Wie sieht für dich die Schule der Zukunft aus?

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Über die Initiative „Schule der Zukunft“

Bildung ist eine der wichtigsten Ressourcen, in individueller, sozialer und auch ökonomischer Hinsicht. Jedes Kind muss sich entfalten und seine Bildungschancen wahrnehmen können. Dafür muss Bildung sich ständig weiterentwickeln und an die gesellschaftlichen Veränderungen anpassen. Der technologische Fortschritt, insbesondere die Automatisierung, schaffen neue Arbeitsfelder mit gänzlich neuen Anforderungen. Es gibt aber auch Bereiche, in denen das menschliche Denken den Maschinen überlegen ist: Kreativität, kritisches und vernetztes Denken, der Umgang mit Unsicherheit oder auch die Lösung komplexer, vielschichtiger Probleme. Dies sind Fähigkeiten, die im 21. Jahrhundert mehr denn je benötigt werden und für die die Schule die sozialen, emotionalen, digitalen und demokratischen Kompetenzen vermitteln muss.

Ziel der Initiative

Vor diesem Hintergrund hat das Ministerium für Bildung die Initiative „Schule der Zukunft“ gestartet, um Schulen dabei zu unterstützen, ihren individuellen Weg in die Zukunft erfolgreich zu gehen.

Es geht nicht darum, alles anders und neu zu machen. Denn die Schule der Zukunft gibt es in ihren Bestandteilen schon heute. An vielen Schulen werden bereits neue Ideen, neue Lehr- und Lernformen, digitale Möglichkeiten und vieles mehr diskutiert und gelebt. Neben neuen Impulsen und Entwürfen geht es auch darum, vorhandene Ideen zusammenzutragen und die Schulen zu vernetzen, sodass die einen von den erfolgreichen Erfahrungen der anderen profitieren können. Dabei wird jede Schule auf ihre lokalen Herausforderungen reagieren, eigene Schwerpunkte setzen und sich in ihrem Tempo weiterentwickeln.

Uns ist sehr wichtig, dass sich in diesem Prozess möglichst viele Menschen möglichst oft beteiligen können, um so die Schule der Zukunft als großes Gemeinschaftsprojekt auszugestalten. Staatsministerin Dr. Hubig lädt darum zu einem breiten Beteiligungsprozess ein, damit möglichst viele kreative Ideen und Entwicklungsperspektiven für die Schule der Zukunft aufgenommen werden. Ziel ist es, Veränderung an Schule als gemeinsamen Weg zu begreifen, als offenen und wissenschaftlich begleiteten Prozess, der seinen Platz mitten in der Gesellschaft hat und von dort entsprechend mitgestaltet werden soll.

Bestandteile des Prozesses

Auf einem Zukunftskongress im November wurden bereits bildungsnahe Akteure und Expertinnen und Experten aus dem Schulbereich eingeladen, um aus ihrer Sicht Impulse zu geben, wie eine Schule der Zukunft aussehen könnte. In einem weiteren Schritt werden die Schulen als unmittelbare Akteure zu Town Halls (das sind schulartübergreifende, regionale Treffen) eingeladen, um bereits vorhandene Ideen zu präsentieren und sich zu vernetzen.

Du bist heute herzlich eingeladen, dich in einem ersten von vielen Beteiligungsschritten einzubringen!

In unserer Umfrage findest du Aussagen zu verschiedenen Bereichen, die sich in vorangegangenen Veranstaltungen mit Schulen, dem Zukunftskongress und vielen Gesprächen herauskristallisiert haben: Unterricht, Schulorganisation, Schulkultur und schulisches Personal.

Deine Rückmeldungen werden ausgewertet und fließen in die Initiative „Schule der Zukunft“ ein.

Vielen Dank für deine Beteiligung an der Initiative „Schule der Zukunft“!

