Leben 2.0 – Mobile Zukunft

Im Juli 2010 strahlte der WDR die dreiteilige Reihe „Leben 2.0 – Mobile Zukunft“ aus.
Hier gelangt ihr zu den einzelnen Film-Sequenzen:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Einen ironischen Beitrag zum Thema leistete Christoph Süß in der BR-Sendung „quer“ vom 22.07.2010 unter dem Titel

„Früher wusste Gott alles und heute Steve Jobs“


Aufgaben:

  1. Beschreibe die Möglichkeiten, die man mit dem Handy in der Zukunft hat bzw. haben soll.
  2. Was kritisiert Christopf Süß in seinem ironischen Beitrag?
  3. Wie siehst du die „mobile Zukunft“? Poste deine Meinung als Kommentar (oben auf “No comments” oder „Comments“ klicken).

 

Deutsch 10b: Google Street View – ja oder nein?

Google Street View

In den letzten Tagen und Wochen ist die Diskussion um Google-Street-View extrem hochgekocht.
Nordwestradio-Moderator Michael Reimann nahm dieses zum Anlass, mit dem Journalisten und Kenner des Internet-Konzerns Lars Reppesgard und der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit in Bremen Dr. Imke Sommer zu sprechen. Hier der Audio-Beitrag:


Eure Aufgabe:
Sammelt während des Hörens Hintergrundinformationen sowie Pro- und Contra-Argumente zur Diskussion um Google Street View.
Gestalte dazu eine Mindmap mit folgenden möglichen Ästen…

Google Street View

Viel Erfolg!

Sopäd 10: "Web 2.0" im Unterricht?

Aufgabe bis zum 19.05.10:
Verfasse eine schriftliche Erörterung zu der Frage, ob das Thema „Web 2.0“ im Unterricht (hier in Sozialpädagogik 10 – Medien & Kommunikation) thematisiert und intensiv behandelt werden soll.
Schaue dazu in den Lehrplan Sozialpädagogik und überlege, ob dieses Wissen in Ausbildung und Freizeit benötigt wird.
Hilfreiche Links:
Lehrplan Sozialpädagogik 10
Erörterungshilfen

Und nach Anregung durch einen Blog-Leser und Twitterer: „… und veröffentliche diese Erörterung hier als Kommentar.
(oben rechts im Artikel auf “No comments” oder “Comments” klicken)

Denn gerade das macht ja das „Web 2.0“ aus 😉

"Das Bürgermeisterspiel" Bad Neuenahr-Ahrweiler

Wahlkampf 2010Am 25.04.2010 finden in Bad Neuenahr-Ahrweiler Bürgermeisterwahlen statt, nachdem der bisherige Bürgermeister für einen anderen Job seinen Stuhl räumt. Die ersten Plakate „verschönern“ zurzeit bereits die Kurstadt. Geworben wird mit Slogans wie „Für und mit Menschen„, „Bürgermeister für alle„, „Bürgermeister mit Herz“ oder „Mit Ihnen, für Sie„.
Mein Top-Slogan ist allerdings „Rainer von uns“ – hier blinzelt etwas Kreativität und auch Mut… Vielleicht kann man „dem Rainer seine“ Kampagne ja noch weiter ausbauen: „Rainer für alle – alle für Rainer“
Aber wer im der „Web 2.0“-Ära etwas auf sich hält, erstellt auch einen Webauftritt – eine Wahlwerbe-Webseite.
Und diese Webauftritte, soweit vorhanden, sollt ihr untersuchen. Erstellt erst einen eigenen Kriterienkatalog zur Beurteilung.
Hier die Links zu den Kandidaten (in alphabetischer Reihenfolge der Nachnamen):

Werden Jugendliche durch die Wahlwerbeseiten angesprochen? Geht der Kandidat inhaltlich auf Kinder oder Jugendliche ein? Werden die Möglichkeiten eines Wahlauftritts im „Web 2.0“, wie z.B. Interaktivität, multimediale Contents, Twitter etc.,  genutzt?
Erstelle für jeden Kandidaten eine Liste mit Verbesserungsvorschlägen, die du dem Kandidaten auch mailen kannst.
Hier ein Arbeitsblatt für den Einstieg:  Bürgermeister-Wahlkampf 2.0
Ergänzung am 08.04.2010: Habe gerade bei den Referrer dieser Webseite gesehen, dass sogar bei „Suckerprod“ über die Wahlen diskutiert wird. Wusste gar nicht, dass Suckerprod noch existiert… –> Link