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Facebook will die User auf (Time-) Linie zwingen, auch Google will mehr. Social Media your life – gefährlich oder gefällt mir?

Gefährlich oder gefällt mir? Facebook bringt seine 800 Millionen User auf Linie. Timeline heißt die neue Errungenschaft des weltweit größten sozialen Netzwerkes. Alles, was jemals an privaten Fotos, Filmen oder Lästereien ins Netz gestellt und früher gelöscht werden konnte, bleibt – unwiderruflich, zurückzuverfolgen bis zur Geburt. Datenschützer sprechen von dem gläsernen Menschen. Profitieren werden nur die Netzgiganten und die Werbekunden. Werden wir immer durchschaubarer?  Oder haben wir ein “Recht auf Vergessen”, wie es EU-Kommissarin Reding fordert? Denn auch Google kann durch die geplante Vernetzung der Nutzerdaten immer genauere Profile seiner Kunden erstellen.

(Quelle: http://blog.zdf.de/zdflogin)

Der Beitrag “Social Media your life” auf ZDF-login…

ZDFlogin

Passend dazu auch der aktuelle Bericht “Facebook. Milliardengeschäft Freundschaft”  auf ARD (13.02.2012)

Für mehr als 800 Millionen Menschen weltweit gehört Facebook zum Alltag dazu – jeder vierte Deutsche ist ?drin’. Facebook selbst macht damit geschätzt mehr als vier Milliarden US-Dollar Umsatz im Jahr 2011. ‘Unsere Mission ist es, aus der Welt einen besseren Ort zu machen, indem wir offener und vernetzter werden’, so die Vision des 27-jährigen Firmengründers Mark Zuckerberg. Doch hinter dem so nützlich scheinenden sozialen Netzwerk steckt auch der aktuell aggressivste Datensammler im Internet. (Quelle: NDR)

 “Facebook. Milliardengeschäft Freundschaft”

Anti-Counterfeiting Trade Agreement - ACTA

Vorgestern sprach mich ein Schüler während der Pausenaufsicht an, ob wir in Sozi nicht mal das Thema “ACTA” behandeln können – daraufhin musste ich mich erst mal selbst schlau machen, auch wenn ich nicht weiß, ob ich es jetzt wirklich bin… Ich hab’s allerdings halt mal versucht und bin erst mal wie ein Schüler vorgegangen, hab’ mir nämlich bei Wikipedia die Definition angeschaut:

Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, kurz ACTA, ist ein multilaterales Handelsabkommen auf völkerrechtlicher Ebene. Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenbünde wollen mit ACTA internationale Standards im Kampf gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen etablieren; in Deutschland wird es deshalb auch häufig als Anti-Piraterie-Abkommen bezeichnet.

Quelle: Wikipedia, 07.02.2012 – sollt ihr ja auch machen;-)

Ok – hört sich schön an… Aber jetzt weiß ich, wie sich Schüler manchmal vorkommen, wenn wir Lehrer ihnen einfach was vorsetzen, einfach mal ‘ne Definition vor die Nase knallen. Denn verstanden hab’ ich nichts oder nur wenig davon und der folgenden Erklärung :-(
Aber -  ich fordere euch ja auch immer auf, sich nicht nur auf Wikipedia zu verlassen, also schaute ich mir noch 2,3 Videos bei Youtube an, um es mir dort vielleicht mit Bildern und Ton erklären zu lassen:

Da auch so eine Quelle eines unbekannten Herausgebers einseitig sein könnte, schaute ich auch mal bei den Öffentlich-Rechtlichen… – hier ein Video:

Aber in den wirren Weiten des Internets schwirrt auch noch ein Video, welches sich kritisch mit dem ersten oben eingestellten Acta-Film auseinandersetzt:

Aufgaben:

  1. Bitte versuche, mir “ACTA” möglichst einfach zu erklären, denn so richtig blicke ich wirklich nicht durch – egal wie. Halte die Erklärung auf einem DIN A4-Blatt fest.
  2. Bilde dir eine eigene Meinung dazu und poste diese hier als Kommentar zu diesem Posting (oben auf “Keine Kommentare” oder “Kommentare” klicken; nur Vornamen angeben, E-Mail wird nicht mit veröffentlicht!).
  3. Viel Erfolg…

 

Auftrag: Gestalte einen 20-minütigen Podcast zum Thema „Leben mit/in sozialen Netzwerken“.

Was ist ein Podcast?
Der Begriff „Podcast“ setzt sich aus der Markenbezeichnung iPod für einen tragbaren MP3-Spieler und Broadcasting zusammen. Ein einzelner Podcast (deutsch: ein Hörstück, genauer Hördatei oder Bewegtbilddatei) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden).
Podcasts sind Radiosendungen, die auch unabhängig von den Sendezeiten angehört werden können.

