Jun 26

HuS 10: Jugend und Medien

„Snapchat, Instagram, Vine und YouTube – Gibt es für die Jugend Medien jenseits des Smartphones?“

Kommunikation, Gaming sowie Produktion und Konsum von Fotos und Videos steht für viele Jugendliche im Mittelpunkt ihres Medienkonsums. Dominiert wird das Feld von einer Reihe von Apps: Instagram, Twitter, Vine, Facebook und YouTube vereinen die Jugendlichen, wie es einst die linearen Programme von MTV und Viva getan haben. In diesen Apps wird alles konsumiert, von der Nachricht bis hin zum umfangreichen Tutorial.
Franziska von Kempis illustriert den Medienkonsum von Jugendlichen innerhalb und jenseits der populären Apps.

Aufgabe: Dieses Youtube-Video ist aus dem Mai 2015. Wie sieht die Situation aktuell aus? Bestätigen sich die von Franziska von Kempis aufgezeigten Tendenzen? Gibt es andere Entwicklungen?

Dez 20

HuS 10: JIM-Studie 2015

Speichere deine fertige Powerpoint-Datei bis 9:25 Uhr unter dem Dateinamen „Nachname-JIM2015“ in den Ordner „Breuer – HuS 10–> KA 2″ auf dem Laufwerk „Computerraum 02$„!

Am 27. November 2015 wurde die JIM-Studie 2015 veröffentlicht. JIM-Studie 2015
Die Abkürzung JIM steht für Jugend, Information und Media.
Seit 1998 wird mit der sogenannten JIM-Studie jährlich eine Studie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt.
Für die JIM-Studie 2015 wurden 1.200 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren im Frühsommer 2015 telefonisch befragt.

Themenschwerpunkte der JIM-Studie 2015 sind:

  • Freizeitaktivitäten
  • Themeninteressen und Informationsquellen
  • Mediennutzung
  • TV-Präferenzen
  • Medienbesitz
  • Computer- und Internetnutzung
  • Einstellungen/Images zu Computer und Internet
  • Computer und Schule
  • Medienfunktionen
  • Handy und SMS
  • Medienbindung

–> zur JIM-Studie 2015

Aufgaben zur JIM-Studie 2015:

  1. Trage die für dich wichtigsten Aussagen der JIM-Studie 2015 in einer Mindmap zusammen. Entscheide dich bitte für 5 der oben genannten Themenschwerpunkte als Hauptäste deiner Mindmap.
  2. In welchen Aussagen findest du dich und deine Peergroup wieder?
    Zur Info: Peergroups nennt man soziale Gruppe von gleichaltrigen Jugendlichen, in der das Individuum soziale Orientierung sucht und die ihm als Bezugsgruppe dient.
  3. Wo gibt es Abweichungen? In welchen Aussagen kannst du dich absolut selbst nicht wiederfinden?

–> Klassenarbeit

  1. Gestalte eine Powerpointpräsentation, in der du die Ergebnisse der JIM-Studie 2015 kurz, knapp, aber präzise vorstellst (–> quasi die Umsetzung deiner Mindmap).
  2. Bewerte die Ergebnisse: Entsprechen sie deinen Erfahrungen? Ist die Jugend hier im Ahrkreis anders als im bundesweiten Schnitt? Wo gibt es Abweichungen? Was siehst du kritisch?
  3. Beachte die Kriterien zum Erstellen einer Powerpointpräsentation!!!

Wichtig: Diese Powerpointpräsentation muss vor den Weihnachtsferien fertig sein! Abgabetermin also am 21. Dezember 2015… Wer am 21.12.15 fehlt, muss dafür sorgen, dass mir die Präsentation dann per Mail zugestellt wird – also sichert euer Ergebnis am besten als Sicherheitskopie auf USB-Stick.

Bewertungsbogen der Präsentation

Hier nun einige wichtige Tipps zur Gestaltung einer Powerpointpräsentation:

  • Inhalt vor Form („form follows function“)
  • Abfolge:
    • Titelfolie (Thema – Bild – Name – Klasse – Fach – Lehrer – Datum)
    • Einstiegsfolie – AIDA-Formel à Bild, Audio, Video, Zitat, Zahl, Statistik, aktuelles Ereignis
    • Gliederung (quasi Inhaltsverzeichnis)
    • … einzelne Folien …
    • Quellenverzeichnis für Bilder und Fakten Internetadresse mit Datum
      (Bsp.: Folie 3: http://www.planet-beruf.de/typo3temp/pics/47eb5fe2e4.jpg – 11.09.2015) 
    • evtl. „Danke-Folie“ – (alternativ: Diskussions-Impuls)
  • nur stichwortartig formulieren – d.h. keine ausformulierten Sätze
  • Bilder/Grafiken/Symbole à 1 Bild sagt mehr als 1000 Worte!

