Monat: Februar 2016

HuS 10: "Was ist Jugend?"


Aufgabe 1. Stunde:
Als Einstieg ins 2. Halbjahr möchte ich euch hier erst mal fragen, was ihr Zehntklässler unter dem Begriff “Jugend” versteht. Versucht mit eigenen Worten eine Definition zu formulieren, die diesen Begriff erklärt.

Poste bitte deine persönliche Definition hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken).  Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.

Wenn die ersten Definitionen dann veröffentlicht sind, lies sie dir durch und kommentiere sie. Auch die Kommentare dürfen oder sollen wieder kommentiert werden…  –> Ergebnisse
Aufgabe 2. Stunde:
Da mir mein “Titelfoto” selbst nicht gefällt, bitte ich euch,eine Collage zum Thema “Jugend” zu erstellen. Dies kannst du mit entweder mit dem Programm “Paint” hier auf deinem Rechner oder mit den beiden folgenden webbasierten Diensten:

Viel Spaß! Ich bin gespannt…

P.S.: Auch die Ergebnisse der 2. Stunde heute Morgen sind oben zu sehen – in der Diashow… Respekt!!!

Youtube-Battle "5b" vs. "5d" ;-)

Produktive Medienarbeit im Deutschunterricht der Klassen 5
Die beiden Klassen 5b und 5d der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler haben mit ihren Deutschlehrern Ralf Breuer und Dr. Rüdiger Becker eine Vater-Sohn-Bildergeschichte vertont und auf Youtube hochgeladen.
Dazu erstellten die beiden Klassen jeweils gemeinsam in zwei Deutschstunden einen Erzähltext zur Vater-Sohn-Bildergeschichte “Vater hat geholfen” von e.o.plauen.
Hierbei sollten die Kriterien zum Erzählen einer Bildergeschichte, wie Einhaltung der richtigen Reihenfolge, Zeitform Präteritum, Lebendigkeit durch wörtliche Rede und anschauliche Beschreibungen, eingehalten werden.
Nachdem der Text dann fertig war, wurde der Klassenraum zwei weitere Unterrichtsstunden zum Aufnahmestudio. Wechselnde Erzählerinnen und Erzähler, die Hauptfiguren Vater, Sohn und Lehrer sprachen ihren Text möglichst fehlerfrei und gut betont in das Smartphone des Lehrers, auf dem der “Film” dann mittels der App “iMovie” direkt vertont und auch unter der “Regie” der Schülerinnen und Schüler der beiden Klassen 5 geschnitten werden konnte. Die beiden Produktionen wurden dann auf den Youtube-Kanal der Boeselager-Realschule Ahrweiler hochgeladen und können dort bestaunt werden.
Aus dieser produktiven Medienarbeit wurde kurzerhand noch ein kleiner Wettbewerb: Die Klasse, deren Film die meisten “Likes” auf Youtube erhält, bekommt einen “Hausaufgabengutschein” von ihrem Deutschlehrer geschenkt.
Also – jetzt abstimmen und den Film, der euch am besten gefällt, “liken”… 😉

Zum Liken müsst ihr euch den Film auf Youtube direkt anschauen, indem ihr im Player unten auf das Youtube-Logo klickt…
5b: https://www.youtube.com/watch?v=Ooj52YhM43o
5d: https://www.youtube.com/watch?v=YDwdiGuHMp8

 

Klasse 5b: Till Eulenspiegel

Till Eulenspiegel, auch Dil Ulenspiegel und Dyl Ulenspegel, lebte angeblich als umherstreifender Schalk im 14. Jahrhundert.Dyl Vlenspiegel gebore vß dem land zu Brunßwick
Wer war Till Eulenspiegel, wo lebte er und was trieb er so?

Auch im Kino lief “Till Eulenspiegel” kürzlich:

Zur Info: Was ist ein “Schalk”?
Der Ausdruck Schalk steht für jemanden, „der gerne mit anderen seinen Spaß treibt“. Das Wort geht auf Ahd. scalk, „Knecht“, „Unfreier“, „Sklave“ zurück. In seiner heutigen Bedeutung wird es als Synonym für Schelm oder Witzbold verwendet, gilt aber als „veraltend“. (Quelle: Wikipedia)

Klasse 8b: "Mein Praktikum"

“Mein Praktikum”
Hineinschnuppern in Arbeitswelt
Gestalte eine Powerpoint-Präsentation, mit der du uns dich und dein Praktikum vorstellst:

  • Wer bist du? Beschreibe dich kurz..
  • Was sind deine Interessen, Hobbys?
  • Welchen Ausbildungsberuf, den du mit deinem Schulabschluss erlernen kannst, hast du für dein Praktikum gewählt?
  • Stelle diesen Beruf vor:
    • genaue Berufsbezeichnung laut „Beruf aktuell“
    • Dauer/Art der Ausbildung
    • Verdienst
    • Tätigkeiten – Hauptaufgaben
    • Voraussetzung (Abschluss – Fähigkeiten)
    • Arbeitsorte – mögliche Arbeitsplätze
  • Stelle auch den Praktikumsbetrieb vor und vielleicht auch noch weitere mögliche in unserer Region.

Neu:

  • Wie war dein Praktikum?
  • Was konntest du alles lernen/machen?
  • Welche Stärken und Schwächen an dir selbst konntest du erkennen?
  • Was hat dir das Praktikum gebracht?
  • Wie geht’s weiter mit deiner Berufswahl?
  • Wie soll dein weiterer Weg aussehen?

Hier nun einige wichtige Tipps zur Gestaltung einer Powerpointpräsentation:

  • Inhalt vor Form („form follows function“)
  • Abfolge:
    • Titelfolie (Thema – Bild – Name – Klasse – Fach – Lehrer – Datum)
    • Einstiegsfolie – AIDA-Formel à Bild, Audio, Video, Zitat, Zahl, Statistik, aktuelles Ereignis
    • Gliederung (quasi Inhaltsverzeichnis)
    • … einzelne Folien …
    • Gib auf der letzten Seite deiner Präsentation in einem Quellenverzeichnis deine Bildquellen an, und zwar genau –  nicht einfach www.google.de. Setze das aktuelle Datum in Klammern dahinter. Kopiere den Link eines Fotos daher am besten direkt und speichere ihn in einer separaten Datei (Wordpad etc.) ab.
      (Bsp.: Folie 3: http://www.planet-beruf.de/typo3temp/pics/47eb5fe2e4.jpg – 11.09.2015) 
    • evtl. „Danke-Folie“ – (alternativ: Diskussions-Impuls)
  • nur stichwortartig formulieren – d.h. keine ausformulierten Sätze
  • Bilder/Grafiken/Symbole à 1 Bild sagt mehr als 1000 Worte!

Wer kein „Powerpoint“ besitzt, kann sich hier die kostenlose Version von Openoffice, die auch eine Präsentations-Software beinhaltet, herunterladen.
Aber Vorsicht: Download startet automatisch – nicht auf „Jetzt herunterladen“ oder „Download“ klicken – hier besteht „Abzock-Gefahr“!!!
Openoffice
 

01Viel Spaß!