Vorgehen:

  1. Einigt euch im Sozialpädagogikkurs auf das gemeinsame Vorgehen bei der Produktion des Podcasts. Einer Redaktionskonferenz ähnlich wäre die Wahl eines „Chefredakteurs“, der den Prozess moderiert, sinnvoll.
  2. Sammelt in einer Mindmap Vorschläge für mögliche Inhalte des Podcasts.
  3. Teilt euch in „Reporterteams“ á 2 Schülern ein, die dann jeweils ein Thema bearbeiten, d.h. die Inhalte recherchieren, das Manuskript verfassen, den Text einlesen und den Audio-Beitrag mit Audacity bearbeiten, so dass am Ende eine MP3-Datei steht.
  4. Ein Moderationsteam (mit Chefredakteur/in) leitet die Redaktionssitzungen, kontrolliert den Produktionsprozess und erstellt die An-, Zwischen- und Abmoderationen und schneidet alle Beiträge zum fertigen Podcast zusammen.

Hinweis: Ihr findet das Programm “Audacity” in unserem Schulnetzwerk unter…

Start -> Programme -> Werkzeug -> Audacity

Bewertung:

Tipps:

 

Sozialpädagogik-Kurse der Boeselager-Realschule besuchen Junges Theater in Bonn

Sopäd-Kurse 10 besuchen Junges Theater Bonn

Rest folgt…

Zur Vorbereitung des Theater-Besuchs (“Wenn ich du wär“) am Donnerstag in Bonn – hier ein sehr gut gemachter Bericht über “Cybermobbing”:

Stille Gewalt – Schülermobbing im Internet – MEDIATHEK – WDR.de

Chantal lässt ihre Mobbing-Geschichte nicht los. Anfangs wollte die 17-Jährige einfach nur dazu gehören: Sie stellte ihr Profil bei Schüler-VZ ein. Die Möglichkeit, übers Internet zu klatschen und zu flirten, fand sie klasse. Bis sie plötzlich eine zweite Seite über sich bei Schüler-VZ fand …

Ein Beitrag von Lena Rumler , 17.10.2011                                                        ->  zum Video

Aufgabe:

Nimm Stellung zu diesem WDR-Bericht. SchülerVZ steht stellvertretend für alle sozialen Netzwerke, vor allem aktuell Facebook. Hast du selbst Erfahrungen dieser Art in deinem Umfeld gemacht? Wie beurteilst du die aktuelle Gefahr? Wo siehst du mögliche Hilfen, Lösungsansätze?
Poste deine Meinung hier als Kommentar (oben auf “Keine Kommentare” oder “Kommentare” klicken). Gib als Absender nur deinen Vornamen an – die E-Mail-Adresse muss nicht stimmen…

 

Aufgaben:

  1. Lies und beschreibe die Grafik “Geschichte der sozialen Netzwerke” (zumindest bis 2006). Übersetze dir unbekannte Begriffe mithilfe von http://translate.google.de/# oder sonstigen Online-”Übersetzern” – eure Vertretungslehrerin hilft bestimmt auch weiter;-)
  2. Wie ging die Entwicklung bis heute weiter?
  3. Lies außerdem den aktuellen Aufruf des Papstes Benedikt XVI., der sich am 24.01.11 in seiner jährlichen Botschaft zum Welttag der sozialen Kommunikation zur “vorsichtigen” Nutzung dieser Netzwerke aufrief.
  4. Wie beurteilst du diesen Aufruf des Papstes? Poste deine Meinung hier als Kommentar (oben auf “Keine Kommentare” oder “Kommentare” klicken).
Geschichte der soziale Netzwerke

Quelle: http://onlineschools.org/blog/history-of-social-networking/

Höre dir den Audiobeitrag über die Internetsucht-Studie 2011 an, indem du auf das Bild klickst.

Anschließend teste dich selbst auf der Webseite von Werner Stangl…

 

„Die Nutzung der kollektiven Intelligenz steht als zentrales Prinzip hinter der Web 2.0-Ära.“ [Tim O’Reilly]

Hier einige Podcasts (I-Pod + Broadcast), die ja selbst auch Elemente des Web 2.0 sind,  zum Themenbereich Web 2.0:

Zweinull fürs Web: Mythos, Mode oder Medienhype?
(RBB November 2009 – 49 min)

Erwachsen werden im Web 2.0
(SWR am 13.02.2010 – 6:00 min)

Wie Kinder und Jugendliche das Internet nutzen. Von Anja Braun. SWR2 Campus vom 13.02.2010. Viele Mythen ranken sich um die heutige Jugend, seit man ihr ein neues Etikett angeheftet hat mit dem Schlagwort Digital Natives. Die sogenannten Eingeborenen des Digitalzeitalters kommen aber noch immer ohne USB-Anschluss zur Welt und haben den Umgang mit Smartphone und Laptop auch keineswegs mit der Muttermilch eingesogen. Sondern sie müssen ihn auch erst lernen, und zwar in relativ fortgeschrittenem Alter, wenn sie mindestens schon lesen und schreiben können. Wie Kinder und Heranwachsende sich den Umgang mit dem Internet erschließen, welche Rolle das Internet für sie spielt beim Lernen in der Schule und für die Freizeitgestaltung, das zeigt eine neue Studie des Deutschen Jugend-Instituts. Anja Braun hat mit den AutorInnen gesprochen.

HAUSAUFGABE:

  1. Beschreibe das “Web 2.0″ mit eigenen Worten. Was ist das überhaupt? Welche Elemente zählen dazu?
  2. Wie nutzt du/ihr persönlich das Web 2.0?