bei 1000 Infizierten in Deutschland geschlossen und sollen jetzt bei Hunderttausenden wieder geöffnet werden. Und wofür? Nur um noch Hü´s oder Arbeiten zu schreiben obwohl man das Halbjahreszeugnis oder ein Durchschnitts Zeugnis nehmen kann. Es hängen Leben an den Unfähigen Politikern!

  43. Mirko Drotschmann (MrWissen2go) ist der Meinung das die Abschlussprüfungen geschrieben werden und damit auch die oberen Klassen wieder unter speziellen Hygienemaßnamen zur Schule gehen.
    Argumente gegen eine Schulöffnung sind der Infektionsschutz da man sich einer Infektion aussetzten könnte wie zum Beispiel im Klassenraum oder auch auf dem Schulweg. Aber auch die Psyche könnte zum Problem werden da man Angst hat man könnte sich anstecken und damit Eltern oder Großeltern die im selben Haus wohnen auch anzustecken. Man würde nicht die Leistung erbringen wie vor Corona. Argumente für die Schulöffnung sind das die Schüler jetzt vorsichtiger geworden sind im Bezug auf das Abstandhalten, Händewaschen oder das tragen von Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn oder das Einkaufen im Supermarkt da das Maskentragen ja ab heute (27.04.2020) Pflicht in RLP haben.
    Ich sehe die Lage noch ganz entspannt und freue mich das die Schule für ein Teil der Klassen am 04.05.2020 wieder los geht. In dem Brief den wir bekommen haben ist deutlich zu erkennen, dass sich die Schule Gedanken gemacht hat wie sie die Hygienevorschriften einhalten wollen. So haben sie die Klasse in zwei Teile aufgeteilt und der eine Teil der Klasse geht in der geraden KW Wochen und der andere in der ungeraden KW Woche. Ich bin gespannt auf den ersten Schultag nach Corona und frage mich wie die Schule die Hygienemaßnahmen umsetzt.

  44. 1. Mirko Drotschmann meinte das die Schulen wieder geöffnet werden sollten “Abschlussprüfungen” geschrieben werden sollen aber das diese “freiwillig” sind . Er erklärte das wenn man Kontakt zur Risikogruppe hat sollte man sich es überlegen ob einem die vorherigen Noten nicht ausreichen.

    2. Pro Argumente : “Freizeit”
    Wegen dem Virus haben wir alle ziemlich lange frei gehabt , diese Zeit hätten wir nutzen können um uns auf die verschiedenen Stoffe vorzubereiten und falls es Fragen gibt kann man einfach die Lehrperson fragen.

    Die Situation Vorort , das heißt wie sieht es bei einem selbst bei der Schule aus und ob es wirklich notwendig wäre weiterhin Fernunterricht zu machen

    Contra Argumente: Infektionsschutz
    Der Infektionsschutz ist einer der wichtigsten Argumente denn viele Schulen bekommen nicht einmal die normalen Hygenevorschriften hin d.h die Seifenspender mit Seife, saubere Toiletten und dann soll man verantworten das solche Schulen bei der aktuellen Situation wieder öffnen sollen und die Ansteckungsgefahr wird in den Räumen mit den angepassten Schülerzahlen sich nur wenig redzuieren.

    Schlechte Vorbereitung :
    Fast alle Schüler haben aktuell Fernunterricht und bestimmt viele Schüler verstehen die verschiedenen Unterrichtsstoffe nicht und kommen vielleicht auch nicht mit den vielen Aufgaben klar die sie pro Fach bekommen. Das könnte das zu führen das vieles unklar wird und die Schüler nichts mehr an neuen Stoff aufnehmen können und wenn dann wieder Schule ist und Arbeiten und HÜs geschrieben werden man schlechte Noten bekommt.

    3. Persönliche Meinung
    Ich persönlich muss sagen das ich die aktuelle Situation wie es ist ok finde. Ich komme mit den meisten Schulaufgaben klar und habe kein Problem damit nicht mit mehr als 2 Personen mich zu treffen. Aber wiederrum irgendwann muss es weitergehen das hier kann kein Dauerzustand werden aber da NRW aktuell wieder in die Schule geht werden die Infektionszahlen wieder steigen und das wird höchstwahrscheinlich zu mehr Toten führen. Ich finde die Politik sollte endlich eine gute Entscheidung treffen und auch auf uns Schüler eingehen denn es geht schließlich um uns. Was ich am lustigsten finde ist das der NRW-Ministerpräsident Laschet sagte “Mir sagen nicht Virologen, welche Entscheidung ich zu treffen habe” und er Schüler wieder in die Schule schickt und damit die Infektionen steigen und er scheinbar nicht mal weiß wie man eine Schutzmaske trägt.