24 KOMMENTARE

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Ronja

Ich stelle mir die Schule im Jahre 2030 viel moderner vor. Ich wünsche mir für meine Kinder das sie in der zukünftigen Schule (2030) mehrere Möglichkeiten haben können. Sie sollten mehr in Berührung mit den Medien kommen. Die Schule sollte mehrere Computer haben oder gewisser Weise den Schülern ein eigenes IPad zu Verfügung stellen. Durch den frühen Kontakt mit den Medien lernen sie damit umzugehen und haben dadurch später in der Berufswelt nur Vorteile und keine Nachteile. Außerdem, möchte ich das meine Kinder auf dem Schulhof eine bessere Möglichkeit haben, sich frei zu bewegen und mehr Spiel Geräte nutzen zu können, denn sie sind immer noch Kinder und müssen sich auch mal in den Pausen, nach dem ganzen sitzen und unterrichten frei bewegen können. Ein eigener Schulgarten für die Schüler wäre auch nicht schlecht, da die Schüler immer noch Bezug zu der Natur haben und diesen Bezug auch nicht verlieren können, außerdem lernen sie dadurch die Natur wert zu schätzen. Ich stelle mir die Schule 2030 so vor, dass die Stärken und Schwächen der Schüler mehr gefördert werden. Man sollte auf die Schüler mehr zu gehen und mit ihnen in Form von Berufseinführungen, mehr berufe vorstellen und sie somit besser auf der erwachsenen Welt vorbereitet.

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Bärbel

Ich denke, dass die Schulen in 2030 anders sind. Sie sind sehr wahrscheinlich technisch mehr und besser ausgestattet. Zum Beispiel arbeiten die Kinder mit Laptops und Tablets. Es könnte aber auch genauso gut sein, dass Roboter anstatt Lehrer eingesetzt werden. Generell wird sich auch was bei der Gestaltung von den Gebäuden bzw. den einzelnen Räumen ändern. Beispielsweise hätte dann jeder Raum ein Whiteboard zur Verfügung oder was Anderes. Trotz dessen fände ich es nicht gut, wenn die Kinder später davon abhängig werden, also das sie mit Laptops usw. arbeiten, denn so lernen sie nicht richtig selbstständig zu werden, weil sie sich so aufs Tablet oder den Laptop verlassen würden und sich eben nur darauf fixieren würden. Ich finde es auch einfach schade, da man damit nicht gut schreiben, oder rechnen lernen kann, wodurch sozusagen die Struktur der Schule verloren geht. Natürlich fände ich es gut, wenn der Raum ein Whiteboard besitzen würde, jedoch muss meine Traumschule nicht schön aussehen, oder technisch gut ausgestattet sein, denn es geht darum wie und was man in der Schule lernt und solange das gut läuft, ist das andere egal.