Wer kein „Powerpoint“ besitzt, kann sich hier die kostenlose Version von Openoffice, die auch eine Präsentations-Software beinhaltet, herunterladen.
Aber Vorsicht: Download startet automatisch – nicht auf „Jetzt herunterladen“ oder „Download“ klicken – hier besteht „Abzock-Gefahr“!!!

Openoffice

Die Langversion zu den Tipps findest du hier… –> Gestaltung einer Powerpointpräsentation

 

Jun 12

Neues Nachrichtenformat: ZDF heute+

(Quelle: ZDF)heute+ ist ein interaktives Nachrichtenmagazin, das im ZDF werktags gegen 23:45 Uhr ausgestrahlt wird. Moderiert wird heute+ im Wechsel von Daniel Bröckerhoff und Eva-Maria Lemke.

Anders als bei der alten „heute plus“-Sendung wird nicht nur ein bestimmtes Thema behandelt, sondern alle aktuellen Ereignisse stehen im Vordergrund.

(Quelle: ZDF)

Die einzelnen Sendungsinhalte werden schon vor der TV-Ausstrahlung online und über soziale Medien verbreitet. heute+ ist vor allem bei Facebook und Twitter rund um die Uhr aktiv. Eine jüngere Zielgruppe soll auf diesem Weg für die Nachrichten der „heute“-Familie gewonnen werden.

Laut eigener Webseite „leuchtet heute+ blinde Flecken aus, hinterfragt den Nachrichten-Mainstream kritisch und bietet neue, überraschende Zugänge“. Was auch immer das heißt 😉

Es werden einzelne Beiträge der Sendung vorab im Internet in den sozialen Netzwerken veröffentlicht und tagsüber die Meinungen der User gesammelt. Um 23 Uhr wird die Sendung zunächst live über alle Plattformen, wie die ZDFmediathek oder die ZDF-App verbreitet. Später soll dann im ZDF eine weitere Sendung mit diesen Themen und Meinungen gesendet werden.

(Quellen: Wikipedia und ZDF am 12.06.2015 – Fotos: ZDF)

Auftrag:
Du zählst als Jugendlicher ja auch zur Zielgruppe von heute+ – fühlst du dich von diesem Nachrichtenformat angesprochen? Könnte so die Nachrichtensendung der Zukunft aussehen?

Poste bitte deine Meinung hier als Kommentar (unten auf “Leave a reply” klicken) mit der Wertung, wie dir dieses Nachrichtenformat gefällt. Was findest du gut, was sollte besser werden? Gib aus Datenschutzgründen als Absender nur deinen Vornamen an – deine richtige Mail-Adresse musst du auch nicht angeben.

Erste Reaktionen der Redaktion

Erste Reaktionen der Redaktion

Nov 30

Sopäd 10: „Sicher surfen auf Facebook“

Eltern-Info: "Sicher surfen in Facebook"

Der Sozialpädagogik-Kurs 10 a/b (2012/13) erhielt vor zwei Wochen die Aufgabe, die Eltern – gerade jüngerer Schüler – auf dem diesjährigen Elternsprechtag über das soziale Netzwerk „Facebook“ aufzuklären, sprich diese Community vorzustellen, deren Möglichkeiten und Faszination für die Jugendlichen aufzuzeigen und vor bestimmten Gefahren zu warnen. Hier die Ergebnisse:

Die erstellten Flyer

wurden am Elternsprechtag in der Cafeteria ausgelegt und dort lief auch eine Powerpoint-Präsentation über das Thema, sodass die Eltern bei Gesprächspausen diese Informationen lesen konnten.

 

Powerpoint-Präsentation:

Sicher surfen auf Facebook

Klick mich…

Und noch einige hilfreiche Links:

(Link-Zusammenstellung  von Niklas Liersch und Dominik Schmitz, Stand November 2012)