HuS 10: iPads im Unterricht

HuS 10: iPads im Unterricht

Diesen Auftrag habe ich im Deutschunterricht vor 11 Jahren mal bearbeiten lassen. Die Schülerinnen und Schüler sollten sich damals in Deutsch für eine dialektische Erörterung Gedanken über den Einsatz von iPads bzw. Tablets im Unterricht machen.

Zumindest die iPads sind schon mal da…

Nun – im Jahr 2022 – sind wir noch nicht wirklich viel weiter: Zwar arbeiten in den oberen Klassen jeweils so 2-3 Schüler mit privaten Tablets im Unterricht, aber ansonsten hat sich nicht wirklich viel getan. Jetzt haben wir allerdings durch den Digitalpakt oder durch Corona endlich einige Tablets zur Verfügung, aber im Einsatz sind diese digitalen Endgeräte immer noch nicht. Das soll sich nun – auch dank eurer Hilfe – ändern.

Ihr habt als HuS-Kurs die “ehrenvolle” Aufgabe und vor allem die Möglichkeit, in einem Unterrichtsprojekt (1. Kursarbeit) eure eigenen Gedanken, Wünsche und Vorstellungen mit einzubringen, wie die iPads in Zukunft an der Boeselager-Realschule Ahrweiler eingesetzt werden sollen.

Hierzu lest euch bitte erst einmal unter dem –> Aufgaben-Posting von 2011 die Erörterungen der damaligen Schülerinnen und Schüler durch (zu finden als Kommentare).
Wie ist eure Meinung zu dieser Frage, ob und wie iPads im Unterricht eingesetzt werden sollen?

Die weitere Fragestellung zu diesem Thema möchte ich dann mit euch gemeinsam erarbeiten…

 

 

2 KOMMENTARE

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Nurija

Ich stelle mir meine Traum–Schule 2030 so vor, dass im Unterricht viel mit iPads etc.
Gearbeitet wird. Dazu gehören die sozialen Medien und das Internet.
Die Schule 2030 soll damit digital vernetzt werden. Außerdem soll jeder Schüler Zugriff auf
die iPads haben. Dazu kommt das diese iPads auch mobile Bücher für den jeweiligen haben
sodass kein Schüler sie im Rucksack mitnehmen muss. Auf den iPads sollen auch die
Aufgeben bearbeitet werden und nicht schriftlich. Dadurch haben die Schüler auch viel
mehr Motivation zum Lernen.
Das Schulgebäude der Traum–Schule soll modern eingerichtet werden mit z.B. digitalen
Vertretungsplänen auf den Monitoren.
Es folgt das die Hausaufgaben auch auf den iPads gemacht werden können. Außerdem sollen
in den meisten Fächern Zusatzaufgaben zur Verfügung gestellt werden, damit jeder Schüler
die eine Chance hat seine Noten positiv zu verbessern z.B. auch mit Präsentationen oder
mit schriftlichen Aufgaben.

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Alessandro

Ich glaube, die Schulen werden bis 2030 auf jeden Fall digitalisierter sein. Darunter könnte ich mir vorstellen, dass es in jedem Klassenraum einen eigenen Beamer an der Decke gibt und jeder Schüler ein iPad zum Austausch der Hefte besitzen wird.
Ich glaube aber auch, dass viele Fachbücher erhalten bleiben werden und nicht komplett vom Unterricht abgesetzt werden.
Die Unterrichtsform stelle ich mir nicht viel verändert vor, ich fände es aber gut, wenn jeder Schüler mehr alleine und für sich selber arbeiten würde und weniger Fokus auf ständige Gruppenarbeit läge, damit jeder seine eigenen Leistungen präsentieren kann.
Tafel und Kreide wird es sicherlich in ein paar Jahren in neu gebauten Schulen nicht mehr geben, sondern Whiteboards mit digitalen Stiften in jedem Klassenraum.
Abgesehen davon, glaube ich, dass sich das allgemeine Schulsystem auch verändern wird. Es sollte mehr Fächer geben, in denen man viel über die Selbstfindung lernt oder auch aktiver auf das Berufsleben vorbereitet wird.
Die Art Schüler zu benoten sollte für die Zukunft auch verändert werden, denn ruhigere oder schüchterne Schüler haben kein Grund aufgrund ihrer Art schlechter bewertet zu werden.
Hausaufgaben könnten ebenfalls in der Zukunft nicht mehr vorhanden sein, da diese viel Druck auf Schüler richten können und auch zu Überforderungen führen können.

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