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Klara

Traum-Schule 2030
Die Schule besteht aus viel Glas in den Gängen. Es gibt einen Innenhof mit vielen Pflanzen und der Gang darum hat eine Glaswand, so das man vom Gang in den Innenhof gucken kann.
Im generellen wird mehr auf die Umwelt geachtet. Jede/r Schüler/in besitzt ein Tablet mit dem Arbeitsmaterial darauf. Hefte gibt es nicht mehr und wenn Bücher benötigt werden kann man auf dem Tablet in einer App, dass jeweilige Buch raussuchen.
Es gibt eine sehr große Bibliothek, wo man jederzeit hinein kann. Die Regale sind hoch und voller Bücher, es dient auch als Rückzugsort.
Die Klassenwände sind weiß oder in anderen hellen Farben, in jedem Klassenzimmer steht ein Whiteboard. Jedes Gebäude hat ein Erdgeschoss und zwei Etagen (außer der Bibliothek). Die Schule ist auch in Weiß gehalten, der Schulhof besitzt einen Basketball-, einen Fußball- und einen Volleyballplatz. Handys sind weiterhin in den Klassen verboten, auch auf dem gesamten Schulgelände ist die Nutzung eines Handys untersagt.
Die Gleichberechtigung sowie die Persönliche Entwicklung wird gefördert. Jeder darf sich so anziehen wie er es selbst möchte, solange es nicht zu viel Haut zeigt. Es sollte angemessen sein.
Noten werden immer noch gemacht, aber es wird darauf geachtet, dass jede/r Schüler/in mitkommt und es werden auch Sachen doppelt oder dreifach erklärt.
Im Innenhof ist auch ein Teich mit Fischen und Fröschen. Es wird sich daran gehalten ihn nicht zu verschmutzen. Auch Schulische AGs werden Angeboten, sportliche AGs sowie auch AGs für den Naturschutz und vieles mehr.
In einer großen Volliere, die Artgerecht ist und die auch sauber gehalten wird, leben Zebrafinken. Die Volliere ist natürlich zu den Bedürfnissen der Tiere eingerichtet.
Die Jugendlichen sollen lernen Respektvoll mit allen Lebewesen und Dingen umzugehen. Sie sollen wissen in was für einer Welt sie leben und mit wem sie sie Teilen. Ihre Zukunft und die ihrer Kinder sollen sie beachten und ins Gute verändern. (Oder jedenfalls wissen wie es um die Zukunft steht und wie man es vielleicht besser machen könnte).
Die Schulzeit ist genauso wie jetzt, um 7:55 Uhr beginnt die Schule und um 13:10 Uhr endet sie.
Das Tablet dürfen sie auch mit nach Hause nehmen. Hausaufgaben, HÜs und Arbeiten werden noch geschrieben. Die Schüler/innen werden über die Gefahren des Internets aufgeklärt. Jede/r Schüler/in hat einmal pro Halbjahr einen Tag lang Erstehilfekurse. Damit sie bei Vorfällen auch wissen wie sie sich zu verhalten haben und wie sie helfen können.
Es gibt eine Wand wo Schüler Graffitis, die sie im Kunstunterricht entworfen haben, ansprühen können. Es sind aber ausgewählte Projekte, da nicht jeder möchte, kann oder es tauglich für eine Schule ist. In den Fächern Chemie, Physik, Nawi und Biologie werden viele Versuche durchgeführt (niemals an Lebewesen und Pflanzen, was sie z.B. machen, sie testen den Geruchssinn eines Hundes mit Lecker-lies, aber es wird niemals etwas mutmaßlich verletzt). Es wird auch über Massentierhaltung aufgeklärt. (Nicht das Ziel das jeder Vegetarisch oder Vegan lebt, sie sollen wissen was sie unterstützen oder essen).

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Alessandro

Ich glaube, die Schulen werden bis 2030 auf jeden Fall digitalisierter sein. Darunter könnte ich mir vorstellen, dass es in jedem Klassenraum einen eigenen Beamer an der Decke gibt und jeder Schüler ein iPad zum Austausch der Hefte besitzen wird.
Ich glaube aber auch, dass viele Fachbücher erhalten bleiben werden und nicht komplett vom Unterricht abgesetzt werden.
Die Unterrichtsform stelle ich mir nicht viel verändert vor, ich fände es aber gut, wenn jeder Schüler mehr alleine und für sich selber arbeiten würde und weniger Fokus auf ständige Gruppenarbeit läge, damit jeder seine eigenen Leistungen präsentieren kann.
Tafel und Kreide wird es sicherlich in ein paar Jahren in neu gebauten Schulen nicht mehr geben, sondern Whiteboards mit digitalen Stiften in jedem Klassenraum.
Abgesehen davon, glaube ich, dass sich das allgemeine Schulsystem auch verändern wird. Es sollte mehr Fächer geben, in denen man viel über die Selbstfindung lernt oder auch aktiver auf das Berufsleben vorbereitet wird.
Die Art Schüler zu benoten sollte für die Zukunft auch verändert werden, denn ruhigere oder schüchterne Schüler haben kein Grund aufgrund ihrer Art schlechter bewertet zu werden.
Hausaufgaben könnten ebenfalls in der Zukunft nicht mehr vorhanden sein, da diese viel Druck auf Schüler richten können und auch zu Überforderungen führen können.