  45. Mirko Drotschmann ist der Meinung, dass die Schulen wieder öffnen sollten und die Prüfungen ganz normal geschrieben werden sollten, weil diese sehr wichtig sind und es sonst unfair für die anderen ist, die diese schon geschrieben haben. Hinzu kommt, dass die Schulen jetzt auch Maßnahmen gezogen haben und bestimmte Regeln von den Schülern zu befolgen gibt.
    Gegen die Schulöffnung sprechen folgende Argumente, Infektionsschutz, Ungleichheit und schlechte Vorbereitung, jedoch für die Schulöffnung sprechen folgende Argumente wie , dass es genügend Vorbereitung gibt und man mit den Lehrern trotzdem in Kontakt ist und auf einen Rücksicht genommen wird. Man kann sich nicht verschlechtern und auch nicht anstecken wegen dem Maßnahmen. Ein Argument ist die Ungerechtigkeit der Bundesländer, denn es ist unfair für die, die die Prüfungen schon geschrieben haben.
    Ich denke die Schulen sollten nicht geöffnet werden, aufgrund mangelnder Schutzmaßnahmen und Rücksichtslosigkeit gegenüber Lehrkräfte, Schüler und ihre Familien.

  46. Mirko Drotschmann ist der Meinung, dass Schulen wieder öffnen sollten und dass die Prüfungen auch statt finden müssen. Er sagt die Umstände sind eigentlich sehr Vorteilhaft, denn es wird auf alle Rücksicht genommen und so schlimm wie man vielleicht denkt, wird es schon nicht werden. Trotzdem sollte man sich schützen und sich im klaren sein ob man zu der Risikogruppe dazu gehört oder nicht und ob man mit der Belastung klar kommt oder nicht. Entscheidend ist, dass man sich nicht verschlechtern kann.
    Ein wichtiges Argument, jedoch gegen die Schulöffnung, ist der Infektionsschutz und die Angst davor angesteckt zu werden, denn das führt zu Konzentrationsstörungen und eine schlechtere Leistung. Ein weiteres Argument ist die schlechte Vorbereitung, denn jetzt fand fünf Wochen kein Unterricht statt und man kann sich nicht wirklich auf Prüfungen oder Schule richtig vorbereiten. Viele Schüler müssen sich manche Sachen auch selbst beibringen.Das letzte Argument ist die Ungleichheit die entsteht, wenn Prüfungen nicht mehr stattfinden und in manchen Bundesländern schon geschrieben wurden. Man kann sehr schlecht dann zwischen den Bundesländern vergleichen und zwischen den Jahren.
    Ich würde mich freuen wenn alles wieder zur Normalität zurückkehrt, ich weiß aber auch dass das dauert und kann die Ängste der Menschen auch verstehen, denn auch ich habe welche. Ich finde es keine so gute Idee die Schulen zu öffnen, egal für welche Stufen und egal wie wichtig die Prüfungen sind. Meine Gesundheit ist mir wichtiger als Schule und ich möchte nicht mein Leben oder das meiner Familie in Gefahr bringen, weil ich zur Schule muss und Prüfungen schreiben muss, die mir nichts mehr bringen wenn ich dann infiziert bin oder wenn ich der Überträger bin und sich jemand von mir ansteckt. Ich finde es auch sehr respektlos gegenüber den Lehrern, dass der Schulbehörde ihre Gesundheit völlig egal ist und sie wieder zur Schule schickt, obwohl sie wissen dass das sehr gefährlich ist. Ich bin mir sicher, dass wir uns in der Schule anstecken können und dass sich manch einer auch anstecken wird egal ob in der Schule oder auf dem Weg dahin. Ich bin mir auch sicher, dass sich nicht alle Schüler an die Corona-Regeln halten werden, was es noch schlimmer macht.

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