Monat: April 2013

Tipps für gute Präsentationen mit Powerpoint

Den folgende Beitrag von Andreas Kalt habe ich von der sehr guten Webseite des Kreisgymnasiums Neuenburg unverändert übernommen, da er meiner Meinung nach nahezu perfekt ist.
Diese “Kopie” in Auszügen auf meiner Webseite ist möglich, da der wiedergegebene Beitrag unter der Creative Commons Lizenz BY-NC-SA  steht, d.h. das Werk bzw. der Inhalt darf vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden.

Bevor man mit Powerpoint beginnt …

Bevor man allerdings beginnt, eine PP Präsentation vorzubereiten, sollte man sich überlegen, ob PP für den eigenen Vortrag wirklich das beste „Werkzeug“ ist. Ein Referat wird durch den Einsatz von PP nicht automatisch besser. Es kann einen Vorteil gegenüber der „klassischen“ Methode mit Folien und Projektor darstellen, z.B. wenn man farbige Fotos, Grafiken, Animationen oder Videos zeigen möchte. Allerdings verführt PP auch dazu, schnell und unbedacht eine Präsentation „zusammen zu klicken“, die unter Umständen für die Zuhörer eine Zumutung ist und bei der wenig „rüber kommt“.

Es gilt also, das Werkzeug PP bedacht einzusetzen, falls es der Qualität des Vortrags dient. Auf keinen Fall sollte man einen PP Präsentation verwenden, weil das „irgendwie schicker“ oder „cooler“ ist.

Ein guter Vortrag…

  • Ein guter Vortrag ist eine zusammenhängende „Erzählung“, keine Liste von Stichpunkten.
  • Bei einem guten Vortrag liegt der Schwerpunkt eindeutig auf der mündlichen Darbietung. Die Folien dienen lediglich dazu, Inhalte anschaulich zu machen und dem Zuhörer das Erinnern zu erleichtern. Das bedeutet auch, dass man mit den Folien allein wenig anfangen kann. Sie werden erst durch die mündliche Erklärung sinnvoll.

Wie kann man das erreichen? Je nach Inhalt und Zusammenhang kann man einige der folgenden Tipps anwenden.

  1. Klare Darstellung — Den Inhalt der Folien gründlich durchdenken und dann so klar wie möglich darstellen.
  2. Reduzierung auf das Wesentliche — Den Inhalt der Folien auf das absolut Wesentliche reduzieren.
  3. Ungewöhnliche Zusammenstellung — Die Inhalte in ungewöhnlicher Weise zusammenstellen oder einander gegenüber stellen.
  4. Bilder als Symbole für den Inhalt verwenden.
  5. Zahlen anschaulich machen.
  6. Humor einsetzen.

 

Weiter:   http://www.kreisgymnasium-neuenburg.de…

Sopäd 10: Was ist das Web 2.0?

„Die Nutzung der kollektiven Intelligenz steht als zentrales Prinzip hinter der Web 2.0-Ära.“ [Tim O’Reilly]

Hier einige Podcasts (I-Pod + Broadcast), die ja selbst auch Elemente des Web 2.0 sind,  zum Themenbereich Web 2.0:

Zweinull fürs Web: Mythos, Mode oder Medienhype?
(RBB November 2009 – 49 min)

Erwachsen werden im Web 2.0
(SWR am 13.02.2010 – 6:00 min)

Wie Kinder und Jugendliche das Internet nutzen. Von Anja Braun. SWR2 Campus vom 13.02.2010. Viele Mythen ranken sich um die heutige Jugend, seit man ihr ein neues Etikett angeheftet hat mit dem Schlagwort Digital Natives. Die sogenannten Eingeborenen des Digitalzeitalters kommen aber noch immer ohne USB-Anschluss zur Welt und haben den Umgang mit Smartphone und Laptop auch keineswegs mit der Muttermilch eingesogen. Sondern sie müssen ihn auch erst lernen, und zwar in relativ fortgeschrittenem Alter, wenn sie mindestens schon lesen und schreiben können. Wie Kinder und Heranwachsende sich den Umgang mit dem Internet erschließen, welche Rolle das Internet für sie spielt beim Lernen in der Schule und für die Freizeitgestaltung, das zeigt eine neue Studie des Deutschen Jugend-Instituts. Anja Braun hat mit den AutorInnen gesprochen.

HAUSAUFGABE:

  1. Beschreibe das “Web 2.0” mit eigenen Worten. Was ist das überhaupt? Welche Elemente zählen dazu?
  2. Wie nutzt du/ihr persönlich das Web 2.0?