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Nurija

Ich stelle mir meine Traum–Schule 2030 so vor, dass im Unterricht viel mit iPads etc.
Gearbeitet wird. Dazu gehören die sozialen Medien und das Internet.
Die Schule 2030 soll damit digital vernetzt werden. Außerdem soll jeder Schüler Zugriff auf
die iPads haben. Dazu kommt das diese iPads auch mobile Bücher für den jeweiligen haben
sodass kein Schüler sie im Rucksack mitnehmen muss. Auf den iPads sollen auch die
Aufgeben bearbeitet werden und nicht schriftlich. Dadurch haben die Schüler auch viel
mehr Motivation zum Lernen.
Das Schulgebäude der Traum–Schule soll modern eingerichtet werden mit z.B. digitalen
Vertretungsplänen auf den Monitoren.
Es folgt das die Hausaufgaben auch auf den iPads gemacht werden können. Außerdem sollen
in den meisten Fächern Zusatzaufgaben zur Verfügung gestellt werden, damit jeder Schüler
die eine Chance hat seine Noten positiv zu verbessern z.B. auch mit Präsentationen oder
mit schriftlichen Aufgaben.

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Alina

Schule 2030
Ich stelle mir vor, dass die Schulen Technisch besser ausgestattet sin. Die Tafeln gegen Whiteboards ausgetauscht und die Hefte/Mappen gegen IPads/Laptops. Die Schulen sehen moderner aus. Ich denke, bis dahin könnte man auch ohne Masken oder ähnlichen rumlaufen. Vielleicht kann man auch selber entscheiden ob man Präsenz Unterricht oder zu Hause Schule macht. Man kann die Unterrichtsstunden live auf der Schulseite verfolgen oder sie sich immer wieder anschauen, weil man sie speichern kann. Der ganze Unterrichtstoff findet man auf der Schul-App/Seite, damit man alles nachholen kann. Die Lehrer kann man einfacher erreichen um notwendige Fragen zu stellen. Am besten gibt es auch einen Bereich in der Schul-App/Seite, wo man immer einen Überblick über seine Noten und aktuellen Stand hat, mit Hinweisen was man verbessern kann. Oder vielleicht auch keine Noten, damit weniger Druck auf den Schülern lastet. Man könnte aber auch mal die Lehrer bewerten, damit diese auch an ihrer Unterrichts weise arbeiten können. Die Pausen sollten länger sein oder eine große Pause in der man auch das Schulgelände verlassen kann. Es sollte auch Raum geben, in dem man sich zum Essen hinsetzen kann. Es sollten auch mehr AGs geben die Schüler selber gestalten oder auch mehr Ausflüge.

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Öznur

Ich denke, dass unsere Schule in der Zukunft nicht ganz anders aussieht. Zum Beispiel im das Jahr 2030. Vielleicht können wir nicht mehr Heft und Buch brauchen, alles können wir mit dem Ipad schaffen und erreichen. Vielleicht nicht mehr Tafel sondern Smartboards. Aber ich denke, dass es keine Schule in der Zukunft gibt. Vielleicht nicht im Jahr 2030 aber nach 20-30 Jahren gehen die Schüler nicht mehr zur Schule. Fächern sind unnötig, vielleicht können wir mehr mit Technologie zu tun. In einer hoch automatisierten Zukunft, in der Maschinen und künstliche Intelligenz viele Arbeiten übernehmen welchen Wert schafft da noch der Mensch? Es ist unsere Fähigkeit, kreative Ideen zu entwickeln und soziale Beziehungen zu pflegen, die den Unterschied machen wird. Zur Hauptaufgabe einer Schule der Zukunft wird es also, diese Talente zu fördern und den verantwortungsvollen Umgang mit Technologien zu lehren.

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Lily

Traum-Schule 2030
Es besitzt jeder ein Schultabltet, indem auch die Bücher gespeichert sind und die Hefte bzw. Mappen die man führt. Das heißt weniger Papier und viel weniger schleppen. Es gibt für die Abschlussklassen eine Wand, wo man mit Spray Dosen unterschreiben kann und einen Rückzugsort. Das Beach- Volleyballfeld ist auch für die Pausen offen und es ist nur eine begrenzte Zahl (6) pro Pause erlaubt, das heißt, dass man sich am Vortag oder am Morgen eintragen muss. In den Pausen werden Songs abgespielt, die die Schüler aussuchen, indem sie jede Woche abgestimmt werden. Die Lehrer geben den ruhigen Schülern die Chance im Unterricht mutiger zu sein, indem sie dafür sorgen, dass die anderen Schüler ihnen zuhören statt sie zu stören. In den Schulhöfen gäbe es mehr Sitzmöglichkeiten. Der Unterricht verläuft in Gruppenarbeiten oder Partnerarbeiten, damit sich die Schüler gegenseitig helfen können und die Lehrer/innen geben den Auftrag, erklären und helfen den Schülern, wenn sie Hilfe brauchen. Die Schüler in KüG (Künstlerisches Gestalten) oder Klassen die daran interessiert sind gestalten die Schule, also die Räume, Flure usw. Die Klassen haben aber auch selbst die Möglichkeit ihre Klasse zu gestalten. Am Ende des Halbjahres gibt es dafür auch Preise. Es gäbe weiterhin eine 1.Hilfe Kurs, den jeder Schüler gemacht haben muss und das jedes Halbjahr. Denn Leben zu retten ist das wichtigste was man lernen sollte. Den Schülern wird mehr das was sie im Leben wirklich brauchen gelehrt. Z.B in Mathe die Steuern.

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Max.S

Ich stelle mir die Schule in 10 Jahren so vor. Die schule wird viel digitaler sein also iPads im Unterricht und für zuhause für die Hausaufgaben. Die Lehrer werden denke ich auch nicht mehr so unterrichten wie heute Auf jeden Fall neuer Schulstoff und vielleicht werden wir uns auch viel selber beibringen in Gruppenarbeiten zum Beispiel. Ich denke auch das sich die Schule auch optisch verändern wird vielleicht ein bisschen moderner. Die Bücher werden sich vielleicht auch verändern in Form von iPads also das man sich die Bücher Herunterladen muss.
Die Referate und Präsentationen werden auch glaub ich gar nicht mehr auf Plakate, sondern in Form von Power Point gemacht.
Ich denke das die Schule auch kürzer gehen wird da wir nicht mehr so viel Zeit zum Lernen brauchen

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Max

Ich stelle mir die Schule in 10 Jahren so vor das die Gebäude alle erneuert werden und das durch den Wunsch der Schüler. Es wird keine tafeln mehr geben, weil die Schüler lernen auf den iPads zuschreiben.
Ich könnte mir ebenfalls vorstellen das die Klassenräume so groß werden das sogar bis zu 40 oder 50 Schüler in einen raum passen. Ich denke auch das es dann auch jungen und Mädchen Klassen gibt, weil es so beschlossen wurde.
Auf dem Schulhof wird es dann riesige Plätze geben wo die Schüler sich austoben können. Ich stelle mir auch vor das die Schüler dadurch mehr Sport machen. Ich hoffe es wird auch so sein das die Schüler aus der eigenen schule abgeholt werden dürfen wegen den Hygienekonzept.
Es wird auch hoffentlich keine Masken mehr geben und alle dürfen frei rumlaufen. Der Stundenplan wird individuell von den Schülern erstellt und dann wird die schule sehr Spaß machen.

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Linn

Ich denke, dass in der Schule der Zukunft der Unterricht moderner gestaltet wird. Es werden hauptsächlich White Boards genutzt und keine alte Tafel und Kreide. Außerdem könnten Laptops und iPads im Unterricht benutzt werden, die Bücher würde man online als E-Book finden und benutzen, Arbeitsblätter würde man als PDF auf sein iPad oder Laptop bekommen und dort bearbeiten. Auch bräuchte man nicht mehr klassisch mit Papier und Stift schreiben, sondern könnte seine Notizen mit Word oder auf dem iPad schreiben und online jederzeit abrufen. Vielleicht könnte man sich auch selber aussuchen, an welchen Fächern man teilnehmen möchte. Fächer wie zum Bespiel Mathe, Deutsch und Englisch wären Pflicht, aber den Rest könnte man frei wählen und sich auf seine Stärken und Schwächen beziehen. Es könnten auch neue Fächer angeboten werden, die einem später im Leben weiterhelfen könnten, zum Beispiel wie man mit verschiedenen Programmen umgeht und mit ihnen arbeitet.

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Jörg

Schule in 2030

Ich glaube die Schule wird sich kaum verändern von den Gebäuden her oder von dem Design. Aber was sich verändern wird, sind die Lehrer. Ich glaube die Lehrer werden sich mehr an die Jugend anpassen. Wahrscheinlich wird es dann auch in jedem Klassenzimmer ein Smartboard geben und die Overhead – Projektor werden dann entfernt. Vielleicht werden dann auch neue Fächer entstehen oder hinzugefügt sowie zum Beispiel AIB. Oder vielleicht werden Handys zu etwas Normalen, was man im Unterricht immer nutzen soll.

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Laura

Gebäude: So richtig schön Modern weiß-schwarz keine Backsteine. Moderne Tische und Stühle, die bequem sind. Toilette sind Hygienischer.
Schüler: Alle tragen eine Schuluniform. Jeder hat sein iPad. Respektvoller mit den Mitmenschen.
Lehrer: Respektvoller mit den Schülern. Tragen auch eine Uniform. Tun nicht so als ob manche Schüler dumm wären.
Konzept: Also ich würde es mir so vorstellen, dass wenn die Schüler in die Schule kommen, dürfen sie sofort in die Klassenräume rein und warten auf den Lehrer. Wenn der Lehrer kommt haben alle Schüller ihre iPads auf dem Tisch wo alle Fächer (inklusive Bücher) drauf sind. Nach der Begrüßung sagt der Lehrer was zu tun ist. Alle setzen sich an die Arbeit. Der Lehrer schaut ab und zu rum ob alle arbeiten und hilft nur wen man Hilfe braucht. Die Lehrer haben auch iPads wo man alle Aufgaben hinschicken kann damit sie kontrollieren können. In den Pausen dürfen in den Klassen bleiben wenn sie wollen. Hausaufgaben schickt man ab damit man sie nicht vergisst. Arbeiten/Test schreibt man mit Blatt und Stift.

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Antje

Gebäude: Ich würde mir wünschen, wenn jedes Klassenzimmer wie auch die Fachräume modernisiert werden. Also eine Ausstattung mit Wlan für zum Beispiel die kommenden iPad. Ich glaube es wäre einfacher und schneller wenn alle Räume ein Whiteboard bekommen würden.
Schule: Die Schule könnte moderner gestaltet werden zB. dass die komplette Schule mobilisiert wird sowie der Unterricht. Vielleicht ist es auch machbar das im Winter de Schüler in ihre Räume könne und immer 1 Lehrer pro Etage eingeteilt wird bis der Unterricht beginnt.
Schüler: Die Schüler dürfen in Jogginghosen-/ Anzügen in die Schule kommen. Jeder Schüler bekommt ein iPad zur Verfügung gestellt wenn es nicht schon vorhanden ist.
Abschlussklassen: Vielleicht könne auch Abschlussschüler in den 15 Minuten Pausen das Schulgelände verlassen und sich bei zB. HIT oder Aldi Essen und Trinken holen. Die Regeln wären Pünktlich wieder in der Schule sein und sich in eine Liste eintragen muss wo Name, Klasse und Nummer von sich wie auch den Eltern angegeben werden muss. Die Nummer der Eltern deshalb wenn ein Schüler nach einer der beiden pausen fehlen sollte und dieser Schüler nicht erreichbar ist kann die Schule die Eltern kontaktieren.

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Anne

„Traum-Schule 2030“
– Ich glaube das unsere Schule im Jahr 2030 ein bisschen anderes aussieht zum Beispiel: draußen auf dem
Schulhof mehr Bäume
– Mehr Computer räumen, zwei oder drei Küchen damit die HuS Schülern da drin was machen können.
– Drei oder mehr Musik räumen, BK räumen etc.
– Große Bibliotheken mit verschiedene Büchern
– Eine W-LAN extra für die Schule
– Uniformen für die Schüler
– Die Toiletten größer sein
– Die Schüler können auch mit IPad oder Smartphone lernen
– Die Stunden und Pausen verlängert werden

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    Michael

    Ich gebe jetzt konstruktive Kritik: Schuluniformen sind schlimm.

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Hans

Ich denke, dass 2030 jedes Klassenzimmer ein Smartboard hat und dass die Lehrer und Schüler viel mehr mit iPads und Handys arbeiten werden. Es werden wahrscheinlich viele Lehrer die heute auf der Schule sind, in ein paar Jahren nicht mehr da sein. Aber dafür werden wahrscheinlich wieder viele neue Lehrer auf die Schule kommen. Vielleicht wird auch mehr mit Gruppenarbeit und Vorträgen gearbeitet. Aber es könnte auch sein, dass sich kaum was ändert und dass die Schüler immer noch einfach nur Texte abschreiben müssen und dass man mit veralteter Technik noch arbeiten muss!
Mein Fazit:
-Mehr Ausflüge um abwechslung einzubringen
-Mehr mit PC’s arbeiten
-Mehr Guppenarbeit

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    Henry

    Finde diesen Kommentar sehr knackig und informativ

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Susanne

Ich stelle mir die Schule in 2030 und vor allem für meine Kinder so vor, dass die Gebäude moderner sind.
Der Grundbau soll eher so wie der des Are-Gymnasiums sein, das heißt, mehr Fenster als Wand.
Der Schulhof sollte groß, aber sicher und beaufsichtigt sein.
Zudem sollte es Nachmittagsbetreuung geben und dazu eine Mensa mit Essen.
Für die jüngeren Schüler sollte es auf dem Schulhof genug Möglichkeiten geben sich zu beschäftigen. Dazu zählen auch ausreichend Spielsachen wie Springseile, Hula-Hubs, Bälle usw., da Kinder nach stundenlangem sitzen mehr Bewegung brauchen um ihre Power rauszulassen als viele denken.
Für die heißen Sommertage und kalte Winter sollte es Klimaanlagen in Klassenräumen sowie Fluren und anderen Gebäuden geben.
Um Plakate zu gestalten sollte die Schule Plakate zur Verfügung stellen.
Auch über Sexualkunde sollte definitiv, mehr gesprochen werden, da dies oft viel zu kurz kommt und somit viele Inder nicht aufgeklärt sind.
Meiner Meinung nach sollten weiterhin Bücher genutzt werden, da die Kinder an den Geräten Möglichkeiten sehen spiele zu spielen anstatt zu arbeiten. Trotz dessen, dass das Blaulicht der Bildschirme schädlich für die Augen ist, wodurch viele Kinder Kopfschmerzen und schlimmstenfalls eine Brille benötigen könnte man gelegentlich Computer und anderes einsetzten um den Kindern den Umgang beizubringen.
Bei Hausaufgaben sollten die Kinder die Geräte nicht genutzt werden außer sie werden beaufsichtigt, da sie dazu tendieren sich von den Geräten ablenken zu lassen.
Jedoch sollte in keiner Klasse ein Whiteboard fehlen, um den Unterrichtsstoff, so wie Präsentationen besser darstellen zu können. In Chemie sollte auch mehr experimentiert werden, da sich Wissen so besser einprägt.
Bei der Berufsvorbereitung Sollte mehr auf einzelne Schulen sowie die Bildungsgänge eingegangen werden, da viele denken es gäbe nur zweige wie Wirtschaft und Verwaltung jedoch sind diese Zweige in unterschiedliche zweige aufgeteilt wie Gymnasium, BOS1, BOS2 usw. Wie die Anmeldung und andere wichtige Dinge ablaufen sollte geklärt werden.

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    Luisa

    Du hast sehr gut argumentiert. Du hast mich überzeugt!

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Luisa

Traum Schule 2030
Ich stelle mir meine Traumschule so vor, dass man keine Schulbücher oder Schulhefte mehr braucht. Das man stattdessen ein IPad/Tablet hat und man darauf seine ganzen Aufgaben erledigen kann. Damit man diese ganzen Schulsachen nicht mehr rumschleppen muss sondern einfach im Internet downloadet.
Ich würde mir auch wünschen das sich die Schule generell modernisiert.
Man könnte White boards in jedem Klassenzimmer einsetzen damit die Lehrer den Schülern alles digital und zeigen und zuschicken können.
Dass man eine Cafeteria/Snackautomaten hat wo sich Schüler zwischendurch etwas holen können.
Aufenthaltsräume, wo man während einer Freistunde bleiben kann sollte es auch geben.
Und dass man extra im Schulgebäude ein Platz hat wo man in der Pause bleiben kann, weil es im Winter zu kalt ist.
Und dass man Orte hat in denen man lernen kann wo es ruhig ist und man nicht gestört wird. Das man da auch noch nach Schulschluss lernen könnte.
Die Pause könnte auch verlängert werden. Das man dann eine große Pause hat und die andere weg fällt.

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    Susanne

    Wow, sehr guter Kommentar. Da kann man doch nur zustimmen 🙂

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Sabine

Die Schule sollte sich in 10 Jahren mehr ins Moderne entwickeln, mehr zur Verfügung stellen. Beispielsweise sollten vielleicht alle Tische und Stühle erneuert werden durch Stühle die Rollen haben, und tische die sich vorne einklappen können, vielleicht den Stoff mit der neueren Technik verbinden, also in manchen Fächern statt schwere Bücher eventuell iPads Handy zur Verfügung stellen, um den Schülern die Last wegzunehmen. Die Schule sollte zudem Lockerer sein und nicht immer voller Stress, und ständigem Lernen und Arbeiten sein, es sollte etwas mehr Abwechslung geben. Vielleicht sind die Lehrer auch Lockerer und nicht immer nur versteift auf den Unterricht Fixiert , sondern reden mit den Schülern, und Spaß im Unterricht haben, sodass die Schüler das Gefühl bekommen mitzumachen, da der Unterricht witzig und Unterhaltsam aufgebaut ist. 

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Bastian

Schule sollte in 10 Jahren sich entwickeln. Man sollte moderne Technik normalisieren und akzeptieren z.b Moderne Bessere Schul-Pc`s anschaffen. Lehrer unterrichten im Modernen Stil um diesen zu zeigen, dass nicht alles so wie „FRÜHER“ ist. Klassenräume modernisieren sei es Design Technik oder Mit Sachen wie Internet, feste Ipads in jeder Klasse, Bildschirme mit Stundenplänen in jeder klasse. Man könnte die Schulfassade renovieren bzw. erneuen mit Ladestationen für E-Roller da diese immer mehr zum üblichen „Verkehrsmittel“ gehören. Den Unterricht würde ich auch neu gestalten heißt: Sachen wie allgemein wissen in einem Fach wo man dann lernt wie oder was versteht man unter einem Kredit, wie funktionieren verschiedene Sachen wie eine Anzeige eine Mahnung oder Steuererklärungen.
Ausserdem könnte man das Internet komplett in den Schulalltag integrieren heißt: Eilmeldungen besprechen oder Gefahren des Internets besprechen.
Im großen und ganzen müssen Lehrer verstehen das sich alles weiterentwickelt und auch das alles neuer wird im blick auf die aktuellen Schulrechner. Die Programme sind viel zu alt um sie überhaupt benutzen zu können. Lehrer sollten an einem Mehrteiligen Kurs teilnehmen wo ihnen dies von jüngeren Lehrern oder sogar Schülern unterrichtet wird.
Schuluniformen wären auch keine schlechten Ideen da es durch diese keine „ARM/REICH“ Gruppen mehr geben würde leider ist dies ein viel Diskutiertes Thema in unserer Gesellschaft.

Schüler sollten Unterrichtet werden wie sie im Alltag klar kommen sei es Kochen Handwerk oder Finanzen , so etwas ist wichtiger als Kunst oder Musik. Vorallem sollte man Lehrern die nach mögen bewerten eine klare Ansage machen. Man sollte ausserdem Schülern die Auswahl zwischen Themen geben wenn es möglich ist und nicht einfach nach Lehrplan unterrichten.

MEHR AUSFLÜGE:

Sei es zwecks Unterrichtsstoff oder um den Schülern eine Abwechslung zu geben. Sowas ist genau so wichtig wie Hausaufgaben